Thane, in diesen sauren Apfel kann niemand ausser dir beißen, denn den gibt es nur in deinem Kopf, nicht in der Realität. Denn für das, was du als Risiko bezeichnest, gibt es eine ganz einfach Lösung: Verträge. Vermutlich hast auch du noch nirgendwo gelesen, dass ein Spieler im Eishockey vor der Vertragsunterschrift schnell während der Saison zu einem DEL Konkurrenten fährt für einen Medizincheck, so wie es beim Fussball üblich ist, oder?Thane Krios hat geschrieben: Heute 11:50 Es kann natürlich gutgehen (wie bei Esposito), aber das Risiko wäre mir viel zu hoch. Trotzdem, wie gesagt, natürlich kein Vorwurf an dieser Stelle an Mitchell, da der Vertrag vorher unterschrieben worden sein dürfte. In diesem sauren Apfel muss man jetzt eben beißen. Trotzdem wird man hoffentlich dann erneut mit 10 AL starten, um gewappnet zu sein.
Stattdessen sind im Eishockey "fit-to-play" Klauseln üblich, das bedeutet, dass der medizinische Check voir Dienstantritt/Trainingsbeginn im August stattfindet, weshalb Verletzungen nach Vertragsunterschrift kein Risiko für den Club sind, da die Gültigkeit des Vertrags eben an solche Klauseln gekoppelt sind. Solche Klauseln gibt es scheinbar sogar in Mehrjahresverträgen von Spielern, welche dann vor jeder Saison "fit to play" sein müssen. So hat bspw. Frankfurt letztes Jahr versucht, den Vertrag mit Olkinura aufgrund der "fit to play" Klausel aufzulösen, was in diesem Fall natürlich einfach Blödsinn war, wenn es jedoch echte medizinische Bedenken gibt, ist diese Klausel sehr wohl wirksam.