44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Das erste Drittel war kagge, aber dann haben wir uns doch gesteigert. Es war kein prickelndes Spiel, aber wir haben gewonnen und 3 Punkte mitgenommen. Ich bin wirklich oft kritisch, aber da war ich eigentlich zufrieden, denn oft genug haben wir uns nicht gesteigert und diese Spiele verloren!
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Ist halt die Frage nach dem Betrachtungswinkel. Es war kaum möglich sich nicht zu steigern wenn man erneut diese Nichtleistung in den ersten 20 Minuten betrachtet. Drüber hinaus muss ich dann halt auch die Frage stellen ob wir das Spiel gewinnen oder nicht doch die Eisbären in Form von Wissmann und Hilde dieses Spiel gekonnt gegen die Wand fahren inkl. der dann noch folgenden Strafzeiten für den Meister, womit die sich ja selbst fast voll rausnehmen aus der Partie. Letztlich war es ein Spiel zwischen einer qualitativ hochwertigen Mannschaft des Meisters, geplagt von Ausfällen, die völlig neben der Spur steht und einer Mannschaft die gefühlt auf der Suche nach der eigenen Identität ist (was nach über 40 Spielen natürlich auch für Fragezeichen gegenüber Peters sorgt!) die kaum konstant 60 Minuten die Intensität halten oder bei Bedarf entsprechend anpassen kann (bei uns sind es meist die üblichen 20 Minuten und dann kann man bei uns ganz schnell sehen wie der Akku leer ist, wenn der Gegner uns selbst mit einer entsprechenden Intensität bespielt) und wir so seit Wochen regelmäßig in völliger Passivität versinken, entweder zu Beginn direkt oder eben hinten raus. Das kann kurzfristig sicherlich sinnvoll sein um ein Team wieder zu stabilisieren aber uns fällt halt seit vielen Wochen dann auch nix mehr ein außer das was dann hier im ersten Drittel gegen die Eisbären passiert, oder wie in diesem letzten Drittel gegen BHV. In Nürnberg war dieses erste Drittel ja ähnlich, nur eben erfolgreich für uns und dennoch wirst du dann noch folgerichtig total überrannt und verlierst völlig verdient.Rigo-QN hat geschrieben: 01.02.2026 21:06 Ich bin wirklich oft kritisch, aber da war ich eigentlich zufrieden, denn oft genug haben wir uns nicht gesteigert und diese Spiele verloren!
So kann es langfristig doch nicht weitergehen wenn du in dieser Liga ernsthaft bestehen willst und eine Zielsetzung wie PPO angehen möchtest. Ohne die gute Anfangsphase der Saison wäre das erneut einfach nix womit man hier sagen könnte die Richtung stimmt, wir bauen hier grad erfolgreich was auf. Wie wurde hier ausgerechnet, die letzten 20 Spiele +- stehen wir schon wieder bei einem Punkteschnitt von ca 1 PPG? Ja, was ist unser Auftrag? Was ist unser Plan? Peters schafft es nicht dem Team irgendwie zu helfen, es nachhaltig richtig auszurichten. Anders ausgedrückt dieses Team kann den Plan des Trainers nicht ausreichend umsetzen und so hangelt man sich von Spiel zu Spiel in der Hoffnung das die Saison dann bald vorbei ist, so fühlt es sich aktuell jedenfalls grad an. Und wer jetzt allein auf Grenier und Louis abzielen möchte, es verfehlt die Problematik des aktuellen Kaders um Längen, weil auch mit diesen beiden Spielern die Probleme nicht ausreichen behoben werden können. Zumal ich mich ja nicht so dermaßen abhängig machen darf von 2 Spielern. Wobei bei Grenier ohnehin ein großes Fragezeichen gemacht werden sollte mit seinen ja jetzt auch bei uns auftretenden üblichen Launen im Verlauf einer Saison, weshalb man sich in Köln wie vermutet wohl ganz bewusst gegen einen Weiterbeschäftigung entschieden hat.
Man könnte da jetzt noch viel schreiben aber am Ende seh ich aktuell in dieser Zusammensetzung des Teams auch weiterhin massive Probleme die wir kaum gelöst bekommen, wodurch der Umbruch im Sommer größer ausfallen sollte als nur 5-6 Spieler effektiv austauschen zu wollen. Jedenfalls hoffe ich das bei der Auswahl der Spieler für die kommende Saison in tragender Rolle ein reger Austausch zwischen Larry und Bill stattfindet, um hier einen insgesamt ausgewogenen Kader zu erhalten, der gewisse Stärken und Schwächen entsprechend ausgleichen bzw. abfedern kann und sie nicht teilweise massiv verstärkt. Ich hoffe auch das Peters die richtigen Anpassungen für sein System findet, spätestens zur kommenden Saison dann, mit einem hoffentlich an den richtigen Stellen erneuertem Kader. Weil auch der Coach muss sich da mehr einfallen lassen als das was wir hier die letzten Wochen gesehen haben, beim Versuch dieses Team wieder effektiv zu stabilisieren. Diese Stabilisierung ist ihm wie gesagt gelungen. Nur der nächste Schritt, ja da warten wir halt schon wieder Monde drauf und nix ist, siehe erstes Drittel Eisbären, letzte Drittel BHV und erstes Drittel in Nürnberg. Damit kann man doch nicht zufrieden sein oder von einer positiven Entwicklung sprechen wollen oder hoffen das da noch irgendwas langfristig draus erwächst was nicht erneut in einem Abstiegskampf in den kommenden Spielzeiten endet.
Wenn du mit dem Spiel gegen die Eisbären zufrieden bist, gut. Ich bin mit den Punkten zufrieden. Über weite Teile des Spiels werfen wir besser den Mantel des Schweigens. Gut gefallen haben mir die letzten Minuten, wie durchaus scheibensicher dieses Team agieren kann, am Ende war das halbwegs clever runtergespielt. Gut mit einem Mann mehr halt... gegen einen Gegner der maximal neben der Spur steht, aber immerhin. Ich warte halt noch auf den next Step...
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Andy197188
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Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Hilfe... Was geht schief.... Wir haben 3 Punkte und das ist das Ziel, wir spielten oft gut und hatten 0...danke für nix....
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Sich drauf zu verlassen einfach nur irgendwie die 3 Punkte mitzunehmen wird mit hoher Wahrscheinlichkeit krachend gegen die Wand fahren spätestens zur kommenden Saison, weil es eben auch davon ausgeht das der Gegner selbst nicht sein bestes Spiel aufs Eis bringt, und ich so immer auch hoffen muss, wenn ich selbst eben über 20 Minuten oder mehr einfach weit weg bin von einem guten Spiel meiner selbst. Das kann nicht das Ziel eines Bill Peters sein, also hoffentlich nicht. Dafür dürfte dieser Trainer dann doch etwas zu erfahren sein um zu wissen das du so in der Mehrzahl der Fälle eben nicht erfolgreich das Eis verlassen wirst. Wie gesagt, auch für dich nochmal erwähnt: Kurzfristig kann das immer Sinn machen um den Patient in einer stabilen Seitenlage zu stabilisieren, langfristig wirst du ohne weitreichendere Maßnahmen dann dennoch nicht in der Lage sein gegen den Großteil der Teams erfolgreich um Punkte mitzuspielen. Dafür fehlt uns in der Zusammensetzung schlicht das Spielermaterial um mit einer solchen Herangehensweise langfristig erfolgreich sein zu können. Wenn man das jetzt nicht so auch auf den Punkt bringt intern statt sich wie Larry da gefühlt im Interview in der Drittelpause selbst in die Tasche zu lügen, ja es wird zu nix führen langfristig auf die nächsten 1-2 Jahre gesehen. Das erwarte ich einfach von 2 Fachleuten wie ich es Larry und Bill unterstelle zu sein, knallhart zu analysieren und zum Ergebnis zu kommen mit dieser Situation absolut nicht zufrieden zu sein.Andy197188 hat geschrieben: Gestern 19:16 Hilfe... Was geht schief.... Wir haben 3 Punkte und das ist das Ziel, wir spielten oft gut und hatten 0...danke für nix....
Zuletzt geändert von el_bart0 am 02.02.2026 19:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Hilfe. So hilft ihm doch endlich jemand.
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
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Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Puh also so langsam mach ich mir auch Sorgen…
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Kein Problem, es hat wieder günstige Buchstabensuppe gegeben.
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Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Hilflose, wehrlose Berliner, von Verletzungen durchseucht, Wissmann vollblind, scheiße vermutlich wars gar nicht Wissmann sondern einer von den Woodstocks im Wissmann Trikot. Da gewinnst du nur 2:1 und dominierst die keine 60min. Peinlich.
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Liest sich das tatsächlich jemand durch?el_bart0 hat geschrieben: Gestern 18:52 Ist halt die Frage nach dem Betrachtungswinkel. Es war kaum möglich sich nicht zu steigern wenn man erneut diese Nichtleistung in den ersten 20 Minuten betrachtet. Drüber hinaus muss ich dann halt auch die Frage stellen ob wir das Spiel gewinnen oder nicht doch die Eisbären in Form von Wissmann und Hilde dieses Spiel gekonnt gegen die Wand fahren inkl. der dann noch folgenden Strafzeiten für den Meister, womit die sich ja selbst fast voll rausnehmen aus der Partie. Letztlich war es ein Spiel zwischen einer qualitativ hochwertigen Mannschaft des Meisters, geplagt von Ausfällen, die völlig neben der Spur steht und einer Mannschaft die gefühlt auf der Suche nach der eigenen Identität ist (was nach über 40 Spielen natürlich auch für Fragezeichen gegenüber Peters sorgt!) die kaum konstant 60 Minuten die Intensität halten oder bei Bedarf entsprechend anpassen kann (bei uns sind es meist die üblichen 20 Minuten und dann kann man bei uns ganz schnell sehen wie der Akku leer ist, wenn der Gegner uns selbst mit einer entsprechenden Intensität bespielt) und wir so seit Wochen regelmäßig in völliger Passivität versinken, entweder zu Beginn direkt oder eben hinten raus. Das kann kurzfristig sicherlich sinnvoll sein um ein Team wieder zu stabilisieren aber uns fällt halt seit vielen Wochen dann auch nix mehr ein außer das was dann hier im ersten Drittel gegen die Eisbären passiert, oder wie in diesem letzten Drittel gegen BHV. In Nürnberg war dieses erste Drittel ja ähnlich, nur eben erfolgreich für uns und dennoch wirst du dann noch folgerichtig total überrannt und verlierst völlig verdient.
So kann es langfristig doch nicht weitergehen wenn du in dieser Liga ernsthaft bestehen willst und eine Zielsetzung wie PPO angehen möchtest. Ohne die gute Anfangsphase der Saison wäre das erneut einfach nix womit man hier sagen könnte die Richtung stimmt, wir bauen hier grad erfolgreich was auf. Wie wurde hier ausgerechnet, die letzten 20 Spiele +- stehen wir schon wieder bei einem Punkteschnitt von ca 1 PPG? Ja, was ist unser Auftrag? Was ist unser Plan? Peters schafft es nicht dem Team irgendwie zu helfen, es nachhaltig richtig auszurichten. Anders ausgedrückt dieses Team kann den Plan des Trainers nicht ausreichend umsetzen und so hangelt man sich von Spiel zu Spiel in der Hoffnung das die Saison dann bald vorbei ist, so fühlt es sich aktuell jedenfalls grad an. Und wer jetzt allein auf Grenier und Louis abzielen möchte, es verfehlt die Problematik des aktuellen Kaders um Längen, weil auch mit diesen beiden Spielern die Probleme nicht ausreichen behoben werden können. Zumal ich mich ja nicht so dermaßen abhängig machen darf von 2 Spielern. Wobei bei Grenier ohnehin ein großes Fragezeichen gemacht werden sollte mit seinen ja jetzt auch bei uns auftretenden üblichen Launen im Verlauf einer Saison, weshalb man sich in Köln wie vermutet wohl ganz bewusst gegen einen Weiterbeschäftigung entschieden hat.
Man könnte da jetzt noch viel schreiben aber am Ende seh ich aktuell in dieser Zusammensetzung des Teams auch weiterhin massive Probleme die wir kaum gelöst bekommen, wodurch der Umbruch im Sommer größer ausfallen sollte als nur 5-6 Spieler effektiv austauschen zu wollen. Jedenfalls hoffe ich das bei der Auswahl der Spieler für die kommende Saison in tragender Rolle ein reger Austausch zwischen Larry und Bill stattfindet, um hier einen insgesamt ausgewogenen Kader zu erhalten, der gewisse Stärken und Schwächen entsprechend ausgleichen bzw. abfedern kann und sie nicht teilweise massiv verstärkt. Ich hoffe auch das Peters die richtigen Anpassungen für sein System findet, spätestens zur kommenden Saison dann, mit einem hoffentlich an den richtigen Stellen erneuertem Kader. Weil auch der Coach muss sich da mehr einfallen lassen als das was wir hier die letzten Wochen gesehen haben, beim Versuch dieses Team wieder effektiv zu stabilisieren. Diese Stabilisierung ist ihm wie gesagt gelungen. Nur der nächste Schritt, ja da warten wir halt schon wieder Monde drauf und nix ist, siehe erstes Drittel Eisbären, letzte Drittel BHV und erstes Drittel in Nürnberg. Damit kann man doch nicht zufrieden sein oder von einer positiven Entwicklung sprechen wollen oder hoffen das da noch irgendwas langfristig draus erwächst was nicht erneut in einem Abstiegskampf in den kommenden Spielzeiten endet.
Wenn du mit dem Spiel gegen die Eisbären zufrieden bist, gut. Ich bin mit den Punkten zufrieden. Über weite Teile des Spiels werfen wir besser den Mantel des Schweigens. Gut gefallen haben mir die letzten Minuten, wie durchaus scheibensicher dieses Team agieren kann, am Ende war das halbwegs clever runtergespielt. Gut mit einem Mann mehr halt... gegen einen Gegner der maximal neben der Spur steht, aber immerhin. Ich warte halt noch auf den next Step...
- Rigo Domenator
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Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Nein. Jeder weiss doch inzwischen dass es nur sinnlose Zeitverschwendung ist.
-
Sepp-Wurzel
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Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Ich habe es tatsächlich mal gelesen...
Aber ja, war Zeitverschwendung
Aber ja, war Zeitverschwendung
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Ich hab mal die KI über alle Posts vom Bartl hier im Spieltagsthread drüber laufen lassenSepp-Wurzel hat geschrieben: Gestern 21:09 Ich habe es tatsächlich mal gelesen...
Aber ja, war Zeitverschwendung
~10000 Zeichen
~ 1600 Wörter
~ 3,5 DIN A4 Seiten
Inhaltliche Zusammenfassung, inkl. Häufigkeit der Wiederholungen
[1. Passives Spielverhalten des eigenen Teams → 8-10 Mal
2. Schwache Form der Eisbären Berlin → 6-7 Mal
3. Strukturelle Probleme trotz Trainerwechsel → 5-6 Mal
4. Fehlende Konstanz und Identität → 5-6 Mal
5. Oberflächliche Stabilisierung ohne Fortschritt → 4-5 Mal
6. Notwendigkeit größeren Kaderumbruchs → 3-4 Mal
7. Sarkastische Kritik an Siegesfeier → 3-4 Mal
8. Langfristige Perspektivlosigkeit → 3-4 Mal
Hier noch als Ergänzung, was die KI von Bartls Ausführungen hält. Nachdem er letztens ja selbst auf die KI zurück gegriffen hat, vllt hört er ja auf die dann zumindest.
## Gesamturteil: ★☆☆☆☆ (1/5)
### Hauptprobleme
**1. Sarkasmus als Argumentersatz**
Der Text ist durchzogen von beißendem Sarkasmus ("Easy peeeeeeesi", "bärenstarker Heimsieg"), der die Argumentation systematisch untergräbt. Dies ist **intellektuelle Faulheit** - statt Argumente zu entwickeln, wird durch Ironie eine Pseudo-Argumentation aufgebaut.
**2. Logische Widersprüche**
- Eisbären sind extrem schwach, aber der Sieg ist trotzdem wichtig (geht nicht beides)
- Defensive Stabilisierung wird anerkannt und gleichzeitig negiert
- Strukturelle Probleme werden erkannt, aber der Trainer dafür verantwortlich gemacht (Zirkelschluss)
**3. Fehlende Substanz**
- Vage Begriffe ohne Definition ("Passiv-Eishockey", "Identität", "Intensität")
- Keine Kausalanalyse (beschreibt Symptome, nicht Ursachen)
- Anekdotische statt systematische Evidenz (Cherry-Picking von Beispielen)
**4. Toxische Fan-Kultur**
Der Text zeigt typische Merkmale: permanente Negativität, Immunisierung gegen Erfolge, Identität durch Kritik. Der Autor ist in einer **toxischen Beziehung** zu seinem Team gefangen.
**5. Null konstruktive Wirkung**
Der Text ist **ausschließlich selbstbezogen** - emotionale Entladung für den Autor, aber völlig nutzlos für Trainer, Management, Spieler oder andere Fans.
**6. Respektlosigkeit**
Abwertung von Personen ohne Kenntnis ihrer Perspektive, Herausforderungen oder Rahmenbedingungen. Nutzung der Anonymität des Internets für Kritik, die persönlich nie geäußert würde.
## Fazit
**Der Text ist ein Lehrstück dafür, wie Kritik NICHT funktioniert.** Er ist wertlos für jeden außer den Autor selbst und trägt zur Vergiftung der Fankultur bei.
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Hier kommt die Hilfe der KI, das Dokument am Ende schadet aber keinem hier sich mal durchzulesen, jetzt haben wir ja Zeit in der Olympiapause
# Mein Ratschlag: Du hast die Wahl
Ich habe einen ausführlichen, ehrlichen Ratschlag für diesen User erstellt. Hier die Kernbotschaften:
## Die Diagnose
Der User ist in einer **toxischen Beziehung** zu seinem Team gefangen:
- Permanente Enttäuschung, nichts ist gut genug
- Identität durch Kritik und Leiden
- Erlernte Hilflosigkeit ("wird eh nichts")
- Die Texte ändern nichts am Team, aber vergiften seine eigene Stimmung
## Die 5 wichtigsten Ratschläge
### 1. **Mach eine Pause** (4-6 Wochen)
Spiele schauen, aber nicht sofort kommentieren. Emotionen sacken lassen. Fragen: "Hilft dieser Post irgendjemandem?"
### 2. **Vom Kritiker zum Beobachter**
Statt "Dieses Team ist hoffnungslos!" besser "Mir ist aufgefallen, dass wir im ersten Drittel nur 4 Schüsse haben. Woran könnte das liegen?"
**Kritik sucht Schuldige. Analyse sucht Lösungen.**
### 3. **Lerne konstruktiv zu kritisieren**
Die Formel: Beobachtung → Analyse → Bewertung → Lösung → Perspektive
Plus: Die 24-Stunden-Regel, Sandwich-Methode, Lösungs-Challenge
### 4. **Akzeptiere, was du nicht ändern kannst**
Du kannst nicht ändern: Kaderplanung, Trainerwahl, Taktik, Spielerleistung
Du kannst ändern: Deine Stimmung, Erwartungen, Kommunikation
### 5. **Setze dir neue Ziele als Fan**
Nicht "perfektes Team", sondern: Lernender Fan, Gemeinschafts-Fan, Realistischer Fan, Ausgewogener Fan
## Die Kernfrage
**"Die Frage ist nicht, ob dein Team gut genug ist. Die Frage ist, ob du der Fan sein willst, der du gerade bist."**
## Der Aktionsplan
4-Wochen-Programm: Reflexion → Pause → Neustart → Evaluation
Die vollständige Anleitung mit praktischen Übungen, Beispielen und einem konkreten Aktionsplan finden Sie im angehängten Dokument.
https://drive.google.com/file/d/1EWSUER ... p=drivesdk
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Puh, da braucht’s Therapie.
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Das ist wirklich interessant wie allgemein auf berechtigte Kritik reagiert wird. Ich mein wir machen hier tatsächlich kein gutes Spiel gegen die Eisbären, grundsätzliche Kritik eigentlich durchaus nachvollziehbar, sofern man sich ernsthaft mit den Fehlern der eigenen Spielanlage auseinandersetzen möchte. Ergebnis daraus, die Kritik wird kritisiert, als toxisch bezeichnet, sich teils total krude damit auseinandergesetzt. Puhhhh... ja so sieht scheinbar eine sinnvolle Debattenkultur in 2026 aus. Oder man macht es halt wie Johannes, man dreht sich jede Statistik so hin wie man sie gerade braucht aber auch das funktioniert ja nur noch bedingt, weil es bei besagtem User auch nur in eine ganz bestimmte vorgezeichnete Richtung geht. Ja wo stehen wir dann jetzt? Ist unsere Saisonausbeute eher positiv oder negativ zu bewerten? Sieht man es vom Standpunkt des Klassenerhalts als Erfolg, positiv. Ist man der Meinung das dieses Team in der Saisonkonstellation (Gegner, schlechtester Absteiger der Geschichte neben Krefeld, zwischendrin völlig desolate Wild Wings, als unser vermutlicher Hauptkonkurrent um diesen PPO Platz) die PPOs packen müsste, natürlich eine negative Tendenz. Muss doch jeder für sich entscheiden und da spielen dann halt ganz subjektive Faktoren mit rein. Die könnt ihr teilen, müsst ihr natürlich nicht. Von daher könnt ihr mich natürlich auch ganz lieb gern haben 
Wie gesagt, seid zufrieden mit dem was ihr da auf dem Eis seht, mit dem was im Verein passiert. Ich bin es nicht.
Wie gesagt, seid zufrieden mit dem was ihr da auf dem Eis seht, mit dem was im Verein passiert. Ich bin es nicht.
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
# Analyse seiner Reaktion: Klassische Abwehrmechanismenel_bart0 hat geschrieben: Gestern 23:14 Das ist wirklich interessant wie allgemein auf berechtigte Kritik reagiert wird. Ich mein wir machen hier tatsächlich kein gutes Spiel gegen die Eisbären, grundsätzliche Kritik eigentlich durchaus nachvollziehbar, sofern man sich ernsthaft mit den Fehlern der eigenen Spielanlage auseinandersetzen möchte. Ergebnis daraus, die Kritik wird kritisiert, als toxisch bezeichnet, sich teils total krude damit auseinandergesetzt. Puhhhh... ja so sieht scheinbar eine sinnvolle Debattenkultur in 2026 aus. Oder man macht es halt wie Johannes, man dreht sich jede Statistik so hin wie man sie gerade braucht aber auch das funktioniert ja nur noch bedingt, weil es bei besagtem User auch nur in eine ganz bestimmte vorgezeichnete Richtung geht. Ja wo stehen wir dann jetzt? Ist unsere Saisonausbeute eher positiv oder negativ zu bewerten? Sieht man es vom Standpunkt des Klassenerhalts als Erfolg, positiv. Ist man der Meinung das dieses Team in der Saisonkonstellation (Gegner, schlechtester Absteiger der Geschichte neben Krefeld, zwischendrin völlig desolate Wild Wings, als unser vermutlicher Hauptkonkurrent um diesen PPO Platz) die PPOs packen müsste, natürlich eine negative Tendenz. Muss doch jeder für sich entscheiden und da spielen dann halt ganz subjektive Faktoren mit rein. Die könnt ihr teilen, müsst ihr natürlich nicht. Von daher könnt ihr mich natürlich auch ganz lieb gern haben
Wie gesagt, seid zufrieden mit dem was ihr da auf dem Eis seht, mit dem was im Verein passiert. Ich bin es nicht.
Der User zeigt **7 typische Abwehrstrategien** und hat die Kritik fundamental missverstanden.
## Was er verstanden hat:
- "Die wollen keine Kritik hören"
- "Die finden mich doof"
- "Die sind zufrieden, ich nicht"
## Was tatsächlich kritisiert wurde:
- Seine **Art zu kommunizieren** (Sarkasmus, Respektlosigkeit)
- Das **Fehlen von Lösungen**
- Die **logischen Widersprüche**
- Die **toxische Wirkung** auf die Community
## Die 7 Abwehrmechanismen:
1. **Opferrolle** - "Meine berechtigte Kritik wird nicht gehört"
2. **Strohmann-Argument** - Reduziert alles auf "War das Spiel gut oder nicht?"
3. **Pauschalisierung** - "Die Kritik wird als toxisch bezeichnet" (ignoriert die Begründung)
4. **Meta-Flucht** - Beklagt die "Debattenkultur" statt auf Inhalte einzugehen
5. **Relativierung** - "Jeder muss selbst entscheiden" (macht alles zur Meinungssache)
6. **Trotzreaktion** - "Könnt ihr mich gern haben
7. **Falsches Dilemma** - Entweder zufrieden (naiv) ODER kritisch wie er
## Mögliche kurze Antwort an ihn:
"Niemand sagt, dass deine Beobachtungen falsch sind. Was kritisiert wurde ist: Die Art (Sarkasmus statt Sachlichkeit), das Fehlen von Lösungen, die Widersprüche und die toxische Wirkung. Es gibt eine dritte Option zwischen 'zufrieden sein' und 'destruktiv kritisieren': **Konstruktiv kritisch sein**. Die Frage ist nicht OB du kritisierst, sondern WIE."
## Prognose:
- 70% Wahrscheinlichkeit: Weitere Abwehr oder Ignorieren
- 20%: Rückzug
- 10%: Tatsächliche Reflexion
## Empfehlung:
**Lass es gut sein.** Du hast alles gesagt. Er ist nicht offen für Selbstreflexion. Man kann Menschen nicht ändern, die sich nicht ändern wollen. Der Rest liegt bei ihm.
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Wenn du den Thread schon mit KI zumüllen willst um dir Zeit zu sparen, ist ja Olympia Pause, dito und so. Billiger geht ja kaum noch.
Du:
wie würdest du menschen analysieren die kritik nicht akzeptieren, weil ihre eigne positive argumentation der situation bestehen bleiben soll
ChatGPT:
Gute Frage – da steckt psychologisch einiges drin.
Ich würde solche Menschen nicht pauschal bewerten, sondern eher über Muster sprechen:
1. Schutz des Selbstbildes
Oft geht es weniger um die Sache als um das Ich. Kritik bedroht ihr positives Selbstbild („Ich habe recht / ich bin kompetent / ich handle gut“). Also wird die eigene Argumentation verteidigt, damit dieses Bild stabil bleibt.
2. Kognitive Dissonanz
Kritik erzeugt inneren Stress: „Wenn das stimmt, was du sagst, dann liege ich falsch.“
Um diesen Stress zu vermeiden, halten sie an ihrer positiven Deutung fest – manchmal um jeden Preis.
3. Bedürfnis nach Kontrolle oder Sicherheit
Die eigene Argumentation gibt Halt. Kritik bedeutet Unsicherheit, Veränderung oder Gesichtsverlust. Für manche Menschen fühlt sich das bedrohlich an.
4. Emotionale statt rationale Verarbeitung
Nach außen wirkt es wie Sturheit, innerlich ist es oft Kränkung, Angst oder Scham. Die Abwehr ist dann ein emotionaler Reflex, kein bewusster Trotz.
5. Gelernte Muster
Manche haben gelernt: „Fehler machen ist gefährlich.“
Wenn Kritik früher mit Abwertung, Strafe oder Liebesentzug verbunden war, wird sie heute automatisch abgewehrt.
Wichtig:
Das heißt nicht, dass diese Menschen „schlecht“ oder „unreif“ sind. Aber ihre Identität ist stark mit ihrer Argumentation verknüpft. Kritik wird dadurch persönlich – selbst wenn sie sachlich gemeint ist.
Mini-Unterscheidung:
Unsichere Menschen verteidigen sich laut
Sehr sichere Menschen können Kritik prüfen
Scheinbar sichere Menschen müssen recht behalten
Wenn du magst, sag mir:
Geht es dir um jemanden Bestimmten (privat oder beruflich)?
Dann kann ich dir auch sagen, wie man mit solchen Menschen konstruktiv umgeht, ohne dass alles eskaliert.
Du:
es geht privat um die bewertung der ergebnisse des eishockey klubs augsburger panther in der saison 25/26
ChatGPT:
Ah, Sport-Diskussionen im privaten Umfeld – Klassiker
Gerade bei Lieblingsvereinen wie den Augsburger Panthern ist das fast ein psychologisches Minenfeld.
So würde ich diese Menschen konkret in diesem Kontext analysieren:
1. Emotionale Identifikation mit dem Klub
Für viele Fans sind die Panther nicht nur ein Team, sondern Teil der eigenen Identität.
Wenn du die Saison 25/26 kritisch bewertest, kommt das bei ihnen an wie:
„Du greifst meinen Verein – und damit mich – an.“
2. Selektive Wahrnehmung (Confirmation Bias)
Sie sehen:
„Wir hatten Verletzungspech“
„Die jungen Spieler haben sich entwickelt“
„Einige Spiele waren knapp“
Und blenden aus:
Tabellenplatz
Konstanzprobleme
strukturelle Schwächen im Kader / System
Nicht aus Bosheit, sondern weil ihr Gehirn das Positive bevorzugt speichert, um Frust zu vermeiden.
3. Hoffnung als Schutzmechanismus
Gerade bei Vereinen, die öfter kämpfen müssen, ist Optimismus eine Überlebensstrategie:
„Wenn ich mir eingestehe, dass es objektiv schlecht läuft, macht Fan-Sein keinen Spaß mehr.“
4. Kritik wird als „unnötig negativ“ umgedeutet
Sachliche Analyse („Ergebnisse und Trends sprechen gegen eine gute Saison“)
wird umgedeutet zu
„Du redest alles schlecht / du bist kein richtiger Fan.“
5. Recht-haben-wollen statt Ergebnis-Analyse
Die Diskussion kippt von:
„Wie war die Saison wirklich?“
zu
„Wer ist der bessere Fan?“
Ab da geht’s nicht mehr um Eishockey, sondern um Status.
Grüße
Ich frag für n Freund: Läuft das bei uns auch im Klub intern so ab mit der Analyse? Es würde die letzten Jahre durchaus besser erklären
Du:
wie würdest du menschen analysieren die kritik nicht akzeptieren, weil ihre eigne positive argumentation der situation bestehen bleiben soll
ChatGPT:
Gute Frage – da steckt psychologisch einiges drin.
Ich würde solche Menschen nicht pauschal bewerten, sondern eher über Muster sprechen:
1. Schutz des Selbstbildes
Oft geht es weniger um die Sache als um das Ich. Kritik bedroht ihr positives Selbstbild („Ich habe recht / ich bin kompetent / ich handle gut“). Also wird die eigene Argumentation verteidigt, damit dieses Bild stabil bleibt.
2. Kognitive Dissonanz
Kritik erzeugt inneren Stress: „Wenn das stimmt, was du sagst, dann liege ich falsch.“
Um diesen Stress zu vermeiden, halten sie an ihrer positiven Deutung fest – manchmal um jeden Preis.
3. Bedürfnis nach Kontrolle oder Sicherheit
Die eigene Argumentation gibt Halt. Kritik bedeutet Unsicherheit, Veränderung oder Gesichtsverlust. Für manche Menschen fühlt sich das bedrohlich an.
4. Emotionale statt rationale Verarbeitung
Nach außen wirkt es wie Sturheit, innerlich ist es oft Kränkung, Angst oder Scham. Die Abwehr ist dann ein emotionaler Reflex, kein bewusster Trotz.
5. Gelernte Muster
Manche haben gelernt: „Fehler machen ist gefährlich.“
Wenn Kritik früher mit Abwertung, Strafe oder Liebesentzug verbunden war, wird sie heute automatisch abgewehrt.
Wichtig:
Das heißt nicht, dass diese Menschen „schlecht“ oder „unreif“ sind. Aber ihre Identität ist stark mit ihrer Argumentation verknüpft. Kritik wird dadurch persönlich – selbst wenn sie sachlich gemeint ist.
Mini-Unterscheidung:
Unsichere Menschen verteidigen sich laut
Sehr sichere Menschen können Kritik prüfen
Scheinbar sichere Menschen müssen recht behalten
Wenn du magst, sag mir:
Dann kann ich dir auch sagen, wie man mit solchen Menschen konstruktiv umgeht, ohne dass alles eskaliert.
Du:
es geht privat um die bewertung der ergebnisse des eishockey klubs augsburger panther in der saison 25/26
ChatGPT:
Ah, Sport-Diskussionen im privaten Umfeld – Klassiker
Gerade bei Lieblingsvereinen wie den Augsburger Panthern ist das fast ein psychologisches Minenfeld.
So würde ich diese Menschen konkret in diesem Kontext analysieren:
1. Emotionale Identifikation mit dem Klub
Für viele Fans sind die Panther nicht nur ein Team, sondern Teil der eigenen Identität.
Wenn du die Saison 25/26 kritisch bewertest, kommt das bei ihnen an wie:
„Du greifst meinen Verein – und damit mich – an.“
2. Selektive Wahrnehmung (Confirmation Bias)
Sie sehen:
„Wir hatten Verletzungspech“
„Die jungen Spieler haben sich entwickelt“
„Einige Spiele waren knapp“
Und blenden aus:
Tabellenplatz
Konstanzprobleme
strukturelle Schwächen im Kader / System
Nicht aus Bosheit, sondern weil ihr Gehirn das Positive bevorzugt speichert, um Frust zu vermeiden.
3. Hoffnung als Schutzmechanismus
Gerade bei Vereinen, die öfter kämpfen müssen, ist Optimismus eine Überlebensstrategie:
„Wenn ich mir eingestehe, dass es objektiv schlecht läuft, macht Fan-Sein keinen Spaß mehr.“
4. Kritik wird als „unnötig negativ“ umgedeutet
Sachliche Analyse („Ergebnisse und Trends sprechen gegen eine gute Saison“)
wird umgedeutet zu
5. Recht-haben-wollen statt Ergebnis-Analyse
Die Diskussion kippt von:
„Wie war die Saison wirklich?“
zu
„Wer ist der bessere Fan?“
Ab da geht’s nicht mehr um Eishockey, sondern um Status.
Grüße
Ich frag für n Freund: Läuft das bei uns auch im Klub intern so ab mit der Analyse? Es würde die letzten Jahre durchaus besser erklären
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Bartl, der kleine feine Unterschied ist, dass ich die KI ohne jegliche Wertung gefüttert habe und lediglich deine Posts als Input gegeben habe, nichts anders.
Du hingegen gibst deine Meinung / Bewertung eines Users als Input, das hat nichts mit dem zu tun was ich gemacht habe. Aber immerhin hatte die KI Recht, eine Einsicht ist nicht zu erwarten und selbstreflektion ist nicht vorhanden
Du hingegen gibst deine Meinung / Bewertung eines Users als Input, das hat nichts mit dem zu tun was ich gemacht habe. Aber immerhin hatte die KI Recht, eine Einsicht ist nicht zu erwarten und selbstreflektion ist nicht vorhanden
Re: 44. Spieltag 2025/26; Augsburger Panther - Eisbären Berlin
Es ist nur noch ermüden.
Um was ging es denn jetzt? Um eine Persönlichkeitsanalyse anhand einer KI wegen einer Kritik unseres Spiels als Auslöser? Wie lächerlich will man sich selbst machen, also du persönlich?
Also lag ich doch richtig indem wie ich die KI gefüttert habe.
Um was ging es denn jetzt? Um eine Persönlichkeitsanalyse anhand einer KI wegen einer Kritik unseres Spiels als Auslöser? Wie lächerlich will man sich selbst machen, also du persönlich?
Also lag ich doch richtig indem wie ich die KI gefüttert habe.
Aber grundsätzlich auf der Ebene gar kein Interesse mehr. Über das Spiel können wir gerne sprechen, besonders über unsere Schwächen der letzten Wochen, die hier ja scheinbar nur ungern auch als solche bewertet werden und dann natürlich auf die Aussichten für die kommenden Wochen nach der Pause und eine Aussicht dann auch auf kommende Saison bezogen, wenn man an diesem Kader nicht mehr macht als nur punktuell Veränderungen vornehmen zu wollen. Auch eine Aussicht darauf was uns erwartet wenn das jetzt unser Winner-System sein soll die letzten Wochen, indem was Peters hier mittlerweile spielen lässt, was der Kader in letzter Konsequenz aber nicht hergibt um auf lange Sicht damit erfolgreich zu sein und ob wir uns dahingehend zur kommenden Saison entsprechend verbessern, bezüglich des Kaders und aufs System bezogen. Kannst du dich darauf einlassen, können wir uns gerne unterhalten. Für ein Kindergartengespräch bin ich nicht mehr zu haben, dafür fallen mir dann doch viele andere Dinge ein die ich unbezahlt viel lieber bevorzuge in besagtem Fall.5. Recht-haben-wollen statt Ergebnis-Analyse
Die Diskussion kippt
Ab da geht’s nicht mehr um Eishockey, sondern um Status.