Nach dem Heimsieg gegen Schwenningen wollten die AEV-Fans mit den Spielern feiern – dabei kommt es zu einer Auseinandersetzung, in der Worte und Fäuste fliegen.
Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans
Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans
Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/sp ... -115322338
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blaubarrschbube
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans
Gewalt und Rassismus haben im Stadion absolut nichts verloren – und schon gar nicht bei den Augsburger Panthern.
Aber vielleicht sollte man den aktuellen Vorfall auch als Chance begreifen. Als Chance, dass wir Fans im Stadion wieder enger zusammenrücken und uns darauf besinnen, worum es eigentlich geht: um unsere Panther.
Auf nahezu jedem Sitzplatz sitzen genauso leidenschaftliche und fanatische Panther-Fans wie im Stehplatzbereich. Der einzige Unterschied ist vielleicht, dass wir zu bequem zum Stehen sind.
Und ja, ich nehme mich da selbst nicht aus.
Was im Sitzplatzbereich allerdings leider noch viel zu selten passiert, ist, dass diese Leidenschaft auch lautstark nach außen getragen wird. Wir schreien weniger, singen weniger, pfeifen weniger und machen insgesamt weniger Stimmung als wir eigentlich könnten.
Genau das könnte sich jetzt ändern.
Stellt euch einmal vor, 500 oder 1.000 Fans auf den Sitzplätzen würden plötzlich doppelt so viel Gas geben wie bisher. Lautstark mitsingen, schreien, pfeifen, die Mannschaft nach vorne treiben und gemeinsam mit den Fans im Stehplatzbereich eine Einheit bilden.
Dann würde im Stadion eine Atmosphäre entstehen, die nicht davon abhängig ist, dass eine bestimmte Gruppe den Ton angibt.
Und genau darum sollte es gehen: Nicht gegeneinander, sondern miteinander.
Es braucht keine persönlichen Befindlichkeiten, keine politischen Auseinandersetzungen und schon gar keine Gewalt im Stadion. Wir müssen auch nicht darüber diskutieren, welcher Fanbereich der „bessere“ ist.
Wir alle haben dasselbe Trikot vor Augen.
Deshalb mein Appell gerade an die Sitzplatzfans: Wenn ihr genauso für die Panther brennt wie ich – dann zeigt es! Steht auf, schreit, singt, pfeift und macht mit. Geht auf die anderen friedlichen Fans zu und bildet gemeinsam mit ihnen eine große, laute Panther-Fankurve – egal, wo euer Sitzplatz ist.
Vielleicht ist genau jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem wir feststellen, dass die Panther-Fans viel größer und stärker sind als jede einzelne Fangruppe.
Lasst uns nicht darüber reden, wer im Stadion das Sagen hat.
Lasst uns dafür sorgen, dass man im ganzen Stadion hört, wem wir folgen: unseren Augsburger Panthern.
Gewalt raus. Rassismus raus. Leidenschaft rein.
Augsburg hält zusammen.
Aber vielleicht sollte man den aktuellen Vorfall auch als Chance begreifen. Als Chance, dass wir Fans im Stadion wieder enger zusammenrücken und uns darauf besinnen, worum es eigentlich geht: um unsere Panther.
Auf nahezu jedem Sitzplatz sitzen genauso leidenschaftliche und fanatische Panther-Fans wie im Stehplatzbereich. Der einzige Unterschied ist vielleicht, dass wir zu bequem zum Stehen sind.
Was im Sitzplatzbereich allerdings leider noch viel zu selten passiert, ist, dass diese Leidenschaft auch lautstark nach außen getragen wird. Wir schreien weniger, singen weniger, pfeifen weniger und machen insgesamt weniger Stimmung als wir eigentlich könnten.
Genau das könnte sich jetzt ändern.
Stellt euch einmal vor, 500 oder 1.000 Fans auf den Sitzplätzen würden plötzlich doppelt so viel Gas geben wie bisher. Lautstark mitsingen, schreien, pfeifen, die Mannschaft nach vorne treiben und gemeinsam mit den Fans im Stehplatzbereich eine Einheit bilden.
Dann würde im Stadion eine Atmosphäre entstehen, die nicht davon abhängig ist, dass eine bestimmte Gruppe den Ton angibt.
Und genau darum sollte es gehen: Nicht gegeneinander, sondern miteinander.
Es braucht keine persönlichen Befindlichkeiten, keine politischen Auseinandersetzungen und schon gar keine Gewalt im Stadion. Wir müssen auch nicht darüber diskutieren, welcher Fanbereich der „bessere“ ist.
Wir alle haben dasselbe Trikot vor Augen.
Deshalb mein Appell gerade an die Sitzplatzfans: Wenn ihr genauso für die Panther brennt wie ich – dann zeigt es! Steht auf, schreit, singt, pfeift und macht mit. Geht auf die anderen friedlichen Fans zu und bildet gemeinsam mit ihnen eine große, laute Panther-Fankurve – egal, wo euer Sitzplatz ist.
Vielleicht ist genau jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem wir feststellen, dass die Panther-Fans viel größer und stärker sind als jede einzelne Fangruppe.
Lasst uns nicht darüber reden, wer im Stadion das Sagen hat.
Lasst uns dafür sorgen, dass man im ganzen Stadion hört, wem wir folgen: unseren Augsburger Panthern.
Gewalt raus. Rassismus raus. Leidenschaft rein.
Augsburg hält zusammen.
- Greg Theberge
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans
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Thunderfive
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans
Wunschdenken und auch nett geschrieben. Allein der Glaube, dass speziell bei den Schwarzkitteln ein Umdenken/Einlenken stattfindet, fehlt mit total.blaubarrschbube hat geschrieben: Heute 06:25 Gewalt und Rassismus haben im Stadion absolut nichts verloren – und schon gar nicht bei den Augsburger Panthern.
Aber vielleicht sollte man den aktuellen Vorfall auch als Chance begreifen. Als Chance, dass wir Fans im Stadion wieder enger zusammenrücken und uns darauf besinnen, worum es eigentlich geht: um unsere Panther.
Auf nahezu jedem Sitzplatz sitzen genauso leidenschaftliche und fanatische Panther-Fans wie im Stehplatzbereich. Der einzige Unterschied ist vielleicht, dass wir zu bequem zum Stehen sind.Und ja, ich nehme mich da selbst nicht aus.
Was im Sitzplatzbereich allerdings leider noch viel zu selten passiert, ist, dass diese Leidenschaft auch lautstark nach außen getragen wird. Wir schreien weniger, singen weniger, pfeifen weniger und machen insgesamt weniger Stimmung als wir eigentlich könnten.
Genau das könnte sich jetzt ändern.
Stellt euch einmal vor, 500 oder 1.000 Fans auf den Sitzplätzen würden plötzlich doppelt so viel Gas geben wie bisher. Lautstark mitsingen, schreien, pfeifen, die Mannschaft nach vorne treiben und gemeinsam mit den Fans im Stehplatzbereich eine Einheit bilden.
Dann würde im Stadion eine Atmosphäre entstehen, die nicht davon abhängig ist, dass eine bestimmte Gruppe den Ton angibt.
Und genau darum sollte es gehen: Nicht gegeneinander, sondern miteinander.
Es braucht keine persönlichen Befindlichkeiten, keine politischen Auseinandersetzungen und schon gar keine Gewalt im Stadion. Wir müssen auch nicht darüber diskutieren, welcher Fanbereich der „bessere“ ist.
Wir alle haben dasselbe Trikot vor Augen.
Deshalb mein Appell gerade an die Sitzplatzfans: Wenn ihr genauso für die Panther brennt wie ich – dann zeigt es! Steht auf, schreit, singt, pfeift und macht mit. Geht auf die anderen friedlichen Fans zu und bildet gemeinsam mit ihnen eine große, laute Panther-Fankurve – egal, wo euer Sitzplatz ist.
Vielleicht ist genau jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem wir feststellen, dass die Panther-Fans viel größer und stärker sind als jede einzelne Fangruppe.
Lasst uns nicht darüber reden, wer im Stadion das Sagen hat.
Lasst uns dafür sorgen, dass man im ganzen Stadion hört, wem wir folgen: unseren Augsburger Panthern.
Gewalt raus. Rassismus raus. Leidenschaft rein.
Augsburg hält zusammen.
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Rama Lama Ding Dong
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans
Damals gab es halt einfach diese Mega geile Gegengerade!! Und da hat man sich halt selber verstümmelt .....
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oskareisele99
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans
Das wäre schön, wird so aber leider nicht kommen.
Es würde ja schon genügen wenn die vielen offiziellen Fanclubs sich wieder vesrstärkt einbringen würden
und sich nicht von den Ultras vorführen lassen. Dann wäre der Spuk schnell vorbei.
Leider sind die zu einer schweigenden Mehrheit geworden (und ganz viele inzwischen auf Sitzplätzen)
die sich nicht mehr aktiv einbringen. Daher leichtes Spiel für die Ultras.
Früher ging es den Fanclubs um den Club und wie wir mit der Unterstützung des ganzen Stadions Spiele gewinnen.
Heute will der "Stimmungsblock in Schwarz" sich in den Vordergrund schieben. Siege zweitrangig.
Es würde ja schon genügen wenn die vielen offiziellen Fanclubs sich wieder vesrstärkt einbringen würden
und sich nicht von den Ultras vorführen lassen. Dann wäre der Spuk schnell vorbei.
Leider sind die zu einer schweigenden Mehrheit geworden (und ganz viele inzwischen auf Sitzplätzen)
die sich nicht mehr aktiv einbringen. Daher leichtes Spiel für die Ultras.
Früher ging es den Fanclubs um den Club und wie wir mit der Unterstützung des ganzen Stadions Spiele gewinnen.
Heute will der "Stimmungsblock in Schwarz" sich in den Vordergrund schieben. Siege zweitrangig.
- AEV-Tiger 1965
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans
Das Ganze zieht sich halt durch unsere Gesellschaft.
Das Zauberwort heißt: "Rücksicht"
In diesem Fall auf die hinter mir Stehenden, die die Humba mitmachen wollen.
Dann knie ich mich halt allein schon aus Fairnessgründen hin und gut ist es.
Aber die Ultras wollen das Sagen haben, egal was die Anderen wollen, sie bestimmen somit indirekt, was gemacht wird.
Da hilft es dann auch nichts, wenn sie sagen, es kann ja jeder mitmachen der will.
Die blenden einfach aus, dass es noch Tausende anderer Fans gibt, die jede Woche eine Menge Geld dalassen.
Darüber könnte auch der Verein mal nachdenken.
Das Zauberwort heißt: "Rücksicht"
In diesem Fall auf die hinter mir Stehenden, die die Humba mitmachen wollen.
Dann knie ich mich halt allein schon aus Fairnessgründen hin und gut ist es.
Aber die Ultras wollen das Sagen haben, egal was die Anderen wollen, sie bestimmen somit indirekt, was gemacht wird.
Da hilft es dann auch nichts, wenn sie sagen, es kann ja jeder mitmachen der will.
Die blenden einfach aus, dass es noch Tausende anderer Fans gibt, die jede Woche eine Menge Geld dalassen.
Darüber könnte auch der Verein mal nachdenken.