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Thema: Politik und Geschichte

  1. #11481
    Stammspieler
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Baut die Mauer auf.

    Scheiß Ossis.

    Wir sind das Volk.

    https://www.spiegel.de/politik/deuts...a-1285736.html

    Ups. Sind ja Hessen.

    Ich kanns nicht fassen. Unglaublich.

    "An Mangel an Alternativen"
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  2. #11482
    Ersatzspieler
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Zitat Zitat von Von Krolock Beitrag anzeigen
    Auch wenn ich es begrüße, dass die AfD nicht regiert, hielte ich es für falsch, dass für dieses Ziel jede andere Koalition funktionieren muss. Ich befürworte eine Koalition nur aus taktischen Gründen daher NICHT.

    Gauland als Vollblutnazi zu bezeichnen halte ich allerdings im Sinne der Opfer des Zweiten Weltkrieges für eine fürchterliche Relativierung. Er ist sicher ein ewig gestriger Rechtsaußen, wie auch Schönhuber einer war. Aber zu einem Pastörs oder Kühnen fehlt da noch sehr viel und wir sollten nicht zu inflationär mit dem Begriff Nazi umgehen.
    Wenn du gegen das Wort Nazi an sich bist, ist das ok für mich. Dann bleibt das Wort wo es geschichtlich hingehört. Ansonsten halte ich den Typen für so weit rechts, dass die Linie schon überschritten ist. Spätestens mit den Schüssen an der Grenze auch verbal. Natürlich "nur" Warnschüsse. Die viel Sinn machen, ohne anschließend auf Menschen zu schießen

    Eine Koalition ist in meinen Augen IMMER aus taktischen Gründen, ich kann hier also kein Problem erkennen. Schlimm genug, dass stramm rechte Menschen dafür bezahlt werden das Volk zu vertreten.....sie müssen nicht auch noch mit regieren.
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  3. #11483
    Hockeygott
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Zitat Zitat von Engelhardt Beitrag anzeigen

    Eine Koalition ist in meinen Augen IMMER aus taktischen Gründen, ich kann hier also kein Problem erkennen.
    Vermutlich verwendete ich deshalb das Wort „nur“. Denn wenn man es nicht mehr schafft, sich anders gegen steigende Dummheit zu wehren und unter Selbstaufgabe der eigenen Ideologie nur noch den gemeinsamen Nenner „gegen Rechts“ kennt, macht man sich nicht nur überflüssig, sondern lässt den potenziellen Wähler auch mit der Frage zurück, ob es denn wirklich keine anderen Fragen gibt, die das gesellschaftliche Miteinander wichtig macht.
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  4. #11484
    Ersatzspieler
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Zitat Zitat von Von Krolock Beitrag anzeigen
    Vermutlich verwendete ich deshalb das Wort „nur“. Denn wenn man es nicht mehr schafft, sich anders gegen steigende Dummheit zu wehren und unter Selbstaufgabe der eigenen Ideologie nur noch den gemeinsamen Nenner „gegen Rechts“ kennt, macht man sich nicht nur überflüssig, sondern lässt den potenziellen Wähler auch mit der Frage zurück, ob es denn wirklich keine anderen Fragen gibt, die das gesellschaftliche Miteinander wichtig macht.
    Rot-Grün gab es genauso schon wie Schwarz-Rot. Ich sehe kein Problem in Schwarz-Rot-Grün. Im Gegenteil, dann hat die CDU wenigstens mal ein bisschen ein Gegenwicht. Bisher war die SDP ja nie etwas anderes als ein williger Steigbügelhalter.
    Ich denke ein bisschen Diskussionkultur ist alles andere als schädlich und den Autolobbyisten von der CDU tut ein bisschen grüner Gegenwind sicherlich gut.
    Scheiße für die CDU, that's life. Sollte man es jetzt natürlich schaffen sich 4 Jahre nur zu boykottieren, dann ist es ein richtiger Griff ins Klo, das ist klar.
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  5. #11485
    Hockeygott
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Zitat Zitat von Von Krolock Beitrag anzeigen
    Vermutlich verwendete ich deshalb das Wort „nur“. Denn wenn man es nicht mehr schafft, sich anders gegen steigende Dummheit zu wehren und unter Selbstaufgabe der eigenen Ideologie nur noch den gemeinsamen Nenner „gegen Rechts“ kennt, macht man sich nicht nur überflüssig, sondern lässt den potenziellen Wähler auch mit der Frage zurück, ob es denn wirklich keine anderen Fragen gibt, die das gesellschaftliche Miteinander wichtig macht.

    War's dann besser was der Lindner nach der letzten Wahl gemacht hat?
    Eher nicht, oder? Ich bin ja gegen diese Neoliberalen, bei einigen Themen klingen aber selbst die "vernünftig". Aber so haben sie sich ins Aus geschossen und sind bei Koalitionsverhandlungen erstmal eher außen vor.
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  6. #11486
    Stammspieler
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Zitat Zitat von Augsburger Punker Beitrag anzeigen
    War's dann besser was der Lindner nach der letzten Wahl gemacht hat?
    Eher nicht, oder? Ich bin ja gegen diese Neoliberalen, bei einigen Themen klingen aber selbst die "vernünftig". Aber so haben sie sich ins Aus geschossen und sind bei Koalitionsverhandlungen erstmal eher außen vor.
    Ich fand das gut was die FDP gemacht hat konsequent würde ich sagen.
    Nur wird es Ihnen jetzt jedesmal unter die Nase gerieben.
    Wenn keine Einigung möglich dann nix wie weg. Die SPD bezahlt doch jetzt gerade den Preis dafür.
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  7. #11487
    Hockeygott
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Weil sie so blöd waren, für die gewollt verantwortungslose Spaßpartei nochmal einzuspringen.
    Alle anderen waren m.W. soweit den Koalitionsvertrag abzuzeichnen - und sind auch bei der FDP davon ausgegangen. Und wir alle haben nochmal die Groko - das findest Du gut?
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  8. #11488
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Also das sich alle einig waren halte ich für ein Gerücht.
    CDU und SPD ja aber die FDP wohl eher nicht sonst hätte es ja keinen Grund gegeben nicht mitzumachen.
    Groko ist Stillstand und Profil kann ich bei den Regierungsparteien nicht feststellen.
    Die halbe CDU ist gegen Merkel hat man das Gefühl, Auf Länderebene geht es nur noch darum gegen die AFD Stellung zu beziehen.
    Die FDP ist komplett abgetaucht und die SPD hat weniger % und Eier als eine Flasche Eierlikör.
    Ich frag mich wirklich wo soll sich denn das Wählervolk wiederfinden ?

    - - - Aktualisiert - - -

    Also das sich alle einig waren halte ich für ein Gerücht.
    CDU und SPD ja aber die FDP wohl eher nicht sonst hätte es ja keinen Grund gegeben nicht mitzumachen.
    Groko ist Stillstand und Profil kann ich bei den Regierungsparteien nicht feststellen.
    Die halbe CDU ist gegen Merkel hat man das Gefühl, Auf Länderebene geht es nur noch darum gegen die AFD Stellung zu beziehen.
    Die FDP ist komplett abgetaucht und die SPD hat weniger % und Eier als eine Flasche Eierlikör.
    Ich frag mich wirklich wo soll sich denn das Wählervolk wiederfinden ?
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  9. #11489
    Hockeygott
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Was der Clown in GB veranstaltet ist ja wahrlich übel
    Eine gute Demokratie so mit Füßen zu treten
    Kann den nicht einer wegschaffen?
    Am besten wenn Donald grade da ist
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  10. #11490
    Stammspieler
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    Standard AW: Politik und Geschichte

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  11. #11491
    Hockeygott
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Zitat Zitat von Engelhardt Beitrag anzeigen
    Rot-Grün gab es genauso schon wie Schwarz-Rot. Ich sehe kein Problem in Schwarz-Rot-Grün. Im Gegenteil, dann hat die CDU wenigstens mal ein bisschen ein Gegenwicht. Bisher war die SDP ja nie etwas anderes als ein williger Steigbügelhalter.
    Ich denke ein bisschen Diskussionkultur ist alles andere als schädlich und den Autolobbyisten von der CDU tut ein bisschen grüner Gegenwind sicherlich gut.
    Scheiße für die CDU, that's life. Sollte man es jetzt natürlich schaffen sich 4 Jahre nur zu boykottieren, dann ist es ein richtiger Griff ins Klo, das ist klar.
    Irgendwie schreiben will völlig aneinander vorbei. Ich bin zwar jetzt kein glühender Anhänger von Schwarz/Rot/Grün, aber ich habe/hätte vermutlich auch kein Problem damit. Ich habe ein Problem damit, und das war der Anlass meines Beitrages aufgrund der sich an den Wahlausgang von Sachsen und Brandenburg anschließenden Diskussion, wenn diese Koalitionen nicht deshalb gebildet werden, weil eine Schnittmenge der jeweiligen Interessen ein erfolgreiches Regieren mutmaßlich erlauben, sondern weil man sich vor der AfD in die Hose macht und, ich wiederhole mich, unter Zurückstellung aller Interessen damit nur die AfD klein halten will. Da wage ich einfach die Prognose, dass das nicht gelingen wird und man sie damit nur größer macht.

    Das hat mit den Koalitionsverhandlungen nach der letzten Bundestagswahl Nullkommanull zu tun, sondern fußt auf Aussagen von Regierungsmitgliedern aus Sachsen und Brandenburg.
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  12. #11492
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Ja, "mutig" ist auch ne Option, wie man Musterdemokrat Fleischhauer beschreiben könnte. Hab bei dem Punkt, an dem er die Mietpreisbremse als späten Sieg des Sozialismus bezeichnet, aufgehört. Wirds etwa noch lustiger?
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  13. #11493
    Ausnahmekönner
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Zitat Zitat von Dr. Strangelove Beitrag anzeigen
    Ja, "mutig" ist auch ne Option, wie man Musterdemokrat Fleischhauer beschreiben könnte. Hab bei dem Punkt, an dem er die Mietpreisbremse als späten Sieg des Sozialismus bezeichnet, aufgehört. Wirds etwa noch lustiger?

    Mal ganz davon abgesehen das unsere Verfassung ein Sozialstaatsprinzip quasi vorschreibt aber mit der Verfassung nehmen es einige Politiker/Bürger ja scheinbar nicht so ganz ernsthaft- zumind. seit dem PAG werd ich das Gefühl nicht so ganz los, von daher verwundern solche Aussagen insgesamt natürlich eher weniger.

    Als Sozialstaatsprinzip (teilweise auch: Sozialstaatsgebot oder Sozialstaatspostulat) wird der verfassungsrechtliche Auftrag in Art. 20 Abs. 1 des Grundgesetzes bezeichnet, nach dem die „Bundesrepublik Deutschland […] ein […] sozialer Bundesstaat“ und ein „sozialer Rechtsstaat“ ist. Gemäß Art. 28 Abs. 1 Satz 1 GG werden die Bundesländer an die Grundsätze des sozialen Rechtsstaates gebunden. Aber auch außerhalb des Art. 20 GG bestehen im Grundgesetz Vorschriften, die normative Grundlagen des Sozialstaatsprinzips bilden, so beispielsweise die Sozialpflichtigkeit des Eigentums nach Art. 14 GG oder der Schutz- und Fürsorgeanspruch der Mutter gegenüber der Gemeinschaft nach Art. 6 Abs. 4 GG. Die Sozialstaatlichkeit ist gegen die Änderung durch den verfassungsändernden Gesetzgeber gesichert.
    Geändert von el_bart0 (09.09.2019 um 07:38 Uhr)
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  14. #11494
    Ersatzspieler
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Zitat Zitat von Von Krolock Beitrag anzeigen
    Irgendwie schreiben will völlig aneinander vorbei. Ich bin zwar jetzt kein glühender Anhänger von Schwarz/Rot/Grün, aber ich habe/hätte vermutlich auch kein Problem damit. Ich habe ein Problem damit, und das war der Anlass meines Beitrages aufgrund der sich an den Wahlausgang von Sachsen und Brandenburg anschließenden Diskussion, wenn diese Koalitionen nicht deshalb gebildet werden, weil eine Schnittmenge der jeweiligen Interessen ein erfolgreiches Regieren mutmaßlich erlauben, sondern weil man sich vor der AfD in die Hose macht und, ich wiederhole mich, unter Zurückstellung aller Interessen damit nur die AfD klein halten will. Da wage ich einfach die Prognose, dass das nicht gelingen wird und man sie damit nur größer macht.

    Das hat mit den Koalitionsverhandlungen nach der letzten Bundestagswahl Nullkommanull zu tun, sondern fußt auf Aussagen von Regierungsmitgliedern aus Sachsen und Brandenburg.
    Ich hab dich schon richtig verstanden. Wir sind uns halt an 2 Punkten nicht einig:

    1. Ich denke die AfD in die Position einer regierenden Partei zu hieven macht sie größer als sie zu verhindern - weil sie dadurch salonfähig wird. Vielmehr halte ich es für geboten, eine offensichtlich rechtsradikal durchsetzte Partei mit allen Mitteln zu verhindern....eine Form der "Zivil"courage im nicht-zivilen Bereich.

    2. Offensichtlich hat man in einem bedeutenden Punkt schon mal ein gemeinsames Fundament. Würde man mal die eigenen Befindlichkeiten hinten anstellen und tatsächliche Politik im Sinne des Volkes machen, könnte man auch vernünftig koalieren....ganz egal aus welchem Grund dies passiert. Der CDU ist es aber wichtiger, dass alles was in punkto Umweltschutz passiert auf ihrem Mist wächst, weil man gar nicht mehr so blind sein kann den grünen Zug vorbeifahren zu lassen ohne drauf zu springen. Es geht hier nur noch um Profilierung und nichts anderes. Genau DESWEGEN hat doch niemand mehr Bock auf Politik. Es bräuchte einfach mal mehr Charakter und weniger Egos.
    Ich kann keinen Unterschied erkennen zwischen "wir koalieren weil wir sonst nicht regieren" und "wir koalieren weil wir sonst nicht regieren und damit die anderen nicht regieren". Im Gegenteil, da finde ich letzteres ja fast noch lobenswerter. Zumindest solange der Gedanke dahinter ein "ehrenwerter" ist. Wer ehrenwert festlegt? Ich für mich. Subjektiv. Ist ja auch meine Meinung und keine allemeingültige Doktrin.
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  15. #11495
    Hockeygott
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Zitat Zitat von Dr. Strangelove Beitrag anzeigen
    Ja, "mutig" ist auch ne Option, wie man Musterdemokrat Fleischhauer beschreiben könnte. Hab bei dem Punkt, an dem er die Mietpreisbremse als späten Sieg des Sozialismus bezeichnet, aufgehört. Wirds etwa noch lustiger?
    Fleischhauer? Ist das nicht der, der ironischerweise beim Spiegel schrieb und sogar dort durch rassistische Beiträge auffiel und sich gerne bei der Identitären Bewegung aufhält?
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  16. #11496
    Ausnahmekönner
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Bei der freiewelt.net hat er geschrieben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Freie_Welt

    Vom Spiegel zum Focus ist schon eine Veränderung die sich von der politschen Richtung eigentlich nicht ausgeht.

    Hier das ehemals sehr linke Blatt, dort die Zeitschrift der Neoliberalen und schwer Konservativen.
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  17. #11497
    Hockeygott
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Das würde ich nicht überbewerten. Da ist nicht selten die Karriere wichtiger als die Haltung. Nikolaus Blome vom Tagesspiegel zur Welt zum Spiegel zu Spiegel Online zur BILD. Als selbsternannter Liberal-Konservativer geht das überall, ohne groß anzuecken. Zudem würde ich den Spiegel nicht als "sehr links" bezeichnen.

    Und Jakob Augstein engagierte einst Jürgen Todenhöfer, der ihm als Verleger helfen sollten, "der Freitag" zu sanieren/etablieren.

    Was die politische Überzeugung angeht, sind die Zahlen eindeutig. Nach einer der größten Studien zum Thema, 2005 durchgeführt vom Hamburger Institut für Journalistik unter 1500 Journalisten aller Gattungen, verteilt sich die politische Sympathie der im Meinungsgeschäft Tätigen wie folgt:
    Grüne: 35,5 Prozent,
    SPD: 26 Prozent,
    CDU: 8,7 Prozent,
    FDP: 6,3 Prozent
    Sonstige: 4
    keine Partei: 19,6 Prozent.
    Da fällt man schon mal auf, wenn man medial präsent und nicht mindestens linksliberal ist. Was jetzt wirklich kein Plädoyer für Fleischhauer sein soll, ganz bestimmt nicht.
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  18. #11498
    Ausnahmekönner
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Du hast das "ehemals" überlesen, das er das heute nicht mehr ist, ist mir schon klar.
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  19. #11499
    Hockeygott
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    stimmt
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  20. #11500
    Hockeygott
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Dass in diesem Land, eine eMail versenden zu können, ein Alleinstellungsmerkmal ist, das einen trotz demokratischer Defizite zum Ortsvorsteher werden lässt, spricht auch Bände über den Bildungsstand hierzulande. Neuland wohin man blickt.
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