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Thema: Politik und Geschichte

  1. #22041

    Standard AW: Politik und Geschichte

    Fleisch sollte steuerlich an die Haltungsform gekoppelt verteuert werden. Dass ein Millionär dann noch immer viel Fleisch ist, das macht dem Tierwohl nichts, weil reiche Menschen deutlich mehr auf die Qualität achten. Und der Rest reduziert einfach mal den Konsum etwas, das war in unserer Großelterngeneration auch normal, dass es nicht täglich Fleisch gab.

    Treibt es den AfDlern in Scharen die Leute zu, wenn man Billigfleisch über Preis oder Reglementarien aus den Supermärkten verbannt? Ich glaube nicht, aber man müsste es halt mal mehr über das Thema Gesundheit für den Konsumenten, als über die grüne Argumentation Tierwohl/Haltungsform usw. kommunizieren. Ein harter Billigfleischkonsument interessiert sich offensichtlich nicht für Tierwohl für die eigene Gesundheit im Zweifel schon eher...
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  2. #22042
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    2.352

    Standard AW: Politik und Geschichte

    Den Ansatz finde ich prima 👌🏻
    Vielleicht sollte man mal in Richtung Zucker gehen und die damit eingenommenen Steuern in das Tierwohl einfließen lassen ?
    Die ganzen Rausgefressenen kosten unser Gesundheitsystem auch eine Stange Geld.
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  3. #22043
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Zitat Zitat von vogibeule Beitrag anzeigen
    Den Ansatz finde ich prima 👌🏻
    Die ganzen Rausgefressenen kosten unser Gesundheitsystem auch eine Stange Geld.
    Ja, und endlich mal die Fetten und die Raucher ordentlich besteuern. Gerade die Raucher - die kosten uns ein Vermögen. Da ist die Tabaksteuer wirklich ein Tropfen auf den heißen Stein!

    Gleiches für die Fußballer. Werden die Behandlungen doch glatt von der normalen Krankenkasse übernommen. Frechheit!

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Saku Koivu Beitrag anzeigen
    Verbieten nicht, aber so teuer machen das es Blödsinn wäre.

    Und der wirre Satz bedeutet ganz einfach nur, das der Wählerwille den Machterhalt der Politiker bedeutet. Aktuell liegen die Veganer und Vegetarier bei ~+10%. Tendenz schnell steigend. Sobald der kritische Punkt überschritten ist wird die Politik sehr schnell den Bauern einen Riegel vorschieben.
    Also nur noch der Hochadel sich der Fleischeslust hingibt. Sehr gut. Vor allem wird das auch EU-weit klappen

    Wählerwille -> Machterhalt der Politik? Ja - ähm. Ist das nicht der Sinn einer Demokratie? Aber stimmt, das war ja nicht so dein Ding
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  4. #22044
    Rookie
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    Standard AW: Politik und Geschichte

    Zitat Zitat von Dibbl Inch Beitrag anzeigen
    ich bin bzgl. des Inhaltes bei dir, aber wer soll das umsetzen? Dann schreit gleich wieder die ganze Welt „Verbotspartei“, allen voran dir schwarze Verbotspartei. Die Preise werden dadurch steigen (was absolut richtig wäre), das ist aber politischer Selbstmord, gefundenes Fressen für Oppositionsparteien und die Nazis der Afd. Durchbekommen tust das auch mit der FDP und SPD nicht, weil die sich dessen bewusst sind und lieber Politik machen, die ihnen Stimmen bringen, anstatt die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wobei, die FDP ist selbst dazu zu blöd.

    Da bräuchtest echt nen sehe guten Erklärbär und so was kann man meiner Meinung nach in der aktuellen Lage auch wirklich nur mit Abnicken des Volks (beispielsweise Volksabstimmung oder ähnliches) bringen…
    Mei. Einfache Lösung für das ganze gibts halt nicht. Entweder halt vernünftig reformieren oder gleich lassen. Nur eine seltsame Umlage drauf wird nix an der Problematik ändern und der Apparat verschlingt nur wieder unnötig Kohle. Und wenn ne Steuer draufkommt, werden die gleichen "schreien", die auf die Verbotspartei schimpfen. Wobei man damit nicht ganz unrecht hat, aber bei dem Thema ist es halt einfach anders. Ich bin der Meinung: Entweder gleich lassen, dann schreit keiner. Oder halt gleich vernünftig machen, aber dazu braucht es halt dann wirklich einen seeehr guten Erklärbär, da bin ich bei dir. Aber es muss halt Hand und Fuß haben, sonst kann man die ganze Sache eben gleich lassen.

    Mit dem Durchbekommen mit SPD/FDP ist doch nur eine Alibiausrede für mittlerweile so ziemlich alles bei den Grünen. Versuch macht klug. Ultrawichtige Sachen wie die Graslegalisierung hat man ja auch durchbekommen. Aber gut, da war die Prio verständlicherweise höher als bei dem Thema Tierwohl/Fleischqualität. Absolut unverständlich, aber ist halt ne Chaostruppe. Die einen den Chaostruppe, die anderen, äh, wer, äh, weg, und dann noch die FDP-Vögel mit ihren U5%, die sich aufführen als hätten se Ü50.

    Aber um wieder zum Punkt zu kommen: Ja, ich geb dir absolut recht: Nicht einfach. Erklärbär-Alphatier erforderlich. Aber ich würde es auch über eine Volksabstimmung machen, ganz klar. Damit gibst du "dem Volk" einfach die Macht und schiebst aber im gleichen Zug auch Verantwortung ab. Wäre ja auch mit dem Tempolimit absolut so denkbar. Naja. Aber die Vögel legalisieren lieber Gras. YES!
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