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Thema: Iserlohn Roosters

  1. #1
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    Pfeil Iserlohn Roosters

    Posted 28/7/2005: Rhett Gordon (F)
    From Iserlohn Roosters to SG Cortina
    Added By: Davide Tuniz, Status: Confirmed
    Clayton Beddoes wird Nachfolger von Teal Fowler

    Die Nachfolge von Teal Fowler als Co-Trainer der Iserlohn Roosters ist geklärt: Clayton Beddoes heißt der künftige Assistent von Chefcoach Doug Mason.

    Beddoes, der noch keine Erfahrung als Trainer hinter der Bande vorweisen kann, war als Spieler zwischen 1998 und 2001 in der DEL für die Berlin Capitals, Adler Mannheim und die Düsseldorfer EG aktiv. Nach der Spielzeit 2001/2002 und dem Engagement in Anchorage (WCHL) und Vipiteno (Italien) beendete der Amerikaner seine Karriere. Beddoes wird am 4. August in Iserlohn erwartet.

    Iserlohn Roosters erwarten den 750. Dauerkarten-Kunden


    Die Dauerkarten der Iserlohn Roosters für die Saison 2005/2006 erfreuen sich großer Beliebtheit. „Schon jetzt haben wir 120 Jahrestickets mehr verkauft als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres“ resümiert der Roosters-Ticketing-Chef, Marco Tröger. Und weiter: „Mit den Top-Teams der DEL können wir uns in Sachen Dauerkartenverkauf nicht messen. Mit unserem bisherigen Ergebnis sind wir aber hoch zufrieden.“

    Bereits in Kürze rechnen die Iserlohn Roosters mit dem 750. Dauerkartenkäufer. „Es sieht alles danach, dass wir ihn Montag oder Dienstag erwarten können“, sagt Marco Tröger. Für den glücklichen Kunden haben sich die Iserlohn Roosters etwas besonders einfallen lassen. Marco Tröger: „Der Käufer wird von uns nicht nur die 750. Dauerkarte, sondern nachträglich auch einen Blumenstrauß und den neuen Wimpel der Iserlohn Roosters erhalten.“ Die Übergabe wird durch einen Roosters-Spieler erfolgen.

    Dauerkartenkäufer, die ihr Jahresticket bereits schon bezahlt, aber noch nicht in der Roosters-Geschäftsstelle abgeholt haben, werden gebeten, dies in den kommenden Tagen zu tun.
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  2. #2
    Profi Avatar von Max
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    [size=14px]Knold und Purdie spielen für das DEL-Dreamteam [/size]

    Mit Martin Knold und Brad Purdie von den Iserlohn Roosters wurden zwei Spieler ins DEL-Dreamteam berufen, das am 6. September 2005 im Aufeinandertreffen mit den Mannheimer Adlern die in Mannheim neu gebaute SAP ARENA einweihen soll. Der Spielbeginn ist für 20 Uhr vorgesehen.

    “Ich freue mich, dass ich als einer der ersten Spieler überhaupt diese neue Arena zu Gesicht bekomme”, kommentiert Martin Knold seine Berufung. Und Brad Purdie ergänzt: “Ich bin sicher: Das Spiel mit der DEL-Auswahl wird ein großartiges Erlebnis.” Die komplette Mannschaft der Iserlohn Roosters wird am 4. Dezember 2005 um 18.30 Uhr das erste Mal ihre Visitenkarte in der SAP ARENA abgeben.

    Neben Martin Knold und Brad Purdie wurden Robert Müller, Alexander Selivanov und Herbert Vasiljevs (Krefeld Pinguine), Andrew Schneider und Craig Johnson (DEG Metro Stars), Jimmy Waite und Cameron Mann (ERC Ingolstadt), Mike Green und Shawn Heins (Hannover Scorpions), Steve Brulé und Francois Groleau (Füchse Duisburg), Alan Letang und Jacek Plachta (Hamburg Freezers), Thomas Martinec und Michel Periard (Nürnberg Ice Tigers), Rick Girard (Augsburger Panther), Patrick Lebeau und Dwayne Norris (Frankfurt Lions), Alex Hicks, Ivan Ciernik und Mirko Lüdemann (Kölner Haie), Micki DuPont und Denis Pederson (Eisbären Berlin) sowie Tobias Abstreiter und Drew Bannister (Kassel Huskies) nominiert.
    "Ein guter Kommentar teilt in der Mitte. Die eine Hälfte stimmt zu, die andere schüttelt den Kopf und sagt: Der hat sie wohl nicht alle."
    (Wolf-Dieter Krause)
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  3. #3
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    [size=14px]Iserlohn Roosters auf „Testspiel-Tour“: Hohe Belastung garantiert [/size]

    (24.08.2005) - Bereits morgen früh um 9 Uhr starten die Iserlohn Roosters zur ihrer „Testspiel-Tour“ Richtung Schweiz und Österreich. Im Bus werden die Sauerländer in knapp zehn Stunden die fast exakt 600 Kilometer nach Zürich zurücklegen. In Kloten – einem Vorort von Zürich – bestreitet das Team von Trainer Doug Mason am Freitagabend um 20 Uhr gegen die Kloten Flyers (Nationalliga A) das erste von drei Testspielen an diesem Wochenende.

    Am Samstag werden die Iserlohn Roosters dann um 17.30 Uhr beim EHC Olten (Nationalliga B) antreten. Die Partie beim HC Innsbruck – zu dieser Begegnung ist der Eintritt kostenlos – bildet am Sonntag (16 Uhr) den Abschluss der Reise in die Schweiz bzw. Österreich. „Für uns steht im Vordergrund, möglichst viel Spielpraxis zu sammeln. Die Jungs müssen auf dem Eis zusammen finden“, so Roosters-Coach Doug Mason, der auch die Belastbarkeit bei seiner Mannschaft testen will: „Wir absolvieren nicht umsonst drei Spiele in drei Tagen. Ich will die Jungs herausfordern. Ich will, dass sie bis an ihre Schmerzgrenze gehen.“

    Im Hintergrund steht laut Doug Mason erneut der Ausgang der drei Begegnungen. „Mir ist wichtig, bei meiner Mannschaft Fortschritte zu sehen und zu merken, dass die tägliche Trainingsarbeit Wirkung zeigt. Sieg oder Niederlage spielen zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung noch keine große Rolle“, sagt der 50-Jährige. Ohnehin sei eine Vergleichbarkeit mit Kloten, Olten und auch Innsbruck nur bedingt möglich. Kloten beispielsweise habe schon acht Testspiele bestritten und sei eine Woche länger in der Vorbereitung. Weitere Informationen zu den drei Testspielgegnern gibt es auf den Internet-Seiten der Kloten Flyers (www.kloten-flyers.ch), des EHC Olten (www.ehco.ch) und des HC Innsbruck (www.hcinnsbruck.at).


    Fachmagazine sehen Iserlohn Roosters als Play-off-Kandidat


    (24.08.2005) - Wolfgang Brück, Hauptgesellschafter der Iserlohn Roosters, hält sich mit Saison-Prognosen gerne bedeckt. Der Fachanwalt für Arbeitsrecht erwartet daher von den Sauerländern nur den Klassenerhalt. Ganz andere Erwartungen hegen indes die Experten der Redaktionen von „Eishockey News“, „kicker“ und „Eishockey World“. In ihren jeweiligen Saisonvorschau-Magazinen werden die Iserlohn Roosters durchweg als möglicher Play-off-Kandidat gehandelt.

    Michael Krähling von „Eishockey World“ schreibt: „Mit dem Abstieg werden die Roosters nichts zu tun haben. Die Defensivabteilung wirkt sehr stabil, wenn nun auch noch die Stürmer ihr Potenzial abrufen – Fragezeichen stehen hinter Aab, Purdie und Fagemo – dann kann es sogar Richtung Play-off-Plätze gehen. (...)“

    Auch das „kicker-Sportmagazin“ ist optimistisch, was den Saisonverlauf der Roosters angeht: „Iserlohn ist nicht mehr die graue Maus der Liga. (...) Mit Mark Greig und Brad Purdie kamen verlässliche Scorer hinzu. Vielleicht gelingt es auch dem Ex-Mannheimer Vitalij Aab, an einst Gezeigtes anzuknüpfen. Trainer Doug Mason hat eine solide Truppe noch stabiler gemacht. (...)“ kicker-Autor Mirko Heintz zog folgendes Fazit: „Wenn alles zusammenpasst, sind erstmals die Play-offs möglich.“

    Die „Eishockey News“ bemühen sogar den chinesischen Kalender um folgende Prognose zu wagen: „Der chinesische Kalender zeigt das ‚Year of the Rooster’ an, und auch in der DEL scheinen die Roosters so nah am Play-off wie nie zuvor. (...)“ Wer die kompletten Einschätzungen über die Iserlohn Roosters in „Eishockey World“, „kicker“ und „Eishockey News“ lesen will, kann die Magazine ab sofort im Zeitschriftenhandel kaufen.
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  4. #4
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    Quelle: www.hockeyweb.de

    Bruce Richardson wechselt zu den Roosters

    Iserlohn, 1. September

    Iserlohn RoostersDie Iserlohn Roosters sind auf der Suche nach einem Center für die vierte Reihe fündig geworden. Der 28 Jahre alte Stürmer Bruce Richardson hat bei den Sauerländern einen Jahresvertrag unterschrieben. Der Kanadier hat zuletzt bei Danbury Trashers in der United Hockey League (UHL) gespielt und soll schon am Freitag beim Testspiel der Sauerländer in Krefeld spielberechtigt sein. „Wir hoffen, dass Bruce derjenige ist, der unsere vierte Reihe führen kann“, sagt Roosters-Manager Karsten Mende. Richardson kam für die Trashers 2004/2005 auf 76 Einsätze, bei denen er 25 Tore und 62 Assists verbuchte.
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  5. #5
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    Zitat Zitat von Pantherjoe
    Quelle: www.hockeyweb.de

    Bruce Richardson wechselt zu den Roosters

    Iserlohn, 1. September

    Iserlohn RoostersDie Iserlohn Roosters sind auf der Suche nach einem Center für die vierte Reihe fündig geworden. Der 28 Jahre alte Stürmer Bruce Richardson hat bei den Sauerländern einen Jahresvertrag unterschrieben. Der Kanadier hat zuletzt bei Danbury Trashers in der United Hockey League (UHL) gespielt und soll schon am Freitag beim Testspiel der Sauerländer in Krefeld spielberechtigt sein. „Wir hoffen, dass Bruce derjenige ist, der unsere vierte Reihe führen kann“, sagt Roosters-Manager Karsten Mende. Richardson kam für die Trashers 2004/2005 auf 76 Einsätze, bei denen er 25 Tore und 62 Assists verbuchte.
    Mit den Stats würde der bei uns in der 1. Reihe spielen... :evil: :evil: :evil: :twisted: :twisted: :twisted: :roll: :roll:
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  6. #6
    Profi Avatar von Höps
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    Zitat Zitat von Christoph Triller #10
    Zitat Zitat von Pantherjoe
    Quelle: www.hockeyweb.de

    Bruce Richardson wechselt zu den Roosters

    Iserlohn, 1. September

    Iserlohn RoostersDie Iserlohn Roosters sind auf der Suche nach einem Center für die vierte Reihe fündig geworden. Der 28 Jahre alte Stürmer Bruce Richardson hat bei den Sauerländern einen Jahresvertrag unterschrieben. Der Kanadier hat zuletzt bei Danbury Trashers in der United Hockey League (UHL) gespielt und soll schon am Freitag beim Testspiel der Sauerländer in Krefeld spielberechtigt sein. „Wir hoffen, dass Bruce derjenige ist, der unsere vierte Reihe führen kann“, sagt Roosters-Manager Karsten Mende. Richardson kam für die Trashers 2004/2005 auf 76 Einsätze, bei denen er 25 Tore und 62 Assists verbuchte.
    Mit den Stats würde der bei uns in der 1. Reihe spielen... :evil: :evil: :evil: :twisted: :twisted: :twisted: :roll: :roll:
    Vor allem, weil er aus der Superliga UHL kommt! Nene mein Lieber, unsere Weigants zum Beispiel haben in der Bayernliga auch kräftig gepunktet, sind aber (noch) nicht ganz DEL-tauglich - immer schön realistisch bleiben :wink: :!:
    Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.
    Albert Schweitzer
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  7. #7
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    01. September 2005 16:50 Uhr


    Roosters stehen ohne Eis da



    Der DEL-Auftakt ist bei den Iserlohn Roosters gefährdet. Die Roosters haben zehn Tage vor dem ersten Heimspiel am 11. September Probleme mit dem Kühlsystem der Halle.

    Um die Partie noch zu retten müsste das Ammoniak-Leck schnell gefunden werden. Iserlohn informierte bereits die DEL und Gegner Mannheim Adler über eine mögliche Verschiebung.

    Quelle: Sport1.de
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  8. #8
    Profi Avatar von Max
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    [size=18px]DEL-Heimspiel der Iserlohn Roosters wohl nicht gefährdet[/size]

    Optimistische Prognosen von Stadt und Betreiber-Gesellschaft

    „Wir gehen davon aus, dass die Aktivitäten der Iserlohn Roosters in der DEL bis auf einen kurzen Ausfall in der Vorbereitungszeit nicht betroffen sind.“ Was Harald Drees, Finanzdezernent der Stadt Iserlohn, etwas verklausuliert auf einer Pressekonferenz zum Thema „Ammoniak in der Eissporthalle am Seilersee“ erklärte, heißt im Klartext: Das erste Heimspiel der Iserlohn Roosters in der DEL-Saison 2005/2006 gegen die Adler Mannheim (11. September, 18.30 Uhr) wird wohl planmäßig stattfinden.

    Zwar sei immer noch nicht geklärt, wo genau sich das Leck im 30 Kilometer langen Rohrsystem, das unterhalb der Eisfläche im „Vakuum-Beton“ installiert ist, befindet. Zumindest habe man aber den entsprechenden Bereich auf drei bis vier Quadratmeter eingrenzen können, so Peter Vogelhofer, Geschäftsführer der Hallen-Betreibergesellschaf DSBG. Das sehr zeitaufwändige Absuchen des kompletten Rohrsystems sei daher nicht notwendig. Und: „Vieles deutet darauf hin, dass es nur ein ganz kleines Loch ist.“

    Der Wunschzeitplan, den sich die Stadt Iserlohn, die DSBG und die Iserlohn Roosters gesteckt haben, sieht bereits für Mitte nächster Woche den Beginn der Eisaufbereitung vor. Dies sei jedoch zugleich auch der späteste Termin, um das DEL-Heimspiel der Iserlohn Roosters gegen die Adler Mannheim nicht zu gefährden. Roosters-Manager Karsten Mende: „Vier bis fünf Tage braucht das Eis, um spielfähig zu werden.“

    Falls bis zum kommenden Dienstag das Leck im Kühlrorhsystem nicht gefunden und repariert worden ist, steht die Partie gegen die Kurpfälzer auf der Kippe. „Dann müssen wir der Deutschen Eishockey-Liga eine Mitteilung des Hallenbetreibers vorlegen, aus dem hervorgeht, dass kein Spielbetrieb möglich ist“, erklärte Karsten Mende. „In diesem Fall würde sich die Sachlage natürlich komplett anders darstellen“, sagte auch Harald Drees, der den Iserlohn Roosters in Aussicht stellte, dass sich die Stadt eventuell an finanziellen Mehrkosten, die den Sauerländern durch den Zwangsumzug in die Eissporthalle nach Unna entstehen, beteiligen werde. „Unter Partnern, die schon so lange zusammen arbeiten, ist dieses Angebot selbstverständlich“, so Drees.

    Karsten Mende nahm die Offerte des Iserlohner Finanzdezernenten erfreut zur Kenntnis, relativierte jedoch die Annahme, den Roosters würden vor dem DEL-Start durch die kurzfristige Schließung der Eissporthalle am Seilersee immense Zusatzkosten entstehen. „Ob wir in Unna oder Iserlohn trainieren, das ist eigentlich egal“, so der Manager. Schließlich seien Eiszeiten nirgendwo kostenlos. Am meisten „gebeutelt“ ist derzeit der Hallenbetreiber, die DSBG. Geschäftsführer Peter Vogelhofer: „Innerhalb von einer Woche kommen wir durch den Ammoniak-Vorfall auf bis zu 10.000 Euro Verlust.“
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  9. #9
    Profi Avatar von Max
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    [size=16px]Roosters-Heimspiel gerettet: Kälteanlage läuft wieder[/size]

    (05.09.2005) - Das erste DEL-Heimspiel der Iserlohn Roosters gegen die Adler Mannheim kann definitiv stattfinden. Adolf Sadowsky, Hallenleiter der Eissporthalle am Seilersee, gab am Montag Entwarnung, nachdem das teilerneuerte Kühlrohrsystem allen Belastungstests standgehalten hatte.

    Bereits am Abend wird mit der Eisaufbereitung begonnen werden. Voraussichtlich am Samstag können die Iserlohn Roosters wieder planmäßig in Iserlohn trainieren.

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  10. #10
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    [size=16px]Markus Pöttinger wird den Roosters weiter fehlen[/size]

    (07.09.2005) - Doug Mason, Trainer der Iserlohn Roosters, hatte gehofft und kräftig die Daumen gedrückt. Verteidiger Markus Pöttinger wird den Sauerländern beim DEL-Auftakt in Frankfurt (Fr., 19.30 Uhr) und im ersten Heimspiel gegen die Adler Mannheim (So., 18.30 Uhr) aber trotzdem fehlen.

    Die Schulterverletzung (Subluxation am rechten Schlüsselbein), die sich der 27-Jährige beim Testspiel in Innsbruck (2:4) vor knapp zwei Wochen zugezogen hatte, ist noch nicht ausgeheilt. Sein Comeback hat Pöttinger nun für das Auswärtsspiel bei den Krefeld Pinguinen (Fr., 15.09.) geplant. Pöttinger ist nach Brad Purdie (Radiusfraktur im Innenhandbereich) der zweite Spieler, auf den Doug Mason am ersten DEL-Wochenende verzichten muss.

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  11. #11
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    [size=18px]"Viel zu viele Strafzeiten kassiert"[/size]

    Erst um 01.30 Uhr in der Nacht kehrten die Iserlohn Roosters vom Auswärtsspiel bei den Frankfurt Lions zurück. Die Enttäuschung über die 3:6-Auftaktniederlage hatte sich auf der gut zweistündigen Rückfahrt leider nicht gelegt.

    Doug Mason (Trainer Iserlohn Roosters): „Ich bin mit den ersten zehn Minuten zufrieden. Wir können über die Powerplay-Tore von Frankfurt reden. Ich spreche aber lieber über das Zustandekommen. Frankfurt hat mehr gearbeitet, dadurch hatten wir Probleme im eigenen Drittel und sind zu den Strafen gekommen. Wir wurden für unsere vielen Strafzeiten eiskalt bestraft. Zum Glück haben wir noch 51 Spiele Zeit, um an Biss zuzulegen.“

    Rich Chernomaz (Trainer Frankfurt Lions):: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Die ersten zehn Minuten waren wir nicht gut, dann sind wir aber besser ins Spiel gekommen. Vor allem schlittschuhläuferisch hat es bei uns gehapert. Es war kein schönes Spiel von unserer Seite. Dafür aber sehr effektiv. Wir haben nur mit drei Reihen gegen die Roosters spielen können, daher sind wir sehr froh über den Sieg.“

    Michael Wolf: „Mein DEL-Debüt hatte ich mir ein wenig anders vorgestellt. Ich hätte mir einen Sieg gewünscht. Wir haben gegen Frankfurt einfach zu viele unnötige Strafzeiten kassiert. Wir dürfen jetzt aber nicht den Kopf hängen lassen.“

    Bryan Adams: „Unsere Leistung im zweiten Drittel hat uns den Genickschlag versetzt. Von den drei Toren haben wir uns nicht mehr erholt. Gegen Mannheim am Sonntag müssen wir uns steigern.“

    Dimitrij Kotschnew: „Das erste Drittel war in Ordnung. Danach hat uns das häufige Unterzahlspiel enorm viel Kraft und letztlich auch ein besseres Resultat gekostet. Allerdings darf man nicht vergessen, dass wir mit den Frankfurt Lions gegen ein Top-Team gespielt haben und lange Zeit mitgehalten haben.“

    Linus Fagemo: „Die Freude über mein erstes DEL-Tor ist durch die Niederlage etwas getrübt. Es ist müßig darüber zu diskutieren, ob alle Strafzeiten gegen uns berechtigt waren. Wir müssen uns in Zukunft cleverer anstellen.“

    Quelle: www.iec.de
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  12. #12
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    [size=18px]Knold-Einsatz in Gefahr[/size]

    Martin Knold hat sich beim DEL-Auftakt in Frankfurt vermutlich einen Nasenbeinbruch zugezogen. Der Norweger wurde von Lions-Stürmer Jason Young im ersten Drittel unfair mit dem Stock attackiert und im Gesicht getroffen.

    Knold, dem zudem ein Zahnstück abgebrochen wurde, spielte zwar weiter, jedoch nur unter starken Kopfschmerzen. Hinter seinem Einsatz am Sonntag gegen die Adler Mannheim (18.30 Uhr) steht ein leichtes Fragezeichen. „Wenn wir die Kopfschmerzen in den Griff bekommen, dann wird Martin wohl auflaufen können“, sagt Mannschaftsarzt Dr. Dirk Mallmann. Knold selbst gab sich ebenfalls optimistisch: „Irgendwie wird es schon klappen.“

    Quelle: www.iec.de
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  13. #13
    Hockeygott Avatar von Nightmare
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    Posted 14/9/2005: Brian White (D)
    From Iserlohn Roosters to Tappara Tampere
    Added By: Tom Henriksson, Status: Confirmed
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  14. #14
    Hockeygott
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    Zitat Zitat von del.org
    Mark Etz verlässt die Iserlohn Roosters

    Mark Etz verlässt Iserlohn
    Mark Etz wird ab sofort nicht mehr für die Iserlohn Roosters spielen. Wie der Stürmer den Sauerländern mitteilte, sei er unzufrieden mit dem persönlichen Verlauf der DEL-Saison 2005/2006. Zudem habe er einen Studienplatz in Heidelberg angeboten bekommen, um ab Mitte Oktober ein Zahnmedizin-Studium zu beginnen. „Diese Möglichkeit möchte ich gerne nutzen“, sagt Mark Etz.

    Der 24-Jährige hatte sich am Freitagvormittag von seinen Mannschaftskollegen verabschiedet und ihnen seine Beweggründe mitgeteilt. Zuvor hatte der Stürmer, der am letzten Sonntag im Heimspiel gegen die Hannover Scorpions sein erstes Saisontor erzielt hatte, seinen Entschluss Trainer Doug Mason und Manager Karsten Mende mitgeteilt. Etz: „Es ist unangenehm, diese Entscheidung während einer Saison zu treffen. Sie ist jedoch sehr wohl überlegt.“ Dem Roosters-Team hat der gebürtige Mannheimer viel Glück und Erfolg in der weiteren Saison gewünscht. In den nächsten beiden Wochen wird Mark Etz den Umzug zurück in seine Heimat in die Wege leiten.

    Die Iserlohn Roosters wurden von der Entscheidung des 24-Jährigen überrascht. „Wir bedauern sehr, dass er sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Wir respektieren aber seine Entscheidung“, sagt Manager Karsten Mende und ergänzt: „Wir werden nun natürlich Augen und Ohren offen halten, um für Mark Etz möglichst gleichwertigen Ersatz zu finden.“


    Klingt ja ziemlich seltsam...
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  15. #15

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    Nils Antons spielt ab sofort für die Iserlohn Roosters

    (05.10.2005) ? Die Iserlohn Roosters sind auf der Suche nach einem Ersatz für Mark Etz, der in der letzten Woche überraschend seine Eishockey-Karriere in der DEL beendet hat, fündig geworden. Heute Mittag unterschrieb Nils Antons einen Vertrag bis zum Saisonende. Der 26-Jährige stand in der DEL in der Saison 2004/2005 bei den Hamburg Freezers unter Vertrag und absolvierte 46 Spiele, in denen er auf 14 Scorer-Punkte kam.

    Zuletzt weilte Antons, der bei den Roosters die Rückennummer 42 erhalten wird, in Vancouver, um sich intensiv auf einen Aufnahmetest für sein in zwei Jahren geplantes Medizin-Studium vorzubereiten. ?Daher hatte ich auch bisher keinen Kontakt zu DEL-Vereinen, da ich beim Trainingsstart definitiv nicht dabei sein hätte können?, so Antons.

    Mehr gibt´s HIER...
    Geboren in 1981,<br />das Herz vergeben seit 1901...<br /><br />http://www.williswappen.de/offenbackerkickers.gif
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  16. #16
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    [size=18px]Kotschnew warnt: „Regensburg ist ein schweres Los“[/size]

    Schon einmal zog in diesem Jahr das Pokalgespenst in die Regensburger Donau-Arena ein und vertrieb mit den Frankfurt Lions (4:2) den letztjährigen DEL-Halbfinalisten aus dem Deutschen Eishockey-Pokal. Bei den Eisbären gibt man sich daher im Vorfeld der Partie am Dienstag (20 Uhr) gegen die Iserlohn Roosters selbstbewusst.

    Das letzte Aufeinandertreffen zwischen einem Iserlohner Eishockey-Verein und dem 1962 gegründeten EVR liegt schon über dreißig Jahre zurück. In den Jahren 1971/72 und 1972/73 trafen die Sauerländer in der Oberliga, der damals zweithöchsten deutschen Spielklasse, insgesamt vier Mal auf den EVR. Der ECD behielt gegen die Oberpfälzer eine weiße Weste. In der damals gerade ein Jahr alten Eissporthalle am Seilersee behielt man mit 4:2 und 5:2 die Oberhand, auswärts triumphierte man klar mit 7:5 und 4:2.

    Seit dem Aufstieg 2001 in die 2. Bundesliga zeigt die Formkurve in der Stadt der Domspatzen kontinuierlich nach oben. Im Januar 2003 übernahm Deutschlands Eishockeyspieler des Jahrhunderts, Erich Kühnhackl, das Zepter. Zusammen mit Jiri Lala, Weltmeister mit der CSSR 1985, bildet der „Lange“ das Erfolgsduo an der Donau. 2003 verpassten die Eisbären nur knapp die Play-offs, ein Jahr später scheiterte man in der Aufstiegsrunde erst im Viertelfinale an Bad Nauheim. Vor gut sieben Monaten schied man in einem hart umkämpften Halbfinale gegen Duisburg aus. Nicht wenige hoffen, dass im Frühjahr 2006 der Aufstieg in die DEL erreicht wird.

    Insgesamt zwölf Neuzugänge wurden für die Saison 2005/2006 verpflichtet. Mit Chris Lipsett holten die Eisbären einen Stürmer, der vor zwei Jahren noch das Roosters-Trikot getragen hat. Lipsett kam vom Ligakonkurrenten Freiburg. Darüber hinaus zählen Jason Miller, Torwart Markus Janka, Rudi Gorgenländer und Martin Ancicka zu den bekannteren Eisbären-Spieler.

    Roosters-Torwart Dimitrij Kotschnew spielte zuletzt im Frühjahr im Play-off-Halbfinale der 2. Bundesliga mit Duisburg gegen Regensburg und weiß daher, was ihn und seine Mannschaft erwartet: „Regensburg ist ein schweres Los. Es wird nicht leicht für uns. Die Eisbären zählen zu den stärksten Klubs in der 2. Bundesliga.“ Die Stärken der Bayern sieht Kotschnew vor allem im Power-Play. Ebenso können die Domstädter auf ein begeisterungsfähiges Publikum setzen.

    Auf der Torwartposition vertraut Regensburg auf ein rein deutsches Duo. Kotschnew: „Die Eisbären haben sich mit Markus Janka verstärkt. Jan Guryca kenne ich dagegen noch aus meiner Schüler- und Jugendzeit in Bad Nauheim.“ Für den Roosters-Goalie hat der Pokal übrigens durchaus einen gewissen Stellenwert. „Wir wollen unbedingt gewinnen und fahren mit Sicherheit keine sieben Stunden mit dem Bus nach Bayern, um dann Halli-Galli-Eishockey zu zeigen“, so der Torhüter.

    Quelle: www.iec.de
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  17. #17
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    [size=18px]"Wir fahren nach Regensburg, um zu gewinnen"[/size]

    Über den Sinn oder Unsinn des Deutschen Eishockey-Pokals lässt sich trefflich streiten. Fakt ist, dass mit der heutigen zweiten Runde (20:00 Uhr) eine weitere englische Woche und eine lange Auswärtsfahrt auf die Iserlohn Roosters wartet. Denn es geht zum vom Eishockey-Idol Erich Kühnhakl trainierten Zweitliga-Zweiten Eisbären Regensburg. „Ich sitze nicht sechs Stunden im Bus, um die Partie zu verlieren. Das ist ein Spiel, das wir spielen müssen und wollen”, sagt Trainer Doug Mason. Ähnlichen Ehrgeiz zeigen auch die Spieler. „Wir fahren nach Bayern, um zu gewinnen”, meint Stürmer Vitalij Aab.

    Torwart Leonardo Conti, der heute für Dimitrij Kotschnew im Tor stehen wird, ergänzt: „Ich weiß nicht, ob alle so denken. Aber die Partie in Regensburg ist ein Pflichtspiel, was wir selbstverständlich gewinnen wollen.” Genauso groß ist der Ehrgeiz bei den Eisbären Regensburg. Trainer Erich Kühnhackl: „Für uns ist es eine Motivation und Herausforderung zugleich. Die Jungs spielen besonders gerne, wenn es gegen höherklassige Mannschaften geht. Das Duell mit den Roosters ist eine große, aber auch gute Herausforderung."

    Personell muss Roosters-Coach Doug Mason auf Ladislav Karabin (Gehirnerschütterung) und Collin Danielsmeier (gesperrt) verzichten. Ansonsten meldeten sich alle fit – auch die erst am Sonntag nach langer Verletzungspause wieder eingesetzten Brad Purdie und Martin Knold. „Sie haben ein sehr gutes Comeback gefeiert, haben nach dem Frankfurt-Spiel keine Schmerzen gehabt und werden mit nach Regensburg fahren”, sagt Doug Mason.

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  18. #18
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    [size=18px]Roosters raus im Pokal[/size]

    Die Iserlohn Roosters haben den Einzug in die dritte Pokalrunde verpasst. Bei den Eisbären Regensburg unterlagen die Sauerländer, die erst am Spieltag die siebenstündige Fahrt nach Bayern angetreten hatten, trotz zweimaliger Führung äußerst knapp und nach sehr hartem Kampf erst in der Verlängerung mit 2:3 (1:0, 1:1, 0:1, 0:1). Die Tore gegen den Zweitligisten erzielten Brad Purdie (2.) und Martin Knold (32.). Für die Gastgeber trafen Daniel Ketter (23.), Shawn Heaphy (45.) und Sven Gerike (63.).

    In einem von beiden Seiten sehr fair geführten Spiel erwischten die Roosters einen Start nach Maß: Brad Purdie konnte Regensburgs Torwart Jan Guryca gleich nach gut einer Minute tunneln – 1:0 (2.). Die Führung gab im ersten Drittel jedoch nur wenig Sicherheit. Das Team von Trainer Doug Mason sah sich zahlreichen Angriffen der Eisbären ausgesetzt. Dass im ersten Abschnitt nicht der Ausgleich fiel, war allein Leonardo Conti zu verdanken, der ein richtig gutes Spiel machte, aber auch Glück hatte, als ein Schuss von Chris Lipsett in der 19. Minute an den Pfosten ging.

    Chancenlos war der 27-Jährige indes kurz nach Beginn des zweiten Drittels, als Daniel Ketter unhaltbar für Conti zum 1:1 traf (23.). „Danach haben wir aber Gott sei dank einen Gang höher geschaltet“, analysierte Manager Karsten Mende. Mats Trygg schoss von der blauen Linie, Martin Knold fälschte ab zum 2:1 (32.). Intranuovo und Higgins hätten in der 37. bzw. 39. Minute den Vorsprung ausbauen können, scheiterten aber.

    Und das sollte sich im Schlussabschnitt rächen. Denn während die Roosters auch durch Adams (41.) ein mögliches 3:1 verpassten, erzielte Shawn Heaphy den Ausgleich (45.) - fünf Sekunden nachdem Mats Trygg von der Strafbank zurückgekehrt war. In der 54. Minute dann Jubel bei den Sauerländern: Fagemo schoss den Puck, nachdem er von der Brust des Regensburger Torhüters abgeprallt war, über die Torlinie, Schiedsrichter Franz Josef Trainer gab den Treffer jedoch nicht.

    In der zehnminütigen Verlängerung (sudden death) dann der frühe Schock: Als Mark Greig wegen Stockschlags in die „Kühlbox“ musste, schoss Sven Gerike im Power-Play die Iserlohn Roosters raus aus dem Pokal.

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  19. #19
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    [size=18px]Mason: "Einige waren zu locker" - Nur Conti und Purdie überzeugten[/size]

    Eigentlich waren die Iserlohn Roosters zum Pokalspiel gefahren, um gegen den Zweitligisten Eisbären Regensburg zu gewinnen. Ein Sieg und der damit verbundene Einzug ins Viertelfinale sollten der Lohn werden für die strapaziöse, jeweils siebenstündige Busfahrt nach Bayern und zurück ins Sauerland. In der Donau-Arena kam es beim 2:3 nach Verlängerung jedoch anders als erwartet.

    „Regensburg hat sehr stark gespielt“, analysierte Roosters-Manager Karsten Mende. Vor allem die ersten beiden Sturmreihen der Eisbären, die als Aufstiegsfavorit in der zweiten Bundesliga gelten, hätten schon jetzt durchaus DEL-Format. „Und wir haben unser volles Potenzial leider nur in den letzten zehn Minuten des zweiten Drittels abgerufen“, so Mende weiter.

    „Einige haben das Spiel wohl auf die leichte Schulter genommen und sind viel zu locker in die Partie gegangen“, kritisierte Trainer Doug Mason, der eines ganz deutlich machte: „Wir sind als DEL-Mannschaft zu einem Zweitligisten gefahren. Bei allem Respekt: Aber dieser Unterschied wurde nicht deutlich.“

    Lediglich Leonardo Conti, der eine bärenstarke Leistung abgerufen hat, und Brad Purdie in seinem zweiten Spiel nach siebenwöchiger Verletzungspause wussten vollkommen zu überzeugen. Kommentar von Doug Mason: „Einige Spieler haben nicht alles gegeben. Die Mannschaft wird in den nächsten Trainingseinheiten merken, dass ich mit der Leistung nicht zufrieden gewesen bin.“

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  20. #20
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    [size=18px]Premiere für Stefan Breiter[/size]

    Erstmals überhaupt wird Stefan Breiter aus Winnenden am Freitag eine DEL-Partie mit Beteiligung der Iserlohn Roosters leiten. Der 38-Jährige wurde als Schiedsrichter für das Heimspiel der Sauerländer gegen die Krefeld Pinguine angesetzt.

    Stefan Breiter ist verheiratet und hat zwei Kinder. Der Diplom Finanzwirt ist seit 1986 Unparteiischer und pfeift seit der Spielzeit 2004/2005 in der Deutschen Eishockey-Liga. In seiner Premieren-Saison wurde er jedoch nie für ein Roosters-Spiel nominiert. Breiters Stammverein ist der Stuttgarter EC. Als Hobbys gibt er Lesen, Politik und Laufen an. In der Saison 2005/2006 pfiff Stefan Breiter zuletzt das DEL-Duell zwischen den Kassel Huskies und den DEG Metro Stars (3:6).

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