WM 2026 in der Schweiz (Zürich/Fribourg)

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Stauderer
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Re: WM 2026 in der Schweiz (Zürich/Fribourg)

Beitrag von Stauderer »

Mr. Shut-out hat geschrieben: Heute 14:02
Krupp wäre nicht gut. Das gleiche ausgelutschte System.
Vermutlich! War damals wohl in Ordnung. Höchstens der Ring macht vielleicht was her.
"Ich kenne weniger als die Hälfte von euch so gut, wie ich es gern möchte und mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern, wie ihr es verdient!" - Bilbo Beutlin
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Augsburger Punker
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Re: WM 2026 in der Schweiz (Zürich/Fribourg)

Beitrag von Augsburger Punker »

Der hat sich damals - WM in Kanada - bei den mitgereisten Fans nicht beliebt gemacht.

Und sein "System" ist bisher weder schön anzusehen noch erfolgreich.
LegendeShutoutLiest
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Re: WM 2026 in der Schweiz (Zürich/Fribourg)

Beitrag von LegendeShutoutLiest »

Comeback von Krupp? Das wäre die Lachnummer schlechthin!
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Whiskyman
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Re: WM 2026 in der Schweiz (Zürich/Fribourg)

Beitrag von Whiskyman »

Mr. Shut-out hat geschrieben: Heute 14:02Krupp wäre nicht gut. Das gleiche ausgelutschte System.
Welches System? Hat der überhaupt eines.
Die Entlassung von Kreis war richtig. Künast hätte mitgehen müssen. Jetzt bloß nicht Krupp.
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Stauderer
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Re: WM 2026 in der Schweiz (Zürich/Fribourg)

Beitrag von Stauderer »

Hab mal ChatGPT befragt
Der Posten ist gerade hochaktuell offen, weil der DEB sich laut mehreren Berichten überraschend von Bundestrainer Harold Kreis getrennt hat – vor allem wegen der enttäuschenden Ergebnisse bei Olympia und der WM 2026.

Einen offiziellen Nachfolger gibt es noch nicht, aber in der Szene kursieren schon typische Kandidatenprofile und Namen.

🔎 Realistische Kandidaten für den DEB-Job

🇩🇪 1. Uwe Krupp (DE / Erfahrung & „Feuerwehrmann“)

* Ex-Bundestrainer (bereits 2006–2011)
* Hat DEL- und NHL-Erfahrung

Alexander Sulzer ist tatsächlich einer der spannendsten Kandidaten aus dem DEB-System, aber eher in der Kategorie „logischer Entwicklungsschritt – noch nicht automatisch Favorit“.

🧠 Warum Sulzer überhaupt ein heißer Name ist

* Alexander Sulzer war schon Assistenztrainer der Nationalmannschaft unter Harold Kreis
* Er ist bei vielen Maßnahmen fest im DEB-Staff eingebunden (WM, Olympia, Lehrgänge)
* Parallel dazu hat er sich im Klubbereich etabliert (u.a. DEL-Coach in Bremerhaven)

👉 Wichtig: Er kennt also Spieler, System und DEB-Strukturen extrem gut



👍 Seine Stärken als möglicher Bundestrainer

1. Moderne Spielerperspektive

* ehemaliger NHL- und DEL-Verteidiger
* versteht die heutige Spielergeneration (Draisaitl, Seider etc.)

2. Taktisch spezialisiert

* gilt als stark im Defensiv- und Unterzahlspiel
* genau dort hat Deutschland bei Topturnieren oft Bedarf

3. DEB-“Insider”

* kein externer „Feuerwehrmann“, sondern Teil der Entwicklung der letzten Jahre
* Kontinuität wäre garantiert

4. gute Kommunikation

* wird intern als ruhig, analytisch und spielernah beschrieben



⚠️ Warum er (noch) nicht automatisch Bundestrainer wird

1. Noch wenig Headcoach-Erfahrung auf ganz großer Bühne

* Bremerhaven ist stark – aber Nationalteam ist nochmal eine andere Dimension

2. Karriereplanung

* er ist aktuell als Klubtrainer sehr etabliert
* der Schritt zum Vollzeit-Bundestrainer wäre ein großer Bruch

3. DEB könnte bewusst nach „frischem Reset“ suchen

* nach einer Trennung sucht ein Verband oft etwas bewusst Neues, nicht die interne Fortsetzung



🧩 Realistische Einordnung

Sulzer ist kein Außenseitername – eher:

* 🔵 „Dark Horse aus dem System“
* 🔵 langfristig extrem plausibel
* 🔵 kurzfristig eher Assistenz-/Co-Lösung als sofortiger Chef



🧭 Mein Fazit

Wenn der DEB sagt:

„Wir wollen Kontinuität + moderne Entwicklung“

👉 dann ist Sulzer einer der logischsten deutschen Kandidaten überhaupt

Wenn der DEB sagt:

„Wir wollen kompletten Neustart / neue Energie von außen“

👉 dann wird eher ein DEL-Topcoach oder ein internationaler Name

* Wird oft genannt, wenn der Verband kurzfristig Stabilität will
➡️ Vorteil: kennt den Job, bringt Ruhe rein
➡️ Nachteil: sportlich zuletzt nicht mehr ganz „Top-Modernisierung“



🇩🇪 2. Tobias Abstreiter (DE / Nachwuchs & DEB-intern)

* U20-Bundestrainer, lange im DEB-System
* sehr gute Arbeit im Nachwuchsbereich
➡️ Vorteil: DEB-Philosophie, langfristiger Aufbau
➡️ Nachteil: wenig Erfahrung auf absolutem Top-Level Männer-Nationalteam



🇩🇪 3. Stefan Ustorf (DE / Management + Coaching)

* früherer Nationalspieler, aktuell im DEL-/DEB-Umfeld aktiv
* gute Vernetzung im deutschen Eishockey
➡️ Vorteil: modern, kommunikativ, nah an Spielern
➡️ Nachteil: Headcoach-Erfahrung Nationalteam begrenzt



🇩🇪 4. Christian Ehrhoff / Marco Sturm Umfeld (DE / „NHL-Schiene“)

* Namen wie Marco Sturm tauchen regelmäßig auf (aktuell eher USA/NHL-Umfeld)
➡️ Vorteil: NHL-Know-how, moderne Trainingsphilosophie
➡️ Nachteil: Verfügbarkeit fraglich (Sturm ist in Nordamerika etabliert)



🌍 5. Kanadische Lösung (DEB-Klassiker)

* Der DEB greift historisch oft zu kanadischen Coaches
* mögliche Typen: AHL-/Assistenztrainer oder „Player Development Coaches“
➡️ Vorteil: taktisch stark, international erfahren
➡️ Nachteil: weniger Identifikation mit deutschem System



🧠 Einschätzung (realistisch)

Der DEB wird sehr wahrscheinlich zwischen zwei Richtungen entscheiden:

* Kurzfristige Stabilität: erfahrener Ex-Bundestrainer oder DEL-Topcoach
* Neuanfang: jüngerer Coach aus NHL/DEB-Nachwuchsstruktur

👉 Wenn sie schnell handeln müssen: Krupp-Typ oder DEL-Toptrainer
👉 Wenn sie langfristig denken: Sturm-/NHL-/DEB-NextGen-Lösung
Krupp wird schon oft erwähnt
"Ich kenne weniger als die Hälfte von euch so gut, wie ich es gern möchte und mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern, wie ihr es verdient!" - Bilbo Beutlin
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