Re: [NHL] Play-Offs-2026
Verfasst: 30.05.2026 23:49
Es ist halt so, in dieser Liga hat ein gutes Management durch Salary Cap etc noch mehr Impact als bei uns, wo zumindest bei den Teams mit dem vielen Geld auch gröbere Managementfehler wieder ausgebügelt werden können.
Somit haben es die Canes verdient, weil da einfach effektiv und gut gearbeitet wird.
Und trotzdem, langsam nervt es mit den Teams, die selbst in ihrer Region keinen nachhaltig interessieren. Im Süden ist teilweise sogar Highschool-Football populärer. Damit ist nichts gegen eine Ligenexpansion gesagt, die war praktisch alternativlos.
Keiner aus Kanada, kein Original Six. Einfach mal die Augen schließen und denken das Finale wäre Edmonton Oilers vs New York Rangers (oder gar Toronto Maple Leafs). Das wäre Emotion pur, ein Stanley-Cup in Kanada oder im Garden, hätte Impact auf Jahre. In Raleigh oder Sunrise, selbst in Dallas, in diesen Regionen ist ein Stanley Cup ein kurzer Hype. Aber, wenn sie in Kanada und den nördlichen USA ständig Management-Fehler mit Ansage machen, dann ist das so und sie werden dort auf Jahre nichts gewinnen. Vielleicht ist Eishockey-Management auch einfacher in einer Region mit weniger Öffentlichkeit und bestimmten Steuergesetzen. In Ruhe arbeiten ist leichter.
In Quebec lechzen sie seit Jahren nach einem NHL-Team. Es mag zu romantisch klingen, aber mir ist ein Team in einer Region lieber, die mit Tradition und Herzblut dahinter steht, als in einer, wo man sich hinten anstellt, hinter NFL, MLB, NBA, College-Football und Highschool-Football.
Aufhören zu jammern. Nachdem es Colorado (das ist eher eine Hockeyregion) jetzt nicht geschafft hat, drücke ich ein wenig den Canes die Daumen. Jetzt sollen sich Brind'Amour und Co für die gute konstante Arbeit belohnen, obwohl das Projekt in Vegas für die NHL schon wichtig war.
Ein wenig, das ist so ein Finale was einem eher am Arsch vorbeigeht.
Somit haben es die Canes verdient, weil da einfach effektiv und gut gearbeitet wird.
Und trotzdem, langsam nervt es mit den Teams, die selbst in ihrer Region keinen nachhaltig interessieren. Im Süden ist teilweise sogar Highschool-Football populärer. Damit ist nichts gegen eine Ligenexpansion gesagt, die war praktisch alternativlos.
Keiner aus Kanada, kein Original Six. Einfach mal die Augen schließen und denken das Finale wäre Edmonton Oilers vs New York Rangers (oder gar Toronto Maple Leafs). Das wäre Emotion pur, ein Stanley-Cup in Kanada oder im Garden, hätte Impact auf Jahre. In Raleigh oder Sunrise, selbst in Dallas, in diesen Regionen ist ein Stanley Cup ein kurzer Hype. Aber, wenn sie in Kanada und den nördlichen USA ständig Management-Fehler mit Ansage machen, dann ist das so und sie werden dort auf Jahre nichts gewinnen. Vielleicht ist Eishockey-Management auch einfacher in einer Region mit weniger Öffentlichkeit und bestimmten Steuergesetzen. In Ruhe arbeiten ist leichter.
In Quebec lechzen sie seit Jahren nach einem NHL-Team. Es mag zu romantisch klingen, aber mir ist ein Team in einer Region lieber, die mit Tradition und Herzblut dahinter steht, als in einer, wo man sich hinten anstellt, hinter NFL, MLB, NBA, College-Football und Highschool-Football.
Aufhören zu jammern. Nachdem es Colorado (das ist eher eine Hockeyregion) jetzt nicht geschafft hat, drücke ich ein wenig den Canes die Daumen. Jetzt sollen sich Brind'Amour und Co für die gute konstante Arbeit belohnen, obwohl das Projekt in Vegas für die NHL schon wichtig war.
Ein wenig, das ist so ein Finale was einem eher am Arsch vorbeigeht.