Quelle: penny-del.org
Faktoren
- Der Kopf des gegnerischen Spielers war der Hauptkontaktpunkt
- Maximilian Glötzl richtete unmittelbar vor dem Kontakt mit dem Gegenspieler seinen Körper auf
- Bei genauerer Betrachtung wäre der Kontakt zum Kopf vermeidbar gewesen
Punkt 1 und 3 der Begründung sind korrekt, aber über Punkt 2 musste ich schmunzeln. Es ist eine natürliche Reaktion in Erwartung eines Aufpralles den Körper anzuspannen und zu straffen. Hier liest es sich, wie ein Vergehen.
Die Spielsperre in ihrer Länge zu diskutieren, führt am Ende zu nichts. Die Liga hat sich entschlossen die Spieler vor schweren Kopfverletzungen zu schützen und das Glötzl Abeltshauser am Kopf trifft, ist unbestreitbar. Vor dem Hintergrund ist es ein salomonisches Urteil und geht in Ordnung.
#21 Maximilian Glötzl
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Re: #21 Maximilian Glötzl
Wenn die Liga das jetzt immer so umsetzt finde ich es gut, auch wenn ich denke, dass Glötzl den Abeltshauser nicht absichtlich ausknockte.Halfdan hat geschrieben: Heute 05:25 Die Spielsperre in ihrer Länge zu diskutieren, führt am Ende zu nichts. Die Liga hat sich entschlossen die Spieler vor schweren Kopfverletzungen zu schützen und das Glötzl Abeltshauser am Kopf trifft, ist unbestreitbar. Vor dem Hintergrund ist es ein salomonisches Urteil und geht in Ordnung.
Re: #21 Maximilian Glötzl
Ok, wenn sie nicht mit zweierlei Maß messen und auch bei prominenteren Sündern so urteilen. Beispielsweise bei der beliebten "Zipflbirne". Oh, ich vergass, der Herr war deutscher Nationalspieler mit nur einer Flagge und ist nur "Mr Kniecheck". Der Beitrag kann Polemik enthalten.Halfdan hat geschrieben: Heute 05:25 Die Liga hat sich entschlossen die Spieler vor schweren Kopfverletzungen zu schützen und das Glötzl Abeltshauser am Kopf trifft, ist unbestreitbar. Vor dem Hintergrund ist es ein salomonisches Urteil und geht in Ordnung.