Coach: Bill Peters
Re: Coach: Bill Peters
Nur wenn er sich daran erinnern kann 
Re: Coach: Bill Peters
Dass Bill Peters in die Kaderplanung involviert war und weiter als Chefcoach an der Bande stehen wird, das macht mir Hoffnung auf eine geile neue Saison. Ich freue mich schon darauf.
Re: Coach: Bill Peters
Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht. Vor allem weil auf der Position des Headcoaches endlich Kontinuität eintritt, nachdem mehr Spieler als für eine geordnete Weiterentwicklung optimal sind, ausgetauscht werden müssen. Eine Kontinuität, die natürlich nur dann sinnvoll ist, wenn der richtige Kandidat den Posten bekleidet.
Und dass Bill Peters hier mit seiner Expertise und seinem Fachwissen hier nicht geeignet sein soll, daß soll mal einer begründen.
Er ist natürlich in die Kaderplanung involviert, obwohl nordamerikanische Trainer es durchaus gewohnt sind, dass der General Manager ihnen die Spieler vorsetzt. Wenn man sich anschaut, welche Spielertypen verpflichtet werden, dann wiúrden bestimmte Schwachstellen schon identifiziert.
Und dass Bill Peters hier mit seiner Expertise und seinem Fachwissen hier nicht geeignet sein soll, daß soll mal einer begründen.
Er ist natürlich in die Kaderplanung involviert, obwohl nordamerikanische Trainer es durchaus gewohnt sind, dass der General Manager ihnen die Spieler vorsetzt. Wenn man sich anschaut, welche Spielertypen verpflichtet werden, dann wiúrden bestimmte Schwachstellen schon identifiziert.
Re: Coach: Bill Peters
Peters ist halt nicht der harte Hund der er mal war, die NHL war und ist eine Knochenmühle, wo du enorm hart sein musst um zu bestehen, sieht man schon an den Play Offs was da für Hits fliegen z.b. bei Utah gegen Vegas.
Einige dachten er tritt wem in den Arsch wenn es mal nicht läuft, das macht der nicht. Er baut auf Eigenmotivation wie es die Spieler aus der NHL liefern müssen um zu bestehen.
Somit kann man hoffen dass man genug Spieler als Busdeker nun holt die genug Motivation aus sich selbst schöpfen. Wright ist bestimmt so einer. Krauß geht dahin wo's weh tut. Also man hat das schon erkannt. Hat Peters ja gesagt. Der Club und Spieler brauchen andere Standards und ne andere Motivation.
Somit ist man definitiv auf dem richtigen Weg, mal wieder eine Mannschaft auf dem Eis zu sehen die brennt.
Würde mir mal mehr Interviews wünschen von Peters, finde da ist viel zu wenig Austausch mit.den Fans. Gibt nicht mal mehr ne Pressekonferenz nach dem Spiel, finde ich richtig schwach was die Panther da nach Außen geben.
Bei Mike Stewart gab's die Interviews noch.
Einige dachten er tritt wem in den Arsch wenn es mal nicht läuft, das macht der nicht. Er baut auf Eigenmotivation wie es die Spieler aus der NHL liefern müssen um zu bestehen.
Somit kann man hoffen dass man genug Spieler als Busdeker nun holt die genug Motivation aus sich selbst schöpfen. Wright ist bestimmt so einer. Krauß geht dahin wo's weh tut. Also man hat das schon erkannt. Hat Peters ja gesagt. Der Club und Spieler brauchen andere Standards und ne andere Motivation.
Somit ist man definitiv auf dem richtigen Weg, mal wieder eine Mannschaft auf dem Eis zu sehen die brennt.
Würde mir mal mehr Interviews wünschen von Peters, finde da ist viel zu wenig Austausch mit.den Fans. Gibt nicht mal mehr ne Pressekonferenz nach dem Spiel, finde ich richtig schwach was die Panther da nach Außen geben.
Bei Mike Stewart gab's die Interviews noch.
Re: Coach: Bill Peters
Du mischt da jetzt die körperliche Härte (mit der Peters als Trainer nichts zu tun hatte) mit dem enormen Druck in der NHL für Trainer umgehend erfolgreich zu sein.Hawk hat geschrieben: 26.04.2026 21:49 Peters ist halt nicht der harte Hund der er mal war, die NHL war und ist eine Knochenmühle, wo du enorm hart sein musst um zu bestehen, sieht man schon an den Play Offs was da für Hits fliegen z.b. bei Utah gegen Vegas.
Woher weißt du, dass Peters keine „Arschtritte“ verteilt? Also zum einen sind wir von echter körperlicher Züchtigung zum Glück weg, mit seiner Vorgeschichte sollte er das auch besser lassen und zum anderen gibt es Aussagen, dass in der Kabine auch Tacheles geredet wurde, was man als verbale Arschtritte interpretieren kann. Gleichzeitig kannst als Trainer ja auch nicht nur auf die Kacke hauen, sondern musst ein Team formen. Das hat er aus meiner Sicht besser geschafft als seine Vorgänger, Luft nach oben bleibt. Aus meiner Sicht scheint er während des Spiels nicht der große Motivator zu sein, da kann und muss von Spielern wie Busdeker dann sicher auch mehr kommen.Hawk hat geschrieben: 26.04.2026 21:49 Einige dachten er tritt wem in den Arsch wenn es mal nicht läuft, das macht der nicht. Er baut auf Eigenmotivation wie es die Spieler aus der NHL liefern müssen um zu bestehen.
Somit kann man hoffen dass man genug Spieler als Busdeker nun holt die genug Motivation aus sich selbst schöpfen. Wright ist bestimmt so einer. Krauß geht dahin wo's weh tut. Also man hat das schon erkannt. Hat Peters ja gesagt. Der Club und Spieler brauchen andere Standards und ne andere Motivation.
Die Pressekonferenzen sind wirklich erbärmlich gewesen. Oft nicht mal eine Frage, nur die meist sehr knappen Statements der beiden Trainer. Ich hätte mehr hier auch mehr gewünscht. Sicher könnte man aus Sicht der Panther hier auch ohne eine eigene Pressekonferenz nach jedem Spiel oder am nächsten Tag ein kurzes Interview mit dem Coach für Instagram durchführen. Gewillt Auskunft zu geben auf Nachfragen scheint er immer zu sein. Ob das dann aber bei den Medienpartnern auf so viel Gegenliebe stößt, ist eine andere Frage.Hawk hat geschrieben: 26.04.2026 21:49 Würde mir mal mehr Interviews wünschen von Peters, finde da ist viel zu wenig Austausch mit.den Fans. Gibt nicht mal mehr ne Pressekonferenz nach dem Spiel, finde ich richtig schwach was die Panther da nach Außen geben.
Bei Mike Stewart gab's die Interviews noch.
Re: Coach: Bill Peters
Mit Arschtritt habe ich nie die körperliche Aktion gemeint, sondern verbal sich wen zur Brust nehmen. Ich habe damit auch nur die Aussagen einiger zitiert die vor Saisonbeginn darauf hofften bzw überzeugt waren, dass sich kein Schlendrian einschleicht weil Peters da dagegen wirken kann. Das hat er nicht geschafft. Das ist alles was ich damit sagen wollte.
Erst als Mitchell zum Gespräch gebeten hat wurde es besser.
Erst als Mitchell zum Gespräch gebeten hat wurde es besser.
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Re: Coach: Bill Peters
Unser Cheftrainer Bill Peters ist am Guillain-Barré-Syndrom (GBS) erkrankt und befindet sich seit 15. Mai in stationärer Behandlung. GBS ist eine Erkrankung, bei der das Immunsystem das Nervensystem angreift. Die neurologische Erkrankung wurde früh erkannt und Bill anschließend im UK Augsburg erfolgreich erstbehandelt. Ein schneller Therapiebeginn ist bei dieser Erkrankung von großer Bedeutung. Seit rund zwei Wochen ist Bill in einem Therapiezentrum mit Schwerpunkt auf neurologischer Rehabilitation, wird dort bestmöglich betreut und erzielt dank der intensiven Behandlung täglich Fortschritte. Get well soon & come back stronger, Coach! 
Quelle: Panther Facebook
Quelle: Panther Facebook
Re: Coach: Bill Peters
Haben sie es nun doch veröffentlicht
Re: Coach: Bill Peters
Wieso nun doch?
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Re: Coach: Bill Peters
Was möchtest du mit diesem Posting ausdrücken?
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Re: Coach: Bill Peters
Das sie es vllt. nicht in der Öffentlichkeit bekanntgeben wollten?
Erstmal gute Besserung an Bill. Hoffentlich ist er bald wieder gesund. Und dann aus sportlicher Sicht. Kennt sich da einer aus? Brauchen wir evtl. sogar einen neuen Coach.
Erstmal gute Besserung an Bill. Hoffentlich ist er bald wieder gesund. Und dann aus sportlicher Sicht. Kennt sich da einer aus? Brauchen wir evtl. sogar einen neuen Coach.
Zuletzt geändert von Mr. Shut-out am 10.06.2026 16:07, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Coach: Bill Peters
Das es mich wundert das sie damit jetzt an die Öffentlichkeit gehen und evtl eine Vorbereitung dafür sein kann, dass sich auf der Position was verändern könnte. Ich hoffe aber natürlich das es nicht so kommt und das er wieder vollständig fit wird.
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Re: Coach: Bill Peters
Und ich dachte schon Expo wusste es schon länger und musste es hier nochmals explizit erwähnen.Mr. Shut-out hat geschrieben: Gestern 16:06 Das sie es vllt. nicht in der Öffentlichkeit bekanntgeben wollten?
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Re: Coach: Bill Peters
Zunächst natürlich Gute Besserung und eine vollständige Genesung!
Die Frage die sich nun bestimmt einige stellen: Kann er damit seinen Beruf ausüben?
Die Frage die sich nun bestimmt einige stellen: Kann er damit seinen Beruf ausüben?
Re: Coach: Bill Peters
Ne, wusste nur das was im Busch ist, bzw wollte man nicht so recht sagen was los ist. Dachte aber eher, dass evtl. bei der geplanten OP was schiefgegangen wäre.
Re: Coach: Bill Peters
Ach du scheiße, gute Besserung. Hoffe er kommt schnell wieder auf die Beine!
Re: Coach: Bill Peters
Das sagt Google:
Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine seltene, aber ernstzunehmende Autoimmunerkrankung des peripheren Nervensystems. Bei GBS greift das körpereigene Immunsystem fälschlicherweise die eigenen Nerven an. Die Erkrankung ist nicht ansteckend oder vererbbar, erfordert jedoch oftmals eine sofortige ärztliche Abklärung, da sie rasch fortschreiten kann.Typische SymptomeDie Beschwerden treten meist wenige Tage bis Wochen nach einer vorangegangenen Infektion (wie einem Magen-Darm-Infekt oder einer Erkältung) auf. Die Ausprägung ist von Patient zu Patient sehr unterschiedlich. Achten Sie auf folgende Anzeichen:Missempfindungen: Ein Kribbeln oder taubes Gefühl in den Händen und Füßen.Muskelschwäche: Rasch fortschreitende Schwäche, die in der Regel in den Beinen beginnt und sich aufwärts bis in die Arme oder das Gesicht ausbreitet.Schmerzen: Häufig starke neuralgische Schmerzen im Rücken oder in den Beinen.Weitere Ausfälle: Schluck-, Sprech- oder Atemprobleme sowie Sehstörungen (Doppelbilder).DiagnoseDa sich die Symptome innerhalb weniger Stunden oder Tage stark verschlechtern können, ist bei Verdacht ein Neurologe aufzusuchen. Die Diagnose wird typischerweise durch eine neurologische Untersuchung (Prüfung der Reflexe), eine Nervenwasseruntersuchung (Lumbalpunktion) und Messungen der Nervenleitgeschwindigkeit gestellt.BehandlungGBS ist behandelbar. Die Therapie findet in der Regel im Krankenhaus (teilweise auf der Intensivstation zur Überwachung der Atmung) statt. Die zwei gängigsten Behandlungsansätze im Akutstadium sind:Gabe von Immunglobulinen: Die intravenöse Verabreichung von Antikörpern, um die schädliche Immunreaktion zu bremsen.Plasmapherese: Ein Plasmaaustausch, bei dem das Blut gefiltert wird, um die schädlichen Antikörper aus dem Körper zu entfernen.Genesung und PrognoseDie Erholungsphase kann mehrere Monate bis hin zu zwei Jahren dauern. Die Heilungschancen sind insgesamt jedoch gut: Etwa 60 % bis 80 % der Patienten erholen sich fast vollständig und können nach einer Reha wieder ein normales Leben führen.
Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine seltene, aber ernstzunehmende Autoimmunerkrankung des peripheren Nervensystems. Bei GBS greift das körpereigene Immunsystem fälschlicherweise die eigenen Nerven an. Die Erkrankung ist nicht ansteckend oder vererbbar, erfordert jedoch oftmals eine sofortige ärztliche Abklärung, da sie rasch fortschreiten kann.Typische SymptomeDie Beschwerden treten meist wenige Tage bis Wochen nach einer vorangegangenen Infektion (wie einem Magen-Darm-Infekt oder einer Erkältung) auf. Die Ausprägung ist von Patient zu Patient sehr unterschiedlich. Achten Sie auf folgende Anzeichen:Missempfindungen: Ein Kribbeln oder taubes Gefühl in den Händen und Füßen.Muskelschwäche: Rasch fortschreitende Schwäche, die in der Regel in den Beinen beginnt und sich aufwärts bis in die Arme oder das Gesicht ausbreitet.Schmerzen: Häufig starke neuralgische Schmerzen im Rücken oder in den Beinen.Weitere Ausfälle: Schluck-, Sprech- oder Atemprobleme sowie Sehstörungen (Doppelbilder).DiagnoseDa sich die Symptome innerhalb weniger Stunden oder Tage stark verschlechtern können, ist bei Verdacht ein Neurologe aufzusuchen. Die Diagnose wird typischerweise durch eine neurologische Untersuchung (Prüfung der Reflexe), eine Nervenwasseruntersuchung (Lumbalpunktion) und Messungen der Nervenleitgeschwindigkeit gestellt.BehandlungGBS ist behandelbar. Die Therapie findet in der Regel im Krankenhaus (teilweise auf der Intensivstation zur Überwachung der Atmung) statt. Die zwei gängigsten Behandlungsansätze im Akutstadium sind:Gabe von Immunglobulinen: Die intravenöse Verabreichung von Antikörpern, um die schädliche Immunreaktion zu bremsen.Plasmapherese: Ein Plasmaaustausch, bei dem das Blut gefiltert wird, um die schädlichen Antikörper aus dem Körper zu entfernen.Genesung und PrognoseDie Erholungsphase kann mehrere Monate bis hin zu zwei Jahren dauern. Die Heilungschancen sind insgesamt jedoch gut: Etwa 60 % bis 80 % der Patienten erholen sich fast vollständig und können nach einer Reha wieder ein normales Leben führen.
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Andy197188
- Stammspieler
- Beiträge: 1799
- Registriert: 08.12.2023 21:48
Re: Coach: Bill Peters
Gute Besserung,ob er an der Bande steht dieses Jahr wage ich zu bezweifeln
Re: Coach: Bill Peters
Ja dürfen wir alle jetzt stark bezweifeln. Aber in erster Linie geht es jetzt darum dass der Mensch Bill sich wieder gut erholt davon. Zur Not muss man eben nach nem neuen Coach schauen, dass ist nicht das Ende der Eishockey Welt.Andy197188 hat geschrieben: Gestern 16:17 Gute Besserung,ob er an der Bande steht dieses Jahr wage ich zu bezweifeln
- Mr. Shut-out
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- Registriert: 11.08.2004 18:21
Re: Coach: Bill Peters
Das liest sich nicht gut, wenn man die Behandlungsdauer ansieht.
Die AZ sagt jedoch folgendes:
"Dank der schnellen Reaktion und Behandlung ist die Prognose bei dieser Krankheit aber gut. Vieles deutet also darauf hin, dass Peters zum Trainingsauftakt Anfang August wieder das Training leiten kann."
Die AZ sagt jedoch folgendes:
"Dank der schnellen Reaktion und Behandlung ist die Prognose bei dieser Krankheit aber gut. Vieles deutet also darauf hin, dass Peters zum Trainingsauftakt Anfang August wieder das Training leiten kann."
Zuletzt geändert von Mr. Shut-out am 10.06.2026 16:36, insgesamt 1-mal geändert.