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Thema: Eisbären Berlin

  1. #1
    Profi Avatar von Max
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    Pfeil Eisbären Berlin

    15.08.2005

    Ohne 5 nach Hannover


    Die Eisbären reisen morgen ohne Denis Pederson, Steve Walker, Kelly Fairchild, Norman Martens und André Rankel zum zweiten Testspiel nach Hannover.

    Walker (Ellbogenprellung), Fairchild (Sprunggelenk), Martens (Knie) und Rankel (Leiste) verletzten sich alle während des 7:5-Sieges gegen Hannover am Sonntagabend. Für die Verletzten rücken aus dem Kader der Juniors Constantin Braun, Thomas Schenkel und Ingo Angermann nach. Im Tor wird Youri Ziffzer stehen.
    "Ein guter Kommentar teilt in der Mitte. Die eine Hälfte stimmt zu, die andere schüttelt den Kopf und sagt: Der hat sie wohl nicht alle."
    (Wolf-Dieter Krause)
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  2. #2
    Profi Avatar von Max
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    Standard Eisbären Berlin

    Eisbären nie mehr im TV?

    Im Fernsehen wird es den EHC in der kommenden Saison wohl nicht geben.

    Grund: Die Eisfläche im Wellblechpalast wird komplett eingenetzt, Eishockey im Käfig. Folge: Miserable Durchsicht, speziell auf dem Fernsehschirm. Premiere weigert sich deshalb, Spiele durchs Netz zu zeigen.

    Grundlage ist ein Urteil des Hamburger Landgerichts. Vor über zwei Jahren wurde eine Zuschauerin in der Color-Line-Arena (beim Spiel Freezers - Eisbären) von einem Puck im Gesicht getroffen. Sie klagte vorm Hamburger Landgericht auf Schmerzensgeld und gewann. Außerdem müssen laut Urteil die Fans besser geschützt werden.

    Daran wird seit Tagen fieberhaft im Welli gearbeitet: Höhere Scheiben, der Schutz auf insgesamt knapp 3 Meter erhöht. Kostet den Senat 40 000 EUR, dazu kommen die unbeliebten Netze - rundherum! Der Senat besteht darauf, um unter allen Umständen Verletzungen bei Fans zu verhindern. Und um jegliche Haftung auszuschließen.

    Der perfekte Käfig. Und eine extreme Sichtbehinderung. Denn durch die Maschen ist der Puck kaum zu erkennen. Vor allem nicht im TV. "Wir werden keine Spiele aus Hallen übertragen, in denen Netze hängen, die die Bildqualität für den Zuschauer inakzeptabel machen", sagt Carsten Schmidt, Sportchef von Premiere. "Grund hierfür ist die deutliche Beeinträchtigung der Bildqualität!"

    Quelle: adler fanboard
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  3. #3
    Profi Avatar von Max
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    Standard Eisbären Berlin

    17.08.2005

    [size=18px]Eishockey zum Anfassen bei den Eisbären[/size]

    Das traditionelle Stadionfest der Eisbären am kommenden Samstag (ab 13:00 Uhr) steht dieses Jahr erstmals unter dem Motto „Eishockey zum Anfassen.“ Geboten werden auf dem Eis des Wellblechpalastes das GASAG-Schnuppertraining für die Jüngsten, Eislaufen unter fachkundiger Anleitung und die Geübten unter den Fans können ihren Schlagschuss messen lassen. Ein Highlight wird sicherlich das Penaltyschießen gegen die Torhüterlegende René Bielke. Eine halbe Stunde lang haben Fans die Chance, sich mit dem „Hexer“ zu messen.

    Fans können an diesem Tag ausnahmsweise ins aller Heiligste vordringen und sich die DEL-Kabine von innen anzusehen. Auch der Meisterpokal steht für Fotos bereit. Wer will, kann in einer kompletten Eishockey Montur sein persönliches Meisterfoto schießen lassen. Auch die Fans werden sich präsentieren. Der Fan-Club Fanatics-Ost bietet einen Workshop im erstellen von Doppelhaltern und anderen Transparenten an.

    Die Veranstaltung beginnt wie jedes Jahr um 13:00 Uhr mit der GASAG-Autogrammstunde des gesamten DEL-Teams. Zum Abschluss empfangen die Eisbären Juniors um 18:00 Uhr die Lausitzer Füchse (Weißwasser).Organisiert wird das Stadionfest von den Eisbären Juniors, die sich auch um das leibliche Wohl der Besucher kümmern. Die Einnahmen des Tages gehen an den Nachwuchs.
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  4. #4
    Profi Avatar von Max
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    Standard Eisbären Berlin

    17.08.2005

    [size=18px]Zweites Testspiel, erste Niederlage[/size]

    Mit 1:6 unterlagen die Eisbären in ihrem zweiten Testspiel den Hannover Scorpions.
    Vor rund 2000 Zuschauern in der Hannoveraner TUI Arena lief für die Berliner eine verstärkte Nachwuchstruppe auf. Gleich fünf Stammspieler musste Coach Pierre Pagé ersetzen. Nach dem 1. Drittel führte der EHC noch durch ein Überzahltor von Florian Busch mit 1:0. Dann setzten sich nach und nach die cleveren Scorpions durch.
    Als nächsten Testgegner empfangen die Eisbären am kommenden Freitag im Wellblechpalast die Hamburg Freezers.
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  5. #5
    Ausnahmekönner Avatar von Bonefire
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    Standard Eisbären Berlin

    Eisbären: Junge Truppe zahlt auch gegen Hamburg Lehrgeld
    Berlin, 20. August



    EHC-Coach Pierre Pagé brauchte etwas mehr Zeit, bevor er sich den Journalisten nach dem Testspiel gegen die Hamburg Freezers stellte. Gerade hatte seine Mannschaft, die wieder mehrheitlich mit Förderlizenzspielern besetzt war (ohne Denis Pederson und Kelly Fairchild), deutlich mit 2:6 (0:0; 2:4; 0:2) gegen die Gäste aus der Hansestadt verloren. Es ist kein Geheimnis, dass sich der Kanadier in Diensten des Meisters mit Niederlagen schwer tut. Da spielt es kaum eine Rolle, dass der Kader, der ihm derzeit zur Verfügung steht, einer verstärkten U-20-Auswahl ziemlich nahe kommt. Pagés Ansprüche sind auch gegenüber den „jungen Wilden“ hoch und nicht leicht zu erfüllen. Und das am Freitagabend im Wellblechpalast von seinen Schützlingen Gebotene entsprach diesen offensichtlich nur wenig, wie das Fazit des Meistertrainers beweist: „Wir fühlen uns bescheiden nach dem heutigen Spiel. Die einzig guten News, die ich heute habe, sind, dass wir heute nicht um drei Punkte gespielt haben.“ - In der Tat ging es in den Reihen der Eisbären ziemlich vogelwild zu, was vom torlos gebliebenen ersten Abschnitt noch etwas überdeckt wurde. Dort hatten auch die Mannen von Neu-Coach Mike Schmidt noch mehr damit zu tun, Ordnung in das eigene Spiel zu bekommen. Mit einem Lattentreffer von Sven Felski für die Hausherren und einem erfolglos gebliebenen Break vom nach Hamburg abgewanderten Alex Barta sind die Höhepunkte des ersten Drittels auch schon aufgezählt.
    Im Mittelabschnitt brachen dann aber alle Dämme: Benjamin Hinterstocker brachte die Freezers in Führung (23.), Steve Walker glich kurz darauf aus (24.) und der erneut sehr auffällige Richard Mueller brachte den Meister sogar mit 2:1 in Führung (25.). Hierauf reagierten die Berliner Young Guns aber gar zu euphorisch und ließen Defensive Defensive sein, was Björn Bombis sogleich mit dem 2:2 bestrafte (26.). Als Warnung verstanden das die immer ungeordneter zu Werke gehenden Hauptstädter nicht, weshalb die Dinge ihren Lauf nahmen: Francois Fortier (28.) und Jacek Plachta (29.) schossen bis zur zweiten Pausensirene eine 2:4-Führung für die Hanseaten heraus.

    Das Heft des Handelns blieb auch im Schlussdrittel in den Händen der Gäste, die in einer eher schwachen Partie dennoch das etwas reifer agierende Team stellten. In der 48. Spielminute legte erneut Plachta zum 2:5 und später Freezer-Neuzugang Benoit Gratton zum 2:6 (48.) nach. Auch den Eisbären boten sich noch weitere Einschusschancen, doch versagten denen vor Goalie-Routinier Boris Rousson ein ums andere Mal die Nerven, weshalb das Ergebnis nicht mehr freundlicher gestaltet werden konnte.

    Gäste-Coach Mike Schmidt ließ nach dem Match die Bäume nicht in den Himmel wachsen und resümierte nüchtern: „Wir sind glücklich das wir das Spiel heute gewonnen haben, bewerten diesen Sieg aber nicht über. Unsere Tore waren gut herausgespielt, und fünf Torschützen für sechs Tore sprechen für sich.“ Zudem lobte Schmidt das Nachwuchsprojekt der Eisbären und freute sich über weitere neue junge Gesichter im Kader der Berliner, „die trotz der Niederlage munter mitgespielt haben“. Zweifelsohne, so waren sich viele Beobachter einig, gab es durchaus auch Lichtblicke zwischen all dem Schatten, der EHC-Coach Pierre Pagé so finster drein blicken ließ. Zu diesen ist einmal mehr der atemberaubend schnelle Richard Mueller zu zählen oder der erst 17-jährige Marcel Müller (17 Jahre / 100 kg / 1,93 m - Das nenn ich mal heftig!), dessen körperliche Robustheit der sicherlich nicht zimperliche Christian Hommel per sauberen Open Ice Hit zu spüren bekam. Das Lehrgeld, das die Young Guns mit solchen Niederlagen zu entrichten haben, dürfte für die nahe Zukunft gut angelegt sein. - Da sei ihr Lehrer Pierre Pagé vor! (mac/ ovk)

    Eisbären Berlin - Hamburg Freezers 2:6 (0:0,2:4,0:2)

    Tore:
    0:1 Hinterstocker B. 22:28 (Hinterstocker M., van Impe)
    1:1 Walker 23:57 (/)
    2:1 Mueller 24:44 (Ustorf,Busch)
    2:2 Bombis 25:19 (Manning,Polkovnikov)
    2:3 Fortier 27:35 (Fox,van Impe)
    2:4 Plachta 28:49 (Bombis,Beaucage)
    2:5 Plachta 44:40 (Beaucage,Bombis)
    2:6 Gratton 47:53 (Fortier,van Impe)

    Schiedsrichter: Harald Deubert
    Strafminuten:
    Berlin - 8 (2,2,4)
    Hamburg – 12 (4,6,2)

    Zuschauer: 1800

    Quelle: hockeyweb.de
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  6. #6
    Profi Avatar von Max
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    Standard Eisbären Berlin

    19.08.2005

    [size=14px]Fünf Fragen an Peter John Lee[/size]

    Peter Lee ist Eisbärenmanager und hat in diesen Tagen oft das Telefon am Ohr. Dies ist nichts ungewöhnliches. Nur telefoniert er meist dann, wenn der normale Mitteleuropäer schläft. Wir erwischten ihn heute Morgen und stellten ihm fünf Fragen.

    Frage: Guten Morgen! Wie hast Du geschlafen? Geht’s Dir gut?
    Lee: Ja, mir geht’s gut. Ich schlafe auch immer gut, momentan aber etwas weniger als sonst.

    Frage: Wie fällt Dein Resümee der ersten Testspiele aus?
    Lee: Das war eine neue Erfahrung! Es gibt immer positive und negative Erkenntnisse. Die Arbeitseinstellung unserer jungen Spieler war gut. Sie wollen Verantwortung übernehmen, obwohl sie noch gar nicht soweit sind, dass auf dem DEL-Level tun zu können. Ein Gegentorschnitt von 5,5 Toren pro Spiel nach zwei Spielen ist natürlich nicht so gut. Das lag aber keinesfalls ausschließlich an den Torhütern. Der größte Punkt war doch die Unerfahrenheit des Teams auf allen Positionen.

    Frage: Was erwartest Du von den kommenden Vorbereitungsspielen?
    Lee: Es wird auch in den nächsten Partien viele Höhen und Tiefen geben. Die jungen Spieler haben einfach noch nicht die Konstanz, immer voll da zu sein und ihr gesamtes Potenzial abzurufen.

    Frage: Der Welteishockeyverband IIHF und die NHL haben jetzt ein Abkommen unterzeichnet. Was bedeutet das für die DEL bzw. die Eisbären?
    Lee: Immerhin gibt es jetzt endlich einen unterschriebenen Vertrag. Der 15. August als letztmögliches Datum für NHL-Clubs Spieler aus Europa ablösefrei zu verpflichten war schon sehr spät. Jetzt müssen wir noch eine Woche länger warten, bis wir wissen, was überhaupt in unserem Team passiert. Von Neuverpflichtungen habe ich da noch gar nicht gesprochen.

    Frage: Apropos, wie ist die Lage auf dem Spielermarkt momentan? Werden die Eisbären noch vor Saisonbeginn eine Vertragsunterzeichnung vermelden können?
    Lee: Wir waren nie die schnellsten mit Neuzugängen, dafür achten wir sehr auf Qualität. Dieses Jahr dauert es natürlich extrem lange. Zur Zeit gibt es nicht viele Spieler, die sich bereits entschieden haben, ihren großen Traum vom Spielen in der NHL aufzugeben und nach Europa zu wechseln. Man muss sich das vorstellen, es ist, als ob ein Spieler aus der zweiten Fußballbundesliga plötzlich in die Major League Soccer wechselt und nicht mehr probiert einen Vertrag bei Bayern, Bremen, Schalke oder so zu bekommen.
    Es wird also eine gewissen Zeit dauern, bis sich die Spieler, die in der NHL keinen Vertrag bekommen, entscheiden, nach Europa zu gehen. Diese Leute müssen sich innerhalb von zwei Wochen etwas überlegen. Das ist die große Herausforderung momentan.
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  7. #7
    Hockeygott Avatar von Nightmare
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    Waren übrigens 7 und nicht 5 Fragen :wink: :P
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  8. #8
    Profi Avatar von Max
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    7 Fragen? Also ich hab nur 5 gezählt.

    So steht es jedenfalls auf der Homepage der Eisbären... :wink:
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  9. #9
    Hockeygott Avatar von Nightmare
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    [size=14px]Fünf Fragen an Peter John Lee[/size]
    Wie hast Du geschlafen?
    Geht’s Dir gut?
    Wie fällt Dein Resümee der ersten Testspiele aus?
    Was erwartest Du von den kommenden Vorbereitungsspielen?
    Was bedeutet das für die DEL bzw. die Eisbären?
    Apropos, wie ist die Lage auf dem Spielermarkt momentan?
    Werden die Eisbären noch vor Saisonbeginn eine Vertragsunterzeichnung vermelden können?
    :wink:
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  10. #10
    Hockeygott Avatar von Eismann
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  11. #11
    Profi Avatar von Max
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    Zitat Zitat von Nightmare
    [size=14px]Fünf Fragen an Peter John Lee[/size]
    Wie hast Du geschlafen?
    Geht’s Dir gut?
    Wie fällt Dein Resümee der ersten Testspiele aus?
    Was erwartest Du von den kommenden Vorbereitungsspielen?
    Was bedeutet das für die DEL bzw. die Eisbären?
    Apropos, wie ist die Lage auf dem Spielermarkt momentan?
    Werden die Eisbären noch vor Saisonbeginn eine Vertragsunterzeichnung vermelden können?
    :wink:
    Berliner halt. :wink:
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  12. #12
    Profi Avatar von Max
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    22.08.2005

    [size=14px]Übergabe der neuen Erdgas-Fahrzeuge[/size]

    Am Dienstag den 23.08.05 werden den Eisbären ihre neuen Erdgas-Volvos übergeben. Olaf Czernomoriez (Vorstand der GASAG) wird Trainer Pierre Pagé und den Spielern des Deutschen Meisters ihre Autoschlüssel überreichen. Für die Übergabe der 15 Volvos wird extra ein Teil der Friedrichstraße vor dem GASAG-Kundenzentrum gesperrt. Im Anschluss findet noch eine Autogrammstunde mit der gesamten Mannschaft statt. Die Eisbären fahren nunmehr im dritten Jahr mit erdgasbetriebenen Volvos. Ingesamt stellen die GASAG und die Ruhrgas AG den Eisbären jährlich 31 Autos zur
    Verfügung.
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  13. #13
    Profi Avatar von Max
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    [size=14px]Leask fällt bis Saisonbeginn aus[/size]

    Verteidiger Rob Leask wird den Eisbären bis Saisonbeginn fehlen. Beim 34-jährigen wurde am Dienstagabend ein Bruch im kleinen Finger diagnostiziert. Leask hatte sich im Spiel gegen Rostock am Sonntagabend bei der Schlägerei mit dem Hamburger Stürmer Benoît Gratton verletzt. Der Nationalspieler wird somit nicht mit dem Team auf die Testspielreise in die Schweiz gehen und stattdessen mit der Oberligamannschaft in Berlin trainieren.
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  14. #14
    Ausnahmekönner Avatar von Bonefire
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    Zitat Zitat von aev_boy
    [size=14px]Leask fällt bis Saisonbeginn aus[/size]

    Verteidiger Rob Leask wird den Eisbären bis Saisonbeginn fehlen. Beim 34-jährigen wurde am Dienstagabend ein Bruch im kleinen Finger diagnostiziert. Leask hatte sich im Spiel gegen Rostock am Sonntagabend bei der Schlägerei mit dem Hamburger Stürmer Benoît Gratton verletzt. Der Nationalspieler wird somit nicht mit dem Team auf die Testspielreise in die Schweiz gehen und stattdessen mit der Oberligamannschaft in Berlin trainieren.
    Nette Städtezugehörigkeit..........
    Berlin hat also gegen Rostock gegen Hamburger gespielt. :P
    War das nicht doch IN Rostock gegen die Hamburger? :wink:
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  15. #15
    Profi Avatar von Max
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    Zitat Zitat von B0nefire
    Berlin hat also gegen Rostock gegen Hamburger gespielt. :P
    War das nicht doch IN Rostock gegen die Hamburger? :wink:
    www.eisbaeren.de :wink:
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  16. #16
    Profi Avatar von Max
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    26.08.2005

    [size=16px]Ohne Derrick Walser in die Schweiz[/size]

    Die Eisbären reisten heute früh ohne Derrick Walser in die Schweiz. Der 27-jährige Verteidiger musste kurzfristig aus privaten Gründen in die kanadische Heimat fliegen.
    Gleichzeitig lud der EHC den 19-jährigen slowakischen Verteidiger Ondrej Piskura zum Probetraining für die Dauer der 10tägigen Testspielreise ein.
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  17. #17
    Profi Avatar von Max
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    27.08.2005

    [size=16px]Schöne Aussichten – Ein Reisetagebuch[/size]

    Mehr als 24 Stunden sind wir jetzt schon in der Schweiz und es ist durchaus schön hier. Zwar waren die Tage vor diesem recht langen Trip stressig und es gab einige Mitglieder der Reisegruppe, die weitere Spiele in Berlin bevorzugt hätten, aber auch so kann man sich arrangieren. Dazu trägt sicher auch die schöne Aussicht hier aus den Fenstern des Hotels in Walzenhausen bei. Hinten raus erscheint eine idyllische Berglandschaft vor dem Auge des Betrachters und vorne, da liegt das Panorama des Bodensees vor uns. Beim Mittagessen am gestrigen Ankunftstag wurde manche Suppe aufgrund dieses Ausblicks kalt.

    Auf dem Eis

    Die ersten beiden Drittel in der Partie gegen den HC Davos, nach denen der EHC 6:3 führte, waren wirklich gut anzuschauen. Wir hatten angesichts des jungen Teams nicht mit einer Überlegenheit und schon gar nicht von solchem Ausmaß für unsere Berliner Mannschaft gerechnet. Im gesamten Spiel wirkten die Eisbären schneller und spritziger. Es kommt nicht oft vor, dass nach einem Match einer deutschen gegen eine schweizerische Mannschaft so eine Impression übrig bleibt. Natürlich war die Partie insgesamt sehr unterhaltsam. Das fanden auch die Eismeister im Sportzentrum in Widnau. „Ja, es war ein gutes Spiel, vor allem von den Berlinern“, hörte man von ihnen beim heutigen Vormittagstraining. Und obwohl es in Widnau keinen höherklassigen Eishockeyclub gibt, kannten sie sich gut aus. Sogar Stefan Ustorf und Sven Felski waren ihnen als deutsche Nationalspieler ein Begriff. Vom schweizerischen Nationalmannschaftsassistenztrainer Peter John Lee natürlich ganz zu Schweigen.

    Auf dem Zimmer

    Aufgrund der Belegungslage im Hotel sind die meisten EHCler in Einzelzimmern untergebracht. Trotzdem finden sie sich zu den üblichen Freizeitaktivitäten zusammen. Hier sieht man die Kartenspieler, dort gucken einige DVD oder spielen XBOX.
    Ich komme gerade aus dem Besprechungsraum im Panoramasaal. Unsere Schuljungs, die im zweiten ihrer drei Abiturjahre sind, Daniar Dshunussow und Youri Ziffzer hatten gerade ihre erste Hausaufgabeneinheit. Auch René Kramer und Marcel Müller, die eine Ausbildung zum Groß- und Einzelhandelskaufmann über den Olympiastützpunkt bei der Akademie für betriebswirtschaftliche Weiterbildung (BBW) machen, werden in den 10 Tagen noch Aufgaben machen müssen, um nicht den Anschluss zu verlieren.

    Auf dem Tisch

    „Mensch, hätte ich das gewusst! Ihr bekommt’s wieder und wir haben nur Brot und Müsli gegessen.“, sagte Stefan Ustorf, nachdem er mit dem Frühstück fertig war, Kollege Moritz aber gerade sein Rührei bekam. Tja, da hat der Hooligan wohl nicht das Schild gelesen, dass Eierspeisen auf Wunsch und Nachfrage zubereitet werden…
    Apropos Führstück, neben den frisch zubereiteten Eierspeisen war die selbst gemachte Bananenkonfitüre hier im Hotel eine leckere neue Erfahrung.

    Auf der Zunge

    „Ich bin ja immer wieder beeindruckt wie die hier ihre Flächen mähen.“
    Co-Trainer Hartmut Nickel während der gestrigen Busfahrt vom Hotel ins Eisstadion beim Betrachten der Berghänge bzw. Rasenflächen am Berg.
    „Dann haben wir noch das Hotel Walzenhausen, da wohnen die Eisbären, die wohnen also schon im Hotel, nicht im Zoo…“
    Der Organisator der 3. Nacht der Champions bei der Präsentation der Sponsoren für dieses Event.

    Auf dem Ohr

    Der Sound des Tages war der Weckruf im Hotel Walzenhausen. Hartmut Nickel ordert generell auf Auswärtsfahrten für jeden Morgen und nach dem Mittagsschlaf einen Rundruf an der Hotelrezeption. Die verschiedensten Varianten haben wir in diversen Hotels bereits erlebt. Mal weckt eine automatische Stimme, mal wird man „live“ geweckt. Hier in Walzenhausen ertönt nach dem Klingeln des Telefons eine entspannte Aufwachmusik, die durch einen lauten Hahnenschrei unterbrochen wird. Ein mittelmäßig origineller Einfall…
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  18. #18
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    27.08.2005

    [size=16px]Eisbären fahren zum Spengler-Cup[/size]

    Nun ist es endlich offiziell: Die Eisbären nehmen am diesjährigen Spengler-Cup vom 26.-31. Dezember 2005 teil. Das komplette Teilnehmerfeld für das wohl weltweit renommierteste Clubturnier wurde am Freitag im Vorfeld des Spiels HC Davos gegen Eisbären Berlin (Endstand 7:6 n.P.) bekannt gegeben.
    Neben dem Titelverteidiger HC Davos und dem Traditionsteilnehmer Team Canada nehmen in diesem Jahr Sparta Prag, der russische Spitzenclub HC Metallurg Magnitogorsk und eben die Eisbären Berlin teil.
    „Für eine Clubmannschaft gibt es wohl kein bedeutenderes Turnier als den Spengler Cup“, sagte Eisbären-Manager Peter John Lee nach der Bekanntgabe.

    Die drei DEL-Spiele gegen Kassel (A), Nürnberg (H) und Frankfurt (A), die in den Zeitraum des Spengler Cups fallen, müssen nun verlegt werden. Einzig für das Spiel gegen Frankfurt gibt es bereits eine Neuansetzung. Das Spiel in Frankfurt wurde auf den 03.02.06 verlegt. Das für diesen Tag vorgesehene Heimspiel der Eisbären gegen Frankfurt wird auf den 02.02.06 vorgezogen.

    Frankfurt vs Eisbären am Freitag den 03.02.06 um 19:30 Uhr (verlegt vom 30.02.05)
    Eisbären vs Frankfurt am Donnerstag den 02.02.06 um 19:30 Uhr (verlegt vom 03.02.06)
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  19. #19
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    [size=18px]Vorbereitungsfazit auf der Saisoneröffnungs- Pressekonferenz bei der GASAG[/size]

    Anlässlich der traditionellen Saisoneröffnungs-Pressekonferenz bei der GASAG zog Eisbären-Trainer Pierre Pagé ein Fazit der Vorbereitung seiner Mannschaft: “Wir hatten viel Spaß mit den jungen Spielern. Sie wollen alle besser werden. Natürlich machen sie noch Fehler, viele Fehler. Aber sie haben mir gezeigt, dass sie an sich arbeiten wollen. Das ist das wichtigste.“ Besonders zufrieden war Pagé mit der Entwicklung von Florian Busch und Frank Hördler sowie der Leistung des erst 17-jährigen René Kramer.

    Trotz immer noch fünf (plus einer) offener Lizenzen zeigte sich der Eisbären-Trainer optimistisch: „Vor drei Jahren haben wir gesagt wir wollen immer besser und immer jünger werden. Dieses Versprechen haben wir von Saison zu Saison eingelöst. Wir haben Vertrauen in unseren Plan.“

    Pagé plant für die ersten Saisonspiele ohne Neuverpflichtungen. „Es ist zwar riskant, aber wir werden die nötige Geduld haben. In den letzten Wochen sind uns viele Spieler angeboten worden. Doch wir haben nicht mit ihnen verhandelt, da wir glauben, dass in einigen Wochen bessere auf dem Markt sind.“ Pagé rechnet noch mit zwei bis drei Wochen bevor die ersten potentiellen Kandidaten am „Cut“ der NHL-Traingcamps scheitern werden.

    Daher lastet viel Verantwortung auf den wenigen erfahrenen Spielern: „Sie müssen Flagge zeigen und den Druck von den jungen Spielern fernhalten.“ Oberster „Fahnenträger“ ist dabei Steve Walker, der auch in der kommenden Saison Mannschaftskapitän sein wird. Assistiert wird der 32-Jährige in seinem Amt von Denis Pederson und Sven Felski.

    In der Torhüterfrage will sich Pagé nicht auf eine Nummer 1 festlegen. „Momentan ist Dshunussow ein bisschen besser als Ziffzer und wird höchstwahrscheinlich gegen Nürnberg spielen.“ Sicher ist jedoch, dass alle Spieler wieder an Bord sind. Derrick Walser (zurück aus Kanada), Rob Leask (Fingerbruch) und Stefan Ustorf (Knieprellung) nahmen alle am Dienstags-Training teil.

    Quelle: www.eisbaeren.de
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  20. #20
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    [size=18px]Eisbären lizenzieren Richard Mueller[/size]

    Stürmer Richard Mueller erhält vorläufig eine Ausländerlizenz und wird beim Saisonstart am Freitag gegen Nürnberg spielen können. Eigentlich hatten die Berliner gehofft, dass der gebürtige Kanadier noch vor Saisonbeginn seinen deutschen Pass erhält.

    Muellers Einbürgerung zieht sich jedoch länger hin als erwartet. Mueller wäre damit momentan der siebte Ausländer im DEL-Kader. Der Deutsche Meister rechnet aber damit, dass Mueller seinen deutschen Pass erhält, bevor die restlichen Lizenzen vergeben sind. Somit liefe er nicht Gefahr bei einem kompletten Kader als „überschüssiger“ Ausländer auf der Tribüne zu sitzen. Eine der insgesamt 12 Lizenzen ist eigentlich für die Situationen vorgesehen, wenn sich ein ausländischer Spieler schwer verletzt und man ihn ersetzen muss. „Wir nutzen diese halt etwas anders“, sagt Manager Peter-John Lee.

    Bereits vergangene Saison war Mueller kurz vor Transferschluss im Februar als zwölfter Ausländer lizenziert worden. Mueller machte die gesamte Vorbereitung im DEL-Team mit und steuerte in neun Spielen fünf Tore und drei Assists bei. Ohne Lizenz hätte Mueller die „Wartezeit“ auf die deutsche Staatsbürgerschaft im Oberliga-Team Eisbären Juniors überbrückt.

    In der DEL dürfen 12 Lizenzen an ausländische Spieler vergeben werden, von denen nur 11 gleichzeitig spielen dürfen. Die Lizenzen sind selbst bei Vertragsauflösung nicht übertragbar.

    Quelle: www.eisbaeren.de
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