Diese Quote an garantierten 2-Jahres-Verträgen ist wirklich krass. Bei Uher verstehe ich es sogar noch, aber bei den ALs wie Joyaux ist das wirklich vogelwild.Mr. Shut-out hat geschrieben: 28.04.2026 09:04 Uher nun fix. Sogar der bekommt einen 2-Jahresvertrag. Die lernen einfach nichts aus den Fehlern der Vergangenheit.
Frankfurt Lions
Re: Frankfurt Lions
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Re: Frankfurt Lions
Abeltshauser für 2 Jahre fix
Re: Frankfurt Lions
Über Macek wird auch dort spekuliert
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Re: Frankfurt Lions
Van Calster fix. Und halt tatsächlich 2 Jahre.
https://www.loewen-frankfurt.de/saison/ ... die-loewen
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Re: Frankfurt Lions
Wilkie wird wohl trotz bestehendem Vertrags im In-und Ausland angeboten
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Re: Frankfurt Lions
Bis jetzt sieht der Frankfurter Kader nicht viel besser aus als letztes Jahr. Man hat halt viele Spieler zu langfristig unter Vertrag. Aber auch jetzt haben viele Neue ja mindestens 2 Jahre.
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Re: Frankfurt Lions
Wilkie löst wohl den Vertrag auf und geht nach Kassel.
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Re: Frankfurt Lions
Für DEL 2 Mega TransferMr. Shut-out hat geschrieben: 03.06.2026 10:00 Wilkie löst wohl den Vertrag auf und geht nach Kassel.
Re: Frankfurt Lions
Da wird AL-mäßig sowieso ziemlich aufgerüstet. Die Zwillinge nach Dresden, evtl Blum nach Regensburg oder Rosenheim.
Re: Frankfurt Lions
"Vielen Dank Chris Wilkie. Der Vertrag mit dem Stürmer wurde im beiderseitigem Einverständnis aufgelöst. Wir danken unserer #84 für seinen Einsatz im Löwen-Rudel und wünschen ihm viel Erfolg bei seiner neuen Herausforderung."
Kassel ist fix als neue Team
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Re: Frankfurt Lions
Schau mal Beitrag vom 03.06.26 !!!!!!!!!!!!!!Schinsko hat geschrieben: 09.06.2026 11:49 "Vielen Dank Chris Wilkie. Der Vertrag mit dem Stürmer wurde im beiderseitigem Einverständnis aufgelöst. Wir danken unserer #84 für seinen Einsatz im Löwen-Rudel und wünschen ihm viel Erfolg bei seiner neuen Herausforderung."
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Re: Frankfurt Lions
Du auch, da stand wohl und nun ist es fix.
Re: Frankfurt Lions
danke !!!!!!!
Re: Frankfurt Lions
Eintracht Frankfurt steigt als Minderheitsgesellschafter mit 10% bei den Löwen Frankfurt ein.
https://www.hessenschau.de/sport/fussba ... r-104.html
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Re: Frankfurt Lions
Dann können sie sich irgendwann wieder Eintracht nennen - so hießen sie, als ich sie zum ersten Mal im CFS sah.
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Re: Frankfurt Lions
Strategisch gesehen ein feiner Schachzug und könnte ein riesiger Win für den Eishockeystandort sein...
Re: Frankfurt Lions
In Frankfurt weckt das eher schlechte Erinnerungen an die Zeiten, die der Punker erwähnt.
Re: Frankfurt Lions
Auf die hat die Eishockeywelt gewartet, nicht. Die Eintracht ist doch der Club, der kurz vor der Übernahme durch die Kruve steht, wenn ich das richtig gelesen habe.
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Re: Frankfurt Lions
Siehe hier:
https://eishockey.eintracht.de/historie/
Ich erinnere mich an das Spiel der Relegationsrunde, im Anschluss stieg die Eintracht (Meister 2. Liga Nord) auf, der Südmeister (wir) nicht. Frankfurt hielt sich in der Bundesliga, hatten sich dafür finanziell ziemlich übernommen, siehe der Link oben:
"In der Saison 1985/86 gelang sogar der Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga.
In der Saison 1986/87 wurde der Klassenerhalt nach Platz neun in der Doppelrunde und dem zweiten Platz in der Auf/Abstiegsrunde hinter dem BSC Preussen Berlin gesichert. In der zweiten Bundesliga-Saison 1987/88 erreichte man das Play-Off-Viertelfinale, in dem man in drei Spielen gegen den Kölner EC unterlag. Durch stetig wachsende Schulden erlebte die Abteilung eine erste Krise. Nur mit viel Mühe erhielt der Verein die Lizenz für die neue Saison. In der dritten Bundesliga-Saison (1988/89) scheiterte man erst im Play-Off-Viertelfinale nach vier Spielen am SB Rosenheim. Durch den Tod von Günther Herold geriet das Frankfurter Eishockey erneut in eine existentielle Krise.
In der Bundesliga-Saison 1989/90 scheiterte die Eintracht erst im Viertelfinale, erneut an Rosenheim, nach drei Spielen. Die folgende Saison 1990/91 war die sportlich erfolgreichste in der Vereinsgeschichte. Jiří Lála war mit 47 Toren und 59 Assists erfolgreichster Spieler der Eintracht. Unprofessionelles Management, eine teure Mannschaft und fehlende Handlungsfreiheiten der Eintracht Frankfurt Eishockeyabteilung führten jedoch zu einem Schuldenberg von über 7 Millionen DM. Am 1. März 1991 beschloss der Vorstand des Gesamtvereins die Eishockeyabteilung vom Hauptverein Eintracht Frankfurt abzutrennen, um bei einem möglichen Konkurs der Eishockeyabteilung den Hauptverein nicht zu gefährden."
Erinnert finanziell ein wenig an die Geschichte des AEV, der sich allerdings nie auflöste, sondern nach dem Konkurs als AEV i.K. in der Oberliga startete
https://eishockey.eintracht.de/historie/
Ich erinnere mich an das Spiel der Relegationsrunde, im Anschluss stieg die Eintracht (Meister 2. Liga Nord) auf, der Südmeister (wir) nicht. Frankfurt hielt sich in der Bundesliga, hatten sich dafür finanziell ziemlich übernommen, siehe der Link oben:
"In der Saison 1985/86 gelang sogar der Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga.
In der Saison 1986/87 wurde der Klassenerhalt nach Platz neun in der Doppelrunde und dem zweiten Platz in der Auf/Abstiegsrunde hinter dem BSC Preussen Berlin gesichert. In der zweiten Bundesliga-Saison 1987/88 erreichte man das Play-Off-Viertelfinale, in dem man in drei Spielen gegen den Kölner EC unterlag. Durch stetig wachsende Schulden erlebte die Abteilung eine erste Krise. Nur mit viel Mühe erhielt der Verein die Lizenz für die neue Saison. In der dritten Bundesliga-Saison (1988/89) scheiterte man erst im Play-Off-Viertelfinale nach vier Spielen am SB Rosenheim. Durch den Tod von Günther Herold geriet das Frankfurter Eishockey erneut in eine existentielle Krise.
In der Bundesliga-Saison 1989/90 scheiterte die Eintracht erst im Viertelfinale, erneut an Rosenheim, nach drei Spielen. Die folgende Saison 1990/91 war die sportlich erfolgreichste in der Vereinsgeschichte. Jiří Lála war mit 47 Toren und 59 Assists erfolgreichster Spieler der Eintracht. Unprofessionelles Management, eine teure Mannschaft und fehlende Handlungsfreiheiten der Eintracht Frankfurt Eishockeyabteilung führten jedoch zu einem Schuldenberg von über 7 Millionen DM. Am 1. März 1991 beschloss der Vorstand des Gesamtvereins die Eishockeyabteilung vom Hauptverein Eintracht Frankfurt abzutrennen, um bei einem möglichen Konkurs der Eishockeyabteilung den Hauptverein nicht zu gefährden."
Erinnert finanziell ein wenig an die Geschichte des AEV, der sich allerdings nie auflöste, sondern nach dem Konkurs als AEV i.K. in der Oberliga startete