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Verfasst: 29.01.2014 13:28
von Ritschie
Oh nein! wie furchtbar! Das geht doch nicht! :rolleyes:

Verfasst: 29.01.2014 15:42
von kottsack
Böse Muselmänner. Zeugen lauter Kinder, die nie Ministranten werden und seinen untergebenen die Pimmel lutschen können.

Verfasst: 29.01.2014 16:32
von Augsburger Punker
drei Voodoo-Priester ersetzen drei Pfaffen

Verfasst: 29.01.2014 22:09
von me_first
Dass eine christliche Familie ihm drei muslimische ersetzt, glaub ich ihm schon. Die muslimischen Familien zahlen ja schließlich keine Kirchensteuer. :-)

Verfasst: 17.02.2014 17:43
von me_first
Tebartz-van Elst wird wohl weiterhin beurlaubt bleiben, die kirchliche Untersuchungskommission hat ihren Bericht fertig:
http://www.sueddeutsche.de/panorama/aff ... -1.1890419

Er hat anscheinend Millionen € aus einer Stiftung veruntreut:
So sollen er - und als treibende Kraft sein Generalvikar Franz Kaspar - Millionen Euro Stiftungsgeld zweckentfremdet haben, um die Rechnungen für den Bau des Diözesanen Zentrums Sankt Nikolaus zu bezahlen, weil außerhalb eines Kreises von Eingeweihten niemand erfahren sollte, dass das Vorhaben ein Vielfaches der öffentlich kommunizierten fünf bis sechs Millionen Euro kosten würde.
Es handelt sich um das 1949 von Bischof Ferdinand Dirichs gegründete St. Georgswerk, dessen Erträge für arme, kinderreiche Familien verwendet werden sollten.
[...]
Die Unterlagen über die Finanzierung seien in eine Geheimregistratur ausgelagert worden; immer wieder habe Geld zur Zwischenfinanzierung beschafft werden müssen. Mitarbeiter seien unter Druck gesetzt worden, damit sie nichts verraten.
Da die Kosten für den Umbau inzwischen auf 40 Mio. € geschätzt werden, muss er da 34-35 Mio. € an Stiftungsgeldern verbraten haben.

Verfasst: 17.02.2014 20:14
von Manne
Das Geld anderer Leute

Verfasst: 17.02.2014 20:27
von Der blaue Klaus
Steckt der Kerl jetzt eigentlich schon in Zwangsjacke und Gummizelle, wo er hingehört?

Verfasst: 17.02.2014 21:32
von me_first
Nein, er erholt sich von den Strapazen im Kloster Metten:
Tebartz-van Elst selber ist offenbar nach wie vor der Überzeugung, keinen so gravierenden Fehler gemacht zu haben, dass er seinen Rücktritt anbieten müsse. Zu Weihnachten hatte der Münsteraner Bischof Felix Genn Tebartz-van Elst in seinem Rückzugsort im bayerischen Kloster Metten besucht und vergebens versucht, ihn zum freiwilligen Amtsverzicht zu bewegen.

Verfasst: 18.02.2014 13:10
von Michi
me_first hat geschrieben:Nein, er erholt sich von den Strapazen im Kloster Metten:

Da möchte man dann folgende Schlagzeile lesen:

TvE: Im Kloster Metten in Ketten bei Wasser und Brot!

Verfasst: 18.02.2014 13:15
von punisher
Jetzt hab ich auf die schnelle "von den Strapsen" gelesen.

Verfasst: 14.05.2014 17:57
von djrene
Innerhalb von 3 Jahren hat der Messner am Ulmer Münster 134.000 € abgezweigt- Eintrittsgelder, Opferstöcke, Kerzentisch.

Verfasst: 04.06.2014 13:36
von Augsburger Punker
Tell us the truth about the children dumped in Galway's mass graves

http://www.theguardian.com/commentisfre ... ?CMP=fb_gu

Verfasst: 18.10.2014 21:36
von punisher
Abschlussbotschaft der Familiensynode: Über Homosexuelle kein Wort - SPIEGEL ONLINE
http://spon.de/aelLE

die Seligsprechung von paul VI ? war das nicht der papst der den holocaust toleriert hat und lieber mit den faschisten aller coleur paktierte als position zu beziehen? wenn die den seligsprechen wundert mich der umgang der katholiken mit der Realität auch nicht weiter...

Verfasst: 18.10.2014 21:58
von Augsburger Punker
Paul VI war von 1963 bis 1978 Papst.

Verfasst: 18.10.2014 22:01
von punisher
Jo. Der Kommentar war auch nicht von mir.

Ich fand es nur wieder spannend das zum wiederholten Male in einem spon - Artikel über die rk-kirche, es in den Kommentaren früher oder später um nazi-schergen geht :-)

Verfasst: 19.10.2014 21:47
von Augsburger Punker
Katholische Gotteskrieger
Man könnte die jüngsten Beschlüsse der katholischen Familiensynode mit einem müden Lächeln ignorieren - als weltfremdes Rückzugsgefecht einiger Ewiggestriger. Man könnte die Relevanz solcher Beschlüsse für aufgeklärte Gesellschaften in Frage stellen und zur politischen Tagesordnung übergehen. Man könnte, aber man sollte es nicht.
Wer den Fehler macht, eine Runde älterer Herren in Rom nicht ernst zu nehmen, der unterschätzt die Bedeutung von Glaubensfragen in einer Welt, deren aktuelle Kriege zuvörderst religiös definiert werden. Nicht nur im Kampf um ein islamisches Kalifat, sondern auch im Konflikt zwischen Ost- und Westeuropa, wo ein russischer Präsident den Kampf gegen den Westen mit dessen „unfruchtbarer Toleranz“ legitimiert. Die Frage der gesellschaftlichen Anerkennung von Schwulen und Lesben, dies hat Vladimir Putin längst erkannt, markiert die Konfrontationslinie zwischen Ost und West wie kein anderes Thema.
Wo ein Drittel der in Rom versammelten Bischöfe und Kardinäle eine Formulierung ablehnt, dass man Homosexuellen mit Respekt zu begegnen habe, da treffen sich islamistische Gotteskrieger, orthodoxe Schwulenhasser und katholische Steinzeitideologen. Und wenn das Oberhaupt dieser Kirche vor einer „falschen Barmherzigkeit“ warnt, dann ist der Weg zum Kampf gegen die Ungläubigen nicht mehr weit. Wer glaubte, die katholische Kirche würde sich aufmachen in ein Zeitalter von Toleranz und Respekt, der wurde an diesem Wochenende eines Besseren belehrt. Nein, diese Kirche hat sich eingereiht in eine Phalanx von religiösen Eiferern, denen die reine Lehre wichtiger ist als Menschlichkeit und Friedfertigkeit. Und die den westlichen Gesellschaften den Krieg erklärt haben.
Georg Restle
Monitor / ARD

AW: Die Fratze des Bösen

Verfasst: 08.03.2017 10:56
von Augsburger Punker
Zur Heuchelei nach dem Finden des Baby-Massengrabs in Irland:

https://www.theguardian.com/commentisfr ... ?CMP=fb_gu

AW: Die Fratze des Bösen

Verfasst: 21.01.2020 04:41
von Augsburger Punker

AW: Die Fratze des Bösen

Verfasst: 21.01.2020 06:25
von Manne
Natürlich nicht

AW: Die Fratze des Bösen

Verfasst: 21.01.2020 10:10
von Cassy O'Peia
Warum auch? Macht doch keiner Druck.