WM 2027 Düsseldorf, Mannheim, Gelsenkirchen
Re: WM 2027 Düsseldorf, Mannheim, Gelsenkirchen
Das ist ne Ansage. Gute Entscheidung!
- Cassy O'Peia
- Hockeygott
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Re: WM 2027 Düsseldorf, Mannheim, Gelsenkirchen
Bemerkenswert daran finde ich schon, wie Deutschland schon wieder das Maul aufreißt.
Wird auf jeden Fall spannend - wahrscheinlich sogar spannender als die WM selbst.
Wird auf jeden Fall spannend - wahrscheinlich sogar spannender als die WM selbst.
Re: WM 2027 Düsseldorf, Mannheim, Gelsenkirchen
Abwarten....
Re: WM 2027 Düsseldorf, Mannheim, Gelsenkirchen
Sollen Sie das Turnier ohne Russland austragen und fertig. CAS und Russland werden Strafen aussprechen bzw. auf Entschädigung klagen. Das muss dann halt bezahlt werden.
Gut find ich es nicht, zumal viele Russen doch sowieso in NA spielen und die anderen Nationalspieler persönlich kennen. Oder lieg ich da falsch?
Gut find ich es nicht, zumal viele Russen doch sowieso in NA spielen und die anderen Nationalspieler persönlich kennen. Oder lieg ich da falsch?
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Eispanther
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Re: WM 2027 Düsseldorf, Mannheim, Gelsenkirchen
Ohmann ey. Es geht doch nicht darum Russen/Einzelspieler abzustrafen, die wenig bis nichts mit dem Krieg zu tun haben. Es geht darum, dass diesem Land keine Vertretung bei einem Turnier gewährt und keine Bühne geboten werden darf.Alfred hat geschrieben: Heute 19:57 Sollen Sie das Turnier ohne Russland austragen und fertig. CAS und Russland werden Strafen aussprechen bzw. auf Entschädigung klagen. Das muss dann halt bezahlt werden.
Gut find ich es nicht, zumal viele Russen doch sowieso in NA spielen und die anderen Nationalspieler persönlich kennen. Oder lieg ich da falsch?
- Saku Koivu
- Hockeygott
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Re: WM 2027 Düsseldorf, Mannheim, Gelsenkirchen
Die sollen/wollen einen Staat verklagen weil der die Einreise verweigert? Wo bin ich den hier gelandet? xDAlfred hat geschrieben: Heute 19:57 Sollen Sie das Turnier ohne Russland austragen und fertig. CAS und Russland werden Strafen aussprechen bzw. auf Entschädigung klagen. Das muss dann halt bezahlt werden.
Re: WM 2027 Düsseldorf, Mannheim, Gelsenkirchen
Das sagt KI.
Nach dem Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS), das die Sperre des russischen Eishockey-Verbandes für rechtswidrig erklärte und die Startberechtigung für die Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland bestätigte, stünde Russland bei einem Ausschluss oder Einreiseverbot der Klageweg offen.
Wie eine Klage Russlands ablaufen könnte
• Nichteinhaltung des CAS-Urteils (Zwangsvollstreckung):
Schiedssprüche des CAS sind für die Beteiligten (hier den Eishockey-Weltverband IIHF) verbindlich. Weigert sich die IIHF, Russland trotz des Urteils aufzustellen oder den Spielplan anzupassen, könnte der russische Verband beim CAS oder vor staatlichen Gerichten (Sitz des CAS ist Lausanne in der Schweiz) auf Einhaltung der Entscheidung oder Sanktionen gegen den Verband dringen.
• Staatliche Eingriffe und Visaproteste:
Wenn Deutschland als Gastgeberland dem russischen Team die Einreise verweigert (etwa durch Nicht-Erteilung von Visa), berührt dies das Völkerrecht und das Sportrecht. Russland könnte argumentieren, dass die politische Einreiseverweigerung den Grundsatz der sportlichen Neutralität und die CAS-Entscheidung konterkariert.
• Schadensersatzansprüche: Russland oder der russische Verband könnten versuchen, finanzielle Entschädigungen wegen entgangener Einnahmen, Sponsorengelder oder immaterieller Schäden einzuklagen – entweder direkt über sportrechtliche Schiedsstellen oder gegen die verantwortlichen Verbände, falls diese das CAS-Urteil vertragswidrig ignorieren.
Nach dem Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS), das die Sperre des russischen Eishockey-Verbandes für rechtswidrig erklärte und die Startberechtigung für die Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland bestätigte, stünde Russland bei einem Ausschluss oder Einreiseverbot der Klageweg offen.
Wie eine Klage Russlands ablaufen könnte
• Nichteinhaltung des CAS-Urteils (Zwangsvollstreckung):
Schiedssprüche des CAS sind für die Beteiligten (hier den Eishockey-Weltverband IIHF) verbindlich. Weigert sich die IIHF, Russland trotz des Urteils aufzustellen oder den Spielplan anzupassen, könnte der russische Verband beim CAS oder vor staatlichen Gerichten (Sitz des CAS ist Lausanne in der Schweiz) auf Einhaltung der Entscheidung oder Sanktionen gegen den Verband dringen.
• Staatliche Eingriffe und Visaproteste:
Wenn Deutschland als Gastgeberland dem russischen Team die Einreise verweigert (etwa durch Nicht-Erteilung von Visa), berührt dies das Völkerrecht und das Sportrecht. Russland könnte argumentieren, dass die politische Einreiseverweigerung den Grundsatz der sportlichen Neutralität und die CAS-Entscheidung konterkariert.
• Schadensersatzansprüche: Russland oder der russische Verband könnten versuchen, finanzielle Entschädigungen wegen entgangener Einnahmen, Sponsorengelder oder immaterieller Schäden einzuklagen – entweder direkt über sportrechtliche Schiedsstellen oder gegen die verantwortlichen Verbände, falls diese das CAS-Urteil vertragswidrig ignorieren.