Re: Verletztenliste und aktueller Status
Verfasst: 22.10.2026 12:44
Was soll das für einen Sinn haben?Luca_31Aev hat geschrieben: Heute 12:04 Die kann schon erfolgt sein. Allerdings wird der erst Spielen sobald mccrea deutscher wird
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Was soll das für einen Sinn haben?Luca_31Aev hat geschrieben: Heute 12:04 Die kann schon erfolgt sein. Allerdings wird der erst Spielen sobald mccrea deutscher wird
Bart, ganz einfach. Wenn es jetzt keine Qualität gibt und/oder wir keine Kohle haben, wir das im November oder später auch zu 95% so sein. Egal ob 10. AL oder 11. AL und egal ob 11. AL für nen Goalie oder nen Eismeister.el_bart0 hat geschrieben: Heute 12:06 Schwer. Wenn man die dann noch verblieben Lizenz für den goalie aufhebt und mit der 10. Lizenz jetzt ne 5/10 holt, eben weil nix besseres zu kriegen ist, puhhhh. Welche sportliche Ambition willst du damit untermauern? Jetzt einfach einen spieler für die breite, vermutlich nur dann wenn man die 11. Lizenz eben nicht für den goalie aufhebt, um dann wenn sich entsprechende Qualität auftut sich hier definitiv nochmal zu verstärken. Will man ambitionierte Ziele ausgeben oder nicht? An der Breite mangelt es eher weniger, auch wenn man natürlich nie breit genug aufgestellt sein kann.
Am Ende holst du die 5/10 und verlierst wie am letzten Wochenende dennoch beide Spiele und bist so kein Stück weiter. Ist ja nicht so das diese eine durchschnittliche al dann automatisch dafür sorgt dass wir letztlich genügend Reserven haben diese spiele auch zu ziehen![]()
Ist doch äußerst spekulativ. Wenn keine ausreichende Kohle mehr da ist bei noch 2 möglich zu vergebenen Lizenzen, dann brauchen wir ohnehin keine große Ambition hegen hier ernsthaft ein Viertelfinale POs in der DEL zu erreichen.Mr. Shut-out hat geschrieben: Heute 12:45 Bart, ganz einfach. Wenn es jetzt keine Qualität gibt und/oder wir keine Kohle haben, wir das im November oder später auch zu 95% so sein. Egal ob 10. AL oder 11. AL und egal ob 11. AL für nen Goalie oder nen Eismeister.
Aber wenn man sieht das wir mit blank einen spieler in der ersten Reihe haben, der keine Lizenz verbraucht, so ist es doch ein Unterschied ob ich diese Qualität bei den deutschen habe oder eben nicht. Selten hatten wir soviel Qualität bei den deutschen, auch deswegen muss man 3 ALs durchaus mal kompensieren können ohne hier gleich von einer verletzungsmiesere sprechen zu wollen, die es gar nicht ist. Von den verletzten schmerzt am meisten toprowski, weil der einen richtig guten Start für uns hingelegt hat. Lambert (mit Abstrichen, war okay aber da geht sicher mehr) und malone sind eigentlich noch gar nicht richtig in Erscheinung getreten.Mr. Shut-out hat geschrieben: Heute 13:23 3 AL Ausfälle bei einem kleinen Team nicht einmal sehr viel? Das kompensiert dir kein Team.
Lambert ist aber immer noch besser als Nättinen. Da kämen wir schon zusammen.Mr. Shut-out hat geschrieben: Heute 13:23 Und lieber hol ich jetzt einen vom Niveau Lambert, als gar niemand, nur weil ich auf einen Brett Murray hoffe.
Zu 2. Sie zahlen die versicherte Summe, jedoch nicht mehr als das vorige Nettoeinkommen. Krankengeld der PKV sind reine Versicherungsleistungen und zählen nicht als Einkommen und sind nicht Steuer bzw. Sozialvers pflichtig.Augsburger Punker hat geschrieben: Heute 09:03 zu Krankengeld, Verletztengeld und anderen Möglichkeiten der Kostenübernahme:
Krankengeld (KK):
• Berechnungsgrundlage: Herangezogen wird das regelmäßige Bruttoarbeitsentgelt sowie eventuelle Einmalzahlungen (wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld) aus den letzten 12 Monaten.
• Höchstgrenze (2026): Das Krankengeld ist gedeckelt. Es liegt im Jahr 2026 bei höchstens 135,63 Euro pro Kalendertag (vor Abzügen).
• Sozialabgaben: Vom Krankengeld gehen noch Beiträge für die Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung ab, Krankenversicherung selbst ist während des Bezugs beitragsfrei.
• Steuern: Das Krankengeld selbst ist steuerfrei, unterliegt jedoch dem Progressionsvorbehalt.
Ist eher unwahrscheinlich im Fall von Eishockeyprofis.
Verletztengeld (VBG):
...ist höher als das Krankengeld:
• Die Höhe: Es beträgt 80 Prozent des Regelentgelts (Bruttoverdienst), maximal jedoch 100 Prozent des Nettoverdienstes (abzüglich der gesetzlichen Beitragsanteile zur Sozialversicherung). Das Verletztengeld beträgt zwar theoretisch 80 Prozent des Bruttogehalts. Allerdings ist die Berechnungsgrundlage (der sogenannte Höchstjahresarbeitsverdienst) in den Satzungen der Berufsgenossenschaften strikt gedeckelt. Bei der VBG liegt dieser Höchstsatz im Bereich, der zu einem maximalen Verletztengeld von ca. 6.000 bis 8000 Euro brutto im Monat führt.
• Die Auszahlung: Die Auszahlung übernimmt in der Praxis meistens trotzdem die Krankenkasse im Auftrag der Unfallversicherung.
• Die Dauer: Es wird für maximal 78 Wochen gezahlt, gerechnet ab dem Tag, an dem die Arbeitsunfähigkeit ärztlich festgestellt wurde (also inklusive der ersten sechs Wochen der Lohnfortzahlung).
Die Beiträge der BG sind hoch, bei Profi-Clubs erst echt.
Zusatzversicherungen:
1. Zusatzvereinbarungen im Arbeitsvertrag: Klauseln, nach denen das Gehalt auch über die gesetzlichen sechs Wochen hinaus (z. B. für bis zu sechs Monate) voll oder teilweise weiterbezahlt wird.
2. Private Krankentagegeld- und Krankengeld-Zusatzversicherungen: hochpreisige, spezialisierte private Krankentagegeldversicherungen. Diese zahlen ab dem 43. Tag die Differenz zwischen dem VBG-Verletztengeld und dem tatsächlichen Nettoeinkommen.
3. Versicherungen für Clubs und Verbände (Länderspiele von NHL-Profis): Die Clubs versichern selbst ihre Spieler über spezielle "Key-Man-Versicherungen" oder Ausfallpolicen, um das finanzielle Risiko bei Langzeitschäden (wie Kreuzbandrissen) zu minimieren.
Harry Birk führt eine Agentur, die sich auf diese Versicherungen spezialisiert hat.