DEL-News
Re: DEL-News
Haie erwarten heute zum Derby gegen DEG 17.000 Fans
Das rheinische Derby ist auch unter der Woche ein Selbstläufer: Zum 178. Duell der rheinischen Rivalen erwarten die Kölner Haie am heutigen Dienstag über 17.000 Fans. Unter Druck stehen dabei in erster Linie die Gäste aus Düsseldorf, denn im Kampf um die ersten zehn Plätze ist für die angeschlagenen Metro Stars (derzeit mit 56 Punkten auf Rang elf) jeder Zähler von entscheidender Bedeutung.
"Genau so ein Spiel braucht die DEG jetzt, um ihre Saison zu retten. Aber wir müssen auf uns schauen, um vorne dran zu bleiben", so Haie-Coach Doug Mason. Auf der Gegenseite hat Manager Lance Nethery derzeit nicht nur mit den aktuellen Problemen zu kämpfen, sondern muss auch einen Coach für die kommende Saison verpflichten. Nach den Absagen von Brad McCrimmon (Atlanta) und Rich Chernomaz (hat in Frankfurt verlängert) gilt derzeit Sean Simpson (akutell in der Schweiz unter Vertrag) als aussichtsreichster Kandidat.
Auch der Name Benoit Laporte ist zuletzt durch die Gazetten gegeistert, doch der Nürnberger Coach eilt derzeit mit den Ice Tigers von Sieg zu Sieg. Nach dem klaren 6:3-Erfolg vom Sonntag über Frankfurt - das war übrigens der zehnte Heimerfolg in Serie - haben die Franken nun sogar Berlin von der Tabellenspitze verdrängt. Sportlich läuft also alles rund bei den Sinupret Ice Tigers, wirtschaftlich ist aber längst nicht alles im Lot.
"So kann man nicht arbeiten. So macht man in einer halben Stunde die ganze Arbeit kaputt", schimpfte Trainer Laporte am Sonntag und nahm damit noch einmal Bezug auf den öffentlichen Hilferuf von Hauptgesellschafter Günther Hertel vor zwei Wochen. Zumindest heute beim Gastspiel der Ice Tigers in Duisburg dürfte allerdings nichts anbrennen.
http://www.eishockeynews.de
Das rheinische Derby ist auch unter der Woche ein Selbstläufer: Zum 178. Duell der rheinischen Rivalen erwarten die Kölner Haie am heutigen Dienstag über 17.000 Fans. Unter Druck stehen dabei in erster Linie die Gäste aus Düsseldorf, denn im Kampf um die ersten zehn Plätze ist für die angeschlagenen Metro Stars (derzeit mit 56 Punkten auf Rang elf) jeder Zähler von entscheidender Bedeutung.
"Genau so ein Spiel braucht die DEG jetzt, um ihre Saison zu retten. Aber wir müssen auf uns schauen, um vorne dran zu bleiben", so Haie-Coach Doug Mason. Auf der Gegenseite hat Manager Lance Nethery derzeit nicht nur mit den aktuellen Problemen zu kämpfen, sondern muss auch einen Coach für die kommende Saison verpflichten. Nach den Absagen von Brad McCrimmon (Atlanta) und Rich Chernomaz (hat in Frankfurt verlängert) gilt derzeit Sean Simpson (akutell in der Schweiz unter Vertrag) als aussichtsreichster Kandidat.
Auch der Name Benoit Laporte ist zuletzt durch die Gazetten gegeistert, doch der Nürnberger Coach eilt derzeit mit den Ice Tigers von Sieg zu Sieg. Nach dem klaren 6:3-Erfolg vom Sonntag über Frankfurt - das war übrigens der zehnte Heimerfolg in Serie - haben die Franken nun sogar Berlin von der Tabellenspitze verdrängt. Sportlich läuft also alles rund bei den Sinupret Ice Tigers, wirtschaftlich ist aber längst nicht alles im Lot.
"So kann man nicht arbeiten. So macht man in einer halben Stunde die ganze Arbeit kaputt", schimpfte Trainer Laporte am Sonntag und nahm damit noch einmal Bezug auf den öffentlichen Hilferuf von Hauptgesellschafter Günther Hertel vor zwei Wochen. Zumindest heute beim Gastspiel der Ice Tigers in Duisburg dürfte allerdings nichts anbrennen.
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"Ein guter Kommentar teilt in der Mitte. Die eine Hälfte stimmt zu, die andere schüttelt den Kopf und sagt: Der hat sie wohl nicht alle."
(Wolf-Dieter Krause)
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Re: DEL-News
Fliegauf: "Es bleibt wohl bei 22 Akteuren auf dem Spielbericht"
Lange Zeit sah es so aus, als hätte Nachwuchs-Bundestrainer Ernst Höfner die DEL-Clubs davon überzeugt, dass eine Reduzierung der Akteure auf dem Spielberichtsbogen von aktuell 22 auf 20 im Sinne des deutschen Nachwuchses positive Auswirkungen hätte. Und bislang hat die DEL auch derartige Pläne kommuniziert, doch nun wollen die Clubs offenbar doch nicht zustimmen.
Im Interview mit Eishockey NEWS sagt Charly Fliegauf, Manager der Grizzly Adams Wolfsburg und Mitglied im Sportausschauss der DEL, jedenfalls jetzt: "Ich gehe davon aus, dass alles beim Alten bleibt. Das heißt, es dürfen bis zu 22 Akteure auf den Spielberichtsbogen, davon dürfen maximal 17 über 25 Jahre alt sein."
Im Umkehrschluss bedeutet dies: Nutzt ein Club die volle Anzahl von 22 Akteuren aus, müssen fünf Spieler der Kategorie U25 dabei sein. Stehen nur 20 Akteure am Berichtsbogen - also die Sollstärke von zwei Torhütern, sechs Verteidigern und zwölf Stürmern - müssen zumindest drei Spieler unter 25 Jahre alt sein.
Nachteil der neuen/alten Regelung ist allerdings, dass Ersatzspieler wie der siebte Verteidiger oder der 13. Stürmer in der Regel bei den DEL-Clubs nicht über die Rolle des Bankdrückers hinaus kommen, anstatt unterklassig Spielpraxis zu sammeln.
http://www.eishockeynews.de
Lange Zeit sah es so aus, als hätte Nachwuchs-Bundestrainer Ernst Höfner die DEL-Clubs davon überzeugt, dass eine Reduzierung der Akteure auf dem Spielberichtsbogen von aktuell 22 auf 20 im Sinne des deutschen Nachwuchses positive Auswirkungen hätte. Und bislang hat die DEL auch derartige Pläne kommuniziert, doch nun wollen die Clubs offenbar doch nicht zustimmen.
Im Interview mit Eishockey NEWS sagt Charly Fliegauf, Manager der Grizzly Adams Wolfsburg und Mitglied im Sportausschauss der DEL, jedenfalls jetzt: "Ich gehe davon aus, dass alles beim Alten bleibt. Das heißt, es dürfen bis zu 22 Akteure auf den Spielberichtsbogen, davon dürfen maximal 17 über 25 Jahre alt sein."
Im Umkehrschluss bedeutet dies: Nutzt ein Club die volle Anzahl von 22 Akteuren aus, müssen fünf Spieler der Kategorie U25 dabei sein. Stehen nur 20 Akteure am Berichtsbogen - also die Sollstärke von zwei Torhütern, sechs Verteidigern und zwölf Stürmern - müssen zumindest drei Spieler unter 25 Jahre alt sein.
Nachteil der neuen/alten Regelung ist allerdings, dass Ersatzspieler wie der siebte Verteidiger oder der 13. Stürmer in der Regel bei den DEL-Clubs nicht über die Rolle des Bankdrückers hinaus kommen, anstatt unterklassig Spielpraxis zu sammeln.
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Re: DEL-News
Positive Entwicklung für Champions Hockey League, NHL-Vertrag droht zu platzen
Zürich - Am gestrigen Donnerstag trafen sich auf Einladung des Internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF) Vertreter der europäischen Spitzenverbände und -Ligen Tschechien, Deutschland, Finnland, Russland, Slowakei, Schweiz und Schweden in Zürich/ SUI, um über die aktuellen Themen Champions Hockey League und NHL-Vertrag zu sprechen.
DEB-Generalsekretär Franz Reindl: „Die bereits vorgestellten Pläne zur Champions Hockey League wurden im Wesentlichen bestätigt. Wir freuen uns, dass ein deutscher Vertreter fest gesetzt sein wird und zudem ein Weiterer die Möglichkeit erhält, sich im Rahmen einer Qualifikationsrunde am 12. – 14. September 2008 mit den Clubs aus der Schweiz und der Slowakei, für das Turnier zu qualifizieren.“
Weniger erfreulich sieht dagegen die Entwicklung im Bezug auf den NHL-Vertrag ab der Saison 2008/09 aus.
Reindl: „Die Verhandlungen mit der NHL gestalten sich insbesondere aufgrund der momentanen Uneinigkeit der europäischen Spitzenverbände sehr zäh. Die Fortführung des Vertrages droht damit sogar zu platzen. Die Mehrzahl der Verbände und Ligen, so auch der DEB und die DEL, wünschen jedoch dringend die Fortführung des Vertrages, da damit erhebliche Ausbildungs- und Entschädigungszahlungen an die Clubs gesichert würden und darüber hinaus vertragliche Klarheit in vielen Bereichen geschaffen wäre“.
Der DEB hat seit Bestehen des Vertrages bereits umfängliche Gelder an die deutschen Klubs weitergeleitet. Die IIHF wurde einstimmig mit der weiteren Verhandlungsführung beauftragt.
http://www.eishockey-magazin.de/index.php?area=1&p=news&newsid=7227&PHPSESSID=cb9f7292278cbb5d074df517e3b6dd43
Zürich - Am gestrigen Donnerstag trafen sich auf Einladung des Internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF) Vertreter der europäischen Spitzenverbände und -Ligen Tschechien, Deutschland, Finnland, Russland, Slowakei, Schweiz und Schweden in Zürich/ SUI, um über die aktuellen Themen Champions Hockey League und NHL-Vertrag zu sprechen.
DEB-Generalsekretär Franz Reindl: „Die bereits vorgestellten Pläne zur Champions Hockey League wurden im Wesentlichen bestätigt. Wir freuen uns, dass ein deutscher Vertreter fest gesetzt sein wird und zudem ein Weiterer die Möglichkeit erhält, sich im Rahmen einer Qualifikationsrunde am 12. – 14. September 2008 mit den Clubs aus der Schweiz und der Slowakei, für das Turnier zu qualifizieren.“
Weniger erfreulich sieht dagegen die Entwicklung im Bezug auf den NHL-Vertrag ab der Saison 2008/09 aus.
Reindl: „Die Verhandlungen mit der NHL gestalten sich insbesondere aufgrund der momentanen Uneinigkeit der europäischen Spitzenverbände sehr zäh. Die Fortführung des Vertrages droht damit sogar zu platzen. Die Mehrzahl der Verbände und Ligen, so auch der DEB und die DEL, wünschen jedoch dringend die Fortführung des Vertrages, da damit erhebliche Ausbildungs- und Entschädigungszahlungen an die Clubs gesichert würden und darüber hinaus vertragliche Klarheit in vielen Bereichen geschaffen wäre“.
Der DEB hat seit Bestehen des Vertrages bereits umfängliche Gelder an die deutschen Klubs weitergeleitet. Die IIHF wurde einstimmig mit der weiteren Verhandlungsführung beauftragt.
http://www.eishockey-magazin.de/index.php?area=1&p=news&newsid=7227&PHPSESSID=cb9f7292278cbb5d074df517e3b6dd43
Träume nicht Dein Leben Sondern Lebe Deine Träume
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Re: DEL-News
Wieso reden DEB und DEL nur so selten miteinander?
Es war kalt in Dresden. Und das nicht nur aufgrund der niedrigen Temperaturen. Nein, man spürte eine gewisse Eiszeit zwischen DEB und DEL.
Erst kam unter der Woche Kritik von den Kölner Haien am Nachwuchskonzept des Verbandes. Ausgelöst durch einen (angeblichen) Rat des Bundestrainers, Kölns Super-Talent Jerome Flaake solle es in der kommenden Saison doch in einer kanadischen Juniorenliga versuchen, obwohl er beim KEC noch bis 2010 unter Vertag steht. Die Haie, die es wie kein anderer DEL-Club verstehen, die Kölner Presse für ihre Zwecke einzusetzen, beklagten sich laut und öffentlich darüber. Schließlich könne es ja wohl kaum das Konzept des Verbandes sein, die jungen Spieler ins Ausland zu schicken.
Da haben die Haie vielleicht recht, aber warum muss das über die Medien gehen, warum kann Manager Rodion Pauels seinen alten Kumpel Uwe Krupp nicht einfach anrufen und die Sache klären?
Vermutlich machen sie das, damit wir, die Öffentlichkeit, über das Thema diskutieren und Druck auf den DEB ausüben. Okay, machen wir. Hat ja auch mit der DEL geklappt, Resultat der letzten Medienkampagne der Kölner war die Wiedereinführung des Aufstiegs bei Reduzierung der Saisonspiele und dafür sind wir den Haien sehr dankbar. Und Düsseldorf und Mannheim natürlich auch. Da stellt sich mir aber schon wieder die nächste Frage: Seit es die DNL gibt, beklagen alle Seiten, dass es die Lücke zur DEL gibt. Ja warum wird sie dann nicht geschlossen?
Nun sagt Franz Reindl, dass es diese Lücke gar nicht nzw. Nur im DEL-Bereich gibt, denn es gibt ja die Junioren-Bundesliga, dort dürfen Spieler bis 20 teilnehmen. Aha, also reden die jetzt aneinander vorbei? Vielleicht sollte man mal miteinander reden, statt über einander. In Dresden hätte dazu Gelegenheit bestanden, aber dort waren weder Reindl noch Krupp, noch Herr Esken (das ist der Präsident des DEB, nur zur Info). Franz Reindl war unter der Woche in der Schweiz und wollte dann nicht auch noch nach Dresden zu einem sportlich nicht reizvollen Spiel fahren. Das kann man nachvollziehen, aber Rodion Pauels weilte in Schweden und fand dennoch den Weg nach Dresden. Der DEB wurde durch Vizepräsidenten vertreten, z.B. Bodo Lauterjung. Jetzt mögen bitte alle Leser/innen die Hände heben, die schonmal von Bodo Lauterjung gehört haben. Da ganz hinten vielleicht jemand? Nein?
Ich werde den Verdacht nicht los, dass man bewusst die „Zweite Garde“ nach Dresden geschickt hat, um eine gewisse Eiseskälte zu demonstrieren. Jedenfalls weiß ich mit Sicherheit, dass es vor Ort so empfunden wurde.
Wie auch immer, es geht hier nicht um Personen, sondern um die Sache. Also setzt Euch bitte an einen Tisch (am besten bei Ikea, der Pauels steht doch so auf Schweden) und findet ENDLICH eine gemeinsame Lösung, die es allen jungen Spielern ermöglicht, vom zarten Kindesalter bis in die DEL nahtlos ausgebildet zu werden. Kann das denn so schwer sein?
Gruß vom den Ikea-Schlüssel schwingenden Alexander Brandt
Quelle: http://www.eishockeynews.de
Nur weil ich paranoid bin, heißt das nicht, dass sie nicht hinter mir her sind!
Re: DEL-News
Die Hockeyweb-Kolumne von Werner Nieleck
Die DEL atmet durch, bevor es in die alles entscheidende Phase geht. Verletzungen und kleinere Wehwehchen werden behandelt, einige „Unentwegte“ befinden sich im Lande der Eidgenossen, wo die deutsche Mannschaft sich mit den Vertretern Frankreichs, der Slowakei und jenen der Gastgeber beim Skoda-Cup misst, andere sind nach Hause gefahren und bereiten sich dort auf den Rest der Saison vor. Am letzten Wochenende gab es darüber hinaus noch das sogenannte All-Star-Game (weiß der Teufel, warum es „Game“ und nicht „Spiel“ heißt) in Dresden, das zu DDR-Zeiten in der alten Oberliga vor 1970 unter dem Vereinsnamen „SC Einheit“ vertreten war.
Ich frage mich jedesmal, ob der Zeitpunkt für Länderspiele vom Weltverband IIHF wirklich gut gewählt ist. Gerade jetzt sehen die Vereinsvertreter doch zu, dass ihren Schäfchen nichts mehr passiert. Gerade jetzt werden letzte Anstrengungen unternommen, um doch noch dabei zu sein, wenn es um vollbesetzte Ränge in den Play-offs oder zumindest in deren Qualifikation geht. Wäre es nicht besser, die ganze Chose in die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr zu verlegen? All-Star-Spiel, o.k., da kann sich schließlich kaum einer verletzen, aber „richtige“ Länderspiele? Sind die Jungens wirklich mit der letzten Faser dabei? Sie werden diese Frage natürlich allemal bejahen, weil sie schließlich auch dabei sein wollen, wenn es nach Kanada geht, wo zum erstenmal in der Geschichte eine Weltmeisterschaft ausgetragen wird.
Während Nürnberg, Berlin und Köln die Play-off-Teilnahme bereits in den Taschen haben, geht es genau heute in einer Woche vor allen Dingen für Krefeld, Ingolstadt, Augsburg, Düsseldorf und, man lese und staune, Hamburg an das Eingemachte. Diese fünf Teams sind in der vorgenannten Reihenfolge sechs Zähler voneinander entfernt und kämpfen um drei Plätze, die zur Qualifikation an den eigentlichen Play-offs berechtigen. Folgende Aufgaben liegen vor den Klubs:
Krefeld Pinguine (48 Spiele, 69 Punkte): A Düsseldorf, H Hannover, H Hamburg, A Wolfsburg, H Straubing, H Augsburg, A Iserlohn, A Mannheim.
ERC Ingolstadt (47, 66): H Hamburg, A Augsburg, H Duisburg, A Köln, H Straubing, A Iserlohn, A Berlin, A Düsseldorf, H Frankfurt
Augsburger Panther (48, 65): H Ingolstadt, A Straubing, H Wolfsburg, A Krefeld, H Nürnberg, A Iserlohn, H Düsseldorf, A Hamburg
DEG Metro Stars (48, 64): H Krefeld, A Wolfsburg, H Frankfurt, H Hannover, A Straubing, H Ingolstadt, A Augsburg, H Köln
Hamburg Freezers (46, 63): A Ingolstadt, A Frankfurt, H Berlin, A Krefeld, A Nürnberg, H Köln, H Wolfsburg, A Hannover, A Straubing, H Augsburg.
Trotz des vielgescholtenen Spielplans sind die ausstehenden Aufgaben für diese Vereine Gott sei Dank einigermaßen verteilt. Das gilt auch für die Partien gegen die direkten Konkurrenten. Hier hat es Augsburg jedoch am ehesten in der Hand, für klare Verhältnisse zu sorgen. Die Fuggerstädter treten als einzige viermal gegen Vertreter des unmittelbaren Wettbewerbs an. Gut getroffen hat es auch Hamburg. Denn die als heimschwach bekannten Hanseaten brauchen nur noch viermal in der eigenen Color Line Arena aufzulaufen, während sie ihre Visitenkarten sechsmal auf fremden Eis abgeben dürfen. Wird es tatsächlich für Düsseldorf ein Vorteil sein, weil Daniel Kreutzer & Co. nur noch dreimal reisen müssen, aber fünfmal daheim antreten? Und last but not least sind die Krefelder am letzten Wochenende zweimal auf fremdem Eis zu finden, welch ein Unding!
Was lehrt uns das? Zumindest, dass gerade in dieser Saison wenig prophezeit werden kann, aus welchen Gründen auch immer. Einer der Gründe ist der seltsame Spielplan. Irgendwie passt in puncto Unvorhersehbares alles zusammen. In dieser Spielzeit schlugen die Ergebnisse mitunter Kapriolen, und nicht umsonst wurden in sechs Vereinen sieben Trainer entlassen. Die Narren haben das Sagen gehabt. Hoffentlich nur in den vergangenen Tagen.
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Die DEL atmet durch, bevor es in die alles entscheidende Phase geht. Verletzungen und kleinere Wehwehchen werden behandelt, einige „Unentwegte“ befinden sich im Lande der Eidgenossen, wo die deutsche Mannschaft sich mit den Vertretern Frankreichs, der Slowakei und jenen der Gastgeber beim Skoda-Cup misst, andere sind nach Hause gefahren und bereiten sich dort auf den Rest der Saison vor. Am letzten Wochenende gab es darüber hinaus noch das sogenannte All-Star-Game (weiß der Teufel, warum es „Game“ und nicht „Spiel“ heißt) in Dresden, das zu DDR-Zeiten in der alten Oberliga vor 1970 unter dem Vereinsnamen „SC Einheit“ vertreten war.
Ich frage mich jedesmal, ob der Zeitpunkt für Länderspiele vom Weltverband IIHF wirklich gut gewählt ist. Gerade jetzt sehen die Vereinsvertreter doch zu, dass ihren Schäfchen nichts mehr passiert. Gerade jetzt werden letzte Anstrengungen unternommen, um doch noch dabei zu sein, wenn es um vollbesetzte Ränge in den Play-offs oder zumindest in deren Qualifikation geht. Wäre es nicht besser, die ganze Chose in die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr zu verlegen? All-Star-Spiel, o.k., da kann sich schließlich kaum einer verletzen, aber „richtige“ Länderspiele? Sind die Jungens wirklich mit der letzten Faser dabei? Sie werden diese Frage natürlich allemal bejahen, weil sie schließlich auch dabei sein wollen, wenn es nach Kanada geht, wo zum erstenmal in der Geschichte eine Weltmeisterschaft ausgetragen wird.
Während Nürnberg, Berlin und Köln die Play-off-Teilnahme bereits in den Taschen haben, geht es genau heute in einer Woche vor allen Dingen für Krefeld, Ingolstadt, Augsburg, Düsseldorf und, man lese und staune, Hamburg an das Eingemachte. Diese fünf Teams sind in der vorgenannten Reihenfolge sechs Zähler voneinander entfernt und kämpfen um drei Plätze, die zur Qualifikation an den eigentlichen Play-offs berechtigen. Folgende Aufgaben liegen vor den Klubs:
Krefeld Pinguine (48 Spiele, 69 Punkte): A Düsseldorf, H Hannover, H Hamburg, A Wolfsburg, H Straubing, H Augsburg, A Iserlohn, A Mannheim.
ERC Ingolstadt (47, 66): H Hamburg, A Augsburg, H Duisburg, A Köln, H Straubing, A Iserlohn, A Berlin, A Düsseldorf, H Frankfurt
Augsburger Panther (48, 65): H Ingolstadt, A Straubing, H Wolfsburg, A Krefeld, H Nürnberg, A Iserlohn, H Düsseldorf, A Hamburg
DEG Metro Stars (48, 64): H Krefeld, A Wolfsburg, H Frankfurt, H Hannover, A Straubing, H Ingolstadt, A Augsburg, H Köln
Hamburg Freezers (46, 63): A Ingolstadt, A Frankfurt, H Berlin, A Krefeld, A Nürnberg, H Köln, H Wolfsburg, A Hannover, A Straubing, H Augsburg.
Trotz des vielgescholtenen Spielplans sind die ausstehenden Aufgaben für diese Vereine Gott sei Dank einigermaßen verteilt. Das gilt auch für die Partien gegen die direkten Konkurrenten. Hier hat es Augsburg jedoch am ehesten in der Hand, für klare Verhältnisse zu sorgen. Die Fuggerstädter treten als einzige viermal gegen Vertreter des unmittelbaren Wettbewerbs an. Gut getroffen hat es auch Hamburg. Denn die als heimschwach bekannten Hanseaten brauchen nur noch viermal in der eigenen Color Line Arena aufzulaufen, während sie ihre Visitenkarten sechsmal auf fremden Eis abgeben dürfen. Wird es tatsächlich für Düsseldorf ein Vorteil sein, weil Daniel Kreutzer & Co. nur noch dreimal reisen müssen, aber fünfmal daheim antreten? Und last but not least sind die Krefelder am letzten Wochenende zweimal auf fremdem Eis zu finden, welch ein Unding!
Was lehrt uns das? Zumindest, dass gerade in dieser Saison wenig prophezeit werden kann, aus welchen Gründen auch immer. Einer der Gründe ist der seltsame Spielplan. Irgendwie passt in puncto Unvorhersehbares alles zusammen. In dieser Spielzeit schlugen die Ergebnisse mitunter Kapriolen, und nicht umsonst wurden in sechs Vereinen sieben Trainer entlassen. Die Narren haben das Sagen gehabt. Hoffentlich nur in den vergangenen Tagen.
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"Ein guter Kommentar teilt in der Mitte. Die eine Hälfte stimmt zu, die andere schüttelt den Kopf und sagt: Der hat sie wohl nicht alle."
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Re: DEL-News
DEL beschließt "Vier-Mann-System" in den Play-off-Spielen
Sowohl die letzten beiden Spieltage der Hauptrunde als auch die gesamte Play-off-Runde 2007/2008 in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) werden im „Vier-Mann-System“ geleitet. Das bedeutet, dass pro Partie jeweils zwei Haupt- und Linienschiedsrichter mit der Leitung der Spiele beauftragt werden.
Holger Gerstberger, DEL-Schiedsrichterbeauftragter: „Auf internationalem Niveau und hier ganz besonders in der NHL hat sich dieses System schon länger bewährt. Auch in einigen Vorbereitungsspielen und beim Deutschland-Cup haben wir nur positive Rückmeldungen erhalten. Ein Vorteil dieses Systems ist ganz klar, dass diverse Vergehen hinter dem Rücken des Schiedsrichters besser geahndet werden können. Wir sind aus diesem Grunde überzeugt, dass vor allen Dingen in den Play-offs der Brisanz der Spiele mit dem `Vier-Mann-System´ Rechnung getragen wird.“
Quelle: http://www.DEL.org
Sowohl die letzten beiden Spieltage der Hauptrunde als auch die gesamte Play-off-Runde 2007/2008 in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) werden im „Vier-Mann-System“ geleitet. Das bedeutet, dass pro Partie jeweils zwei Haupt- und Linienschiedsrichter mit der Leitung der Spiele beauftragt werden.
Holger Gerstberger, DEL-Schiedsrichterbeauftragter: „Auf internationalem Niveau und hier ganz besonders in der NHL hat sich dieses System schon länger bewährt. Auch in einigen Vorbereitungsspielen und beim Deutschland-Cup haben wir nur positive Rückmeldungen erhalten. Ein Vorteil dieses Systems ist ganz klar, dass diverse Vergehen hinter dem Rücken des Schiedsrichters besser geahndet werden können. Wir sind aus diesem Grunde überzeugt, dass vor allen Dingen in den Play-offs der Brisanz der Spiele mit dem `Vier-Mann-System´ Rechnung getragen wird.“
Quelle: http://www.DEL.org
"Manche Fußballer neigen zum Jammern.Setzt es eine Pleite,wird gerne auf die aufreibenden "englischen Wochen" verwiesen.Mitte der Woche Europapokal und am Samstag Bundesliga -unmenschlich,der reinste Wahnsinn. Da bleibt kaum noch Zeit,den Porsche in die Waschstraße zu fahren." Zitat: Milan Sako, AZ
- AEV-TiNcHEN
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Re: DEL-News
Basti1977 hat geschrieben:DEL beschließt "Vier-Mann-System" in den Play-off-Spielen
Sowohl die letzten beiden Spieltage der Hauptrunde als auch die gesamte Play-off-Runde 2007/2008 in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) werden im „Vier-Mann-System“ geleitet. Das bedeutet, dass pro Partie jeweils zwei Haupt- und Linienschiedsrichter mit der Leitung der Spiele beauftragt werden.
Holger Gerstberger, DEL-Schiedsrichterbeauftragter: „Auf internationalem Niveau und hier ganz besonders in der NHL hat sich dieses System schon länger bewährt. Auch in einigen Vorbereitungsspielen und beim Deutschland-Cup haben wir nur positive Rückmeldungen erhalten. Ein Vorteil dieses Systems ist ganz klar, dass diverse Vergehen hinter dem Rücken des Schiedsrichters besser geahndet werden können. Wir sind aus diesem Grunde überzeugt, dass vor allen Dingen in den Play-offs der Brisanz der Spiele mit dem `Vier-Mann-System´ Rechnung getragen wird.“
Quelle: http://www.DEL.org
Dann kann man ja nur noch hoffen, dass nicht Aumüller und Oswald zusammen bei einer unserer Partien pfeifen.
Re: DEL-News
Hat die DEL überhaupt genug Schiris, dass das an den letzten beiden Spieltagen der Hauptrunde möglich ist? Weil es werden dann ja genau doppelt so viele wie normal benötigt oder kommen die dann alle aus dem Esbg...
Re: DEL-News
warum doppelt so viele??? Pro Spiel ein schiri mehr, nicht doppelt so viele..
- Mr. Shut-out
- Hockeygott
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- Registriert: 11.08.2004 18:21
Re: DEL-News
Noch n Blinder mehr, der eine Strafzeit sieht die keine war. :roll:


Re: DEL-News
schon du sagst es... aber einer mehr den wir beleidigen können :icon_twisted: 

Re: DEL-News
domi5400 hat geschrieben:warum doppelt so viele??? Pro Spiel ein schiri mehr, nicht doppelt so viele..
doppelt soviele Schiedsrichter stimmt schon. Die anderen sind Linesmen.

-
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Re: DEL-News
Und wenn sie 10 "Schiedsrichter" hinstellen, wird das Pony auch nicht zum Pferd.
Die Klugen sind diejenigen Dummen, die erkannt haben, dass es Dümmere gibt.
- Pantherfreak
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- Registriert: 10.02.2005 11:56
Re: DEL-News
Slapshot7 hat geschrieben:Was in anderen Eishockey Ligen funktioniert wird auch in der DEL funktionieren.
Außerdem:
Wenn ein Schiri blind ist , ist es nur halb so schlimm. :icon_mrgreen: :icon_mrgreen:
Und wenn es beide nicht sehen? Dann muss man sich wirklich an den Schädel fassen

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Re: DEL-News
Selten blöder Zeitpunkt das einzuführen:
1) ...braucht man da Übung zu. In der NHL gibt es feste Pärchen. Der einsame Herrscher muß nämlich lernern, mal die Pfeife stumm belassen, wenn der Kollege besser zum Ort des vermeindlichen Vergehens steht. Auch müssen Sie ihren Stil anpassen, was z.B. Holding ist.
2) Genau hier liegt das Problem in der NHL. Schiries pfeifen aus 15 Meter Entfernung, weil sie ein Foul erahnen, obwohl der Kollege weiterspielen läßt. Deshalb gibt es Forderungen dort drüben, es wieder abzuschaffen.
Wegen mir sollen sie es versuchen, aber ohne Testspiele vorab sehe ich schwarz. Paßt einfach ins allgemeine Bild von der DEL-Führung. Chaos regiert allerorten.
1) ...braucht man da Übung zu. In der NHL gibt es feste Pärchen. Der einsame Herrscher muß nämlich lernern, mal die Pfeife stumm belassen, wenn der Kollege besser zum Ort des vermeindlichen Vergehens steht. Auch müssen Sie ihren Stil anpassen, was z.B. Holding ist.
2) Genau hier liegt das Problem in der NHL. Schiries pfeifen aus 15 Meter Entfernung, weil sie ein Foul erahnen, obwohl der Kollege weiterspielen läßt. Deshalb gibt es Forderungen dort drüben, es wieder abzuschaffen.
Wegen mir sollen sie es versuchen, aber ohne Testspiele vorab sehe ich schwarz. Paßt einfach ins allgemeine Bild von der DEL-Führung. Chaos regiert allerorten.
Re: DEL-News
Allerdings.
Sowas in den PO´s einzuführen und zu testen gibts wahrscheinlich nur in der DEL.
Aber gut, eigentlich auch schon egal.
Sowas in den PO´s einzuführen und zu testen gibts wahrscheinlich nur in der DEL.
Aber gut, eigentlich auch schon egal.
Re: DEL-News
Slapshot7 hat geschrieben:Was in anderen Eishockey Ligen funktioniert wird auch in der DEL funktionieren.
Außerdem:
Wenn ein Schiri blind ist , ist es nur halb so schlimm. :icon_mrgreen: :icon_mrgreen:
Ausserdem:
wenns zwei nicht sehen und nicht pfeifen, dass muss es ganz sicher kein Foul gewesen sein! :icon_twisted:
Wer mit dem Finger auf Andere zeigt, sollte bedenken, dass dabei drei Finger auf sich selbst gerichtet sind!
- is mir wurschd
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Re: DEL-News
Hatten den Krampf doch schon vor 2 Jahren. Was überhaupt net funktioniert hat, komischerweise nur in der DEL net, international ganz was anderes
- Der Rentner
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Re: DEL-News
Warum nicht gleich einen fünften Referee mit aufs Eis?
Als gestandener Alt-Rocker besitze ich zahllose Tour-Shirts, die meistens schwarz sind, vorne den Namen des Acts tragen und auf dem Rücken sämtliche Tournee-Daten anzeigen. Drum kam mir bei den neuesten Tour-Daten des Bundestrainers die Idee, ob der DEB nicht einen Merchandising-Artikel wie ein Tour-Shirt herausgeben könnte. Immerhin tourt Uwe Krupp öfter durch Deutschland als die Rolling Stones!
Ich übertreibe maßlos? Tja, so ist das nunmal mit satirischen Kolumnen. Wobei ich mich ehrlich gesagt manchmal schwertue, diese Kolumne als „satirisch“ zu verstehen. Denn die Satire bedient sich der Übertreibung und niemand, der einigermaßen bei Verstand ist, kann die Realität unserer Gegenwart übertreiben.
Da braucht man sich nur einmal durchs TV-Programm zu zappen, und damit meine ich nicht die Nachrichten, sondern die „Reality Shows“. Und das gilt auch fürs Eishockey.
Wenn ich zum Beispiel in einer „satirischen“ Saisonvorschau im vergangenen Sommer all das vorhergesagt hätte, was in Mannheim, Hamburg und Düsseldorf dann tatsächlich geschehen ist – man hätte vermutlich einen Arzt gerufen und mich zu Britney Spears in die Gummizelle gesteckt. Und zwar völlig zu Recht.
Aber es bleiben ja noch andere satirische Stilmittel als die Übertreibung, Stilmittel wie Polemik oder Didaktik. Also einseitig und parteilich zu sein, mit der direkten Absicht, jemanden zu belehren. Auch das gehört zu einer solchen Kolumne. Allerdings könnte man mit diesen Stilmitteln auch einen guten Funktionär bei gewissen kriselnden Großstadtklubs abgeben.
Mir bleibt eigentlich nur das Stilmittel der Kritik, in allen anderen satirischen Belangen bin ich der DEL hoffnungslos unterlegen. Vielleicht haben sich aber auch nur die Werte verschoben, gesunder Menschenverstand wird nun zur Satire.
Mein gesunder Menschenverstand sagt mir übrigens auch, dass es sehr mutig von der DEL ist, ausgerechnet in der heißen Saisonphase und zu den Play-offs einen zweiten Schiedsrichter einzusetzen. Sollte man sowas nicht erst einmal im Sommer einführen, damit sich alle Beteiligten daran gewöhnen können? Ich stelle mir gerade vor, was bei einem Play-off-Spiel los wäre, wenn ein Schiedsrichter in der Schlussphase aus 30 Metern Entfernung eine Strafe anzeigt, während der direkt neben der fraglichen Szene stehende Kollege den Arm unten lässt. Oder gibt es nur dann Strafzeiten, wenn beide gleichzeitig pfeifen? Aber dann würde jeder Schiedsrichter nur noch auf seinen Kollegen schauen.
Ich schlage folgendes System vor: Wenn ein Schiedsrichter ein Foul sieht, hebt er nicht nur den Arm, sondern drückt auch auf einen Knopf. Und nur wenn beide Schiris innerhalb einer Sekunde den Knopf gedrückt haben, wird die Strafe auch ausgesprochen. So kann man sicher sein, dass sich die Entscheidungen der beiden Kollegen nicht widersprechen.
Das klingt übertrieben? Na also, dann habe ich es ja doch noch geschafft.
Gruß vom dritten Schiedsrichter Alexander Brandt
Quelle: http://www.eishockeynews.de
Nur weil ich paranoid bin, heißt das nicht, dass sie nicht hinter mir her sind!
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