#03 Alec McCrea

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Mr. Shut-out
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Re: #03 Alec McCrea

Beitrag von Mr. Shut-out »

Thane Krios hat geschrieben: 02.04.2026 11:06

Johannes hat mit seinen Zahlen die Reihe 4 und die hinteren Verteidiger als Hauptschuldige für die Gegentorflut ausgemacht. Ich halte das, wie dargestellt, nur für bedingt richtig und eine in Teilen fehlgeleitete Interpretation von Statistiken.
Dann schieß mal los, warum wir dann so viele Gegentore bekommen.
Carts21
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Re: #03 Alec McCrea

Beitrag von Carts21 »

Thane Krios hat geschrieben: 02.04.2026 11:06 Johannes hat mit seinen Zahlen die Reihe 4 und die hinteren Verteidiger als Hauptschuldige für die Gegentorflut ausgemacht. Ich halte das, wie dargestellt, nur für bedingt richtig und eine in Teilen fehlgeleitete Interpretation von Statistiken.
OK, aber die +/- Statistik ist halt eine Statistik über Tore ... da gibt es wenig Spielraum. Wenn also nicht die Spieler, die laut Statistik bei den Gegentoren auf dem Eis sind, an den Toren schuld sind, dann bin ich gespannt auf deine Interpretation und Sicht der Dinge.

Woran lag es denn in deinen Augen und siehst du die 4te Reihe und unser Gefälle in der Verteidigung nicht auch als Problem?
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Thane Krios
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Re: #03 Alec McCrea

Beitrag von Thane Krios »

Mr. Shut-out hat geschrieben: 02.04.2026 12:13 Dann schieß mal los, warum wir dann so viele Gegentore bekommen.
Carts21 hat geschrieben: 02.04.2026 13:17
Woran lag es denn in deinen Augen und siehst du die 4te Reihe und unser Gefälle in der Verteidigung nicht auch als Problem?
Ich habe versucht, es oben zu beschreiben, aber offenbar ist es wohl nicht ganz rübergekommen. Ja, Renner Wirth und Co. fehlt es an DEL-Niveau und sie sind mitverantwortlich für die Gegentorflut. Aber eben nicht alleine Schuld. Zwei weitere Faktoren kommen dazu:

1. Fehlende Fähigkeit, das eigene Spiel durchzuziehen, auch bei unseren Topformationen. Selbst wenn diese nicht gegen die Topfarmation des Gegners auf dem Eis waren, waren sie viel zu oft im eigenen Drittel gebunden. Auch wenn man den gegnerischen Treffer mit unseren Topleuten oft vermeiden konnten, hatte der Gegner psychologisch Oberwasser und oft genug kam dann in dieser Situation bei einem Defensivbully unsere vierte Formation aufs Eis gegen einen Gegner, der bereits im Rollen war und kassierte prompt einen Gegentreffer. Das letzte Heimspiel gegen Berlin fällt mir exemplarisch ein.
Stelle HM, Hanke und Elias als vierte Reiheb bei Köln oder Mannheim rein und es kommen nicht diese desaströsen Plusminuswerte heraus, einfach weil man öfter auch mal einen Shift bekommt, der in der Offensive beginnt.

Fazit: Es muss und insgesamt gelingen, mehr Spielanteile zu bekommen, das nimmt Druck von den hinteren Reihen.


2. Teils nicht optimale Wechsel in den Heimspielen in Kombination mit schlechter Leistung unserer Scoringreihen. Viel zu oft kam es so, dass Peters es zuließ, dass der Gegner seine Topformation gegen unsere vierte Reihe bringen konnte, auch in Heimspielen. Peters wollte wohl unsere Topformation häufiger gegen die nominell schwächeren Reihen des Gegners bringen und nahm dafür in Kauf, dass der Gegner das dann andersrum auch mit uns macht. Während der Gegner gegen unserer vierte Reihe regelmäßig traf, gelang das mit unserer Topformation viel zu selten. Ich habe es noch gut in Erinnerung, wie der Johannes hier rumposaunte, dass das Spiel unentschieden ausging, wenn man nur für Zeit betrachtet, die der tolle Louis auf dem Eis stand. Aber das Problem ist ja, dass Louis und Co oft genug den indirekten Wettbewerb mit den Topreihen des Gegners verloren haben. Scoringreihen sind aber nicht dazu da, unterschieden zu spielen, sondern einen Vorteil für das eigene Team herauszuholen. Und das gelang zu häufig nicht. Und deswegen liegt die Gegentorflut auch, aber nicht nur an Renner, Wirth, Elias und Co. sondern auch an Louis, Damiani, Grenier und Co.
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Ryan
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Re: #03 Alec McCrea

Beitrag von Ryan »

Thane Krios hat geschrieben: 02.04.2026 11:06 Es wird doch nicht die reine Nennung von Zahlen, sondern die Selektion und Interpretation dieser kritisiert.

Selektion: Von Johannes werden nahezu ausschließlich positive Zahlen zu unseren Spielern (speziell zu Neuzugängen) genannt. Warum werden nicht die Schwächen der Neuzugänge ebenfalls berücksichtigt? Auch das würde zu einer ganzheitlichen Betrachtung dazugehören. Diese werden jedoch offenbar gezielt ignoriert, wohl um den eigenen "Bias" zu stützen.

Interpretation: Die Bedeutung vieler Zahlen wird aus meiner Sicht vom User übertrieben dargestellt und meist als Beleg für die tolle Leistung des eigenen Managements und für die zu erwartende goldene Zukunft mit diesen Neuzugängen angeführt. Dabei erzählen diese Zahlen immer nur einen Teil der Wahrheit. Ein Beispiel, das mit spontan einfällt: Leblanc war in der Blüte seiner Leistungsfähigkeit einer der besten Center der Liga, nicht nur wegen seiner überragenden Punkteausbeute sondern weil er ein Spiel gezielt steuern konnte und in der Lage war, dem Gegner aktiv das Momentum zu nehmen. Es war damals immer wieder zu beobachten, dass wir hinten reingedrängt wurden, Leblanc sich die Scheibe schnappte, ins gegnerische Drittel fuhr, ein zwei Gegner düpierte und dann erstmal in aller Ruhe unser Angriffsspiel aufzog. Selbst wenn das dann nicht immer gefährlich wurde, kippte das Pendel so Immer wieder in unsere Richtung. Die letzten Jahre war das Gegenteil der Fall. Ein Gegner, der sich festgebissen hatte, feuerte Salve auf Salve auf unser Tor, bis die jeweiligen Goalies weichgeschossen waren. Klar, das liegt einerseits natürlich an der fehlenden Qualität in der Abwehr und den hinteren Reihen im Angriff aber eben nicht nur daran, sondern auch daran, dass unsere Topreihen zu wenig in der Lage waren, ihr Spiel durchzubringen bzw. durch schlafmützige Aktionen das eigene Momentum zu killen. Das taucht dann in keiner Statistik auf.

Johannes hat mit seinen Zahlen die Reihe 4 und die hinteren Verteidiger als Hauptschuldige für die Gegentorflut ausgemacht. Ich halte das, wie dargestellt, nur für bedingt richtig und eine in Teilen fehlgeleitete Interpretation von Statistiken.
Interessante Sichtweise und Interpretation. Und vor allem ein sehr guter Diskussionsbeitrag, gefällt mir.

Einen Collins und/oder einen Leblanc können wir wirklich dringend wieder brauchen.
Johannes
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Re: #03 Alec McCrea

Beitrag von Johannes »

Thane Krios hat geschrieben: 02.04.2026 17:39 Ich habe versucht, es oben zu beschreiben, aber offenbar ist es wohl nicht ganz rübergekommen. Ja, Renner Wirth und Co. fehlt es an DEL-Niveau und sie sind mitverantwortlich für die Gegentorflut. Aber eben nicht alleine Schuld. Zwei weitere Faktoren kommen dazu:

1. Fehlende Fähigkeit, das eigene Spiel durchzuziehen, auch bei unseren Topformationen. Selbst wenn diese nicht gegen die Topfarmation des Gegners auf dem Eis waren, waren sie viel zu oft im eigenen Drittel gebunden. Auch wenn man den gegnerischen Treffer mit unseren Topleuten oft vermeiden konnten, hatte der Gegner psychologisch Oberwasser und oft genug kam dann in dieser Situation bei einem Defensivbully unsere vierte Formation aufs Eis gegen einen Gegner, der bereits im Rollen war und kassierte prompt einen Gegentreffer. Das letzte Heimspiel gegen Berlin fällt mir exemplarisch ein.
Stelle HM, Hanke und Elias als vierte Reiheb bei Köln oder Mannheim rein und es kommen nicht diese desaströsen Plusminuswerte heraus, einfach weil man öfter auch mal einen Shift bekommt, der in der Offensive beginnt.

Fazit: Es muss und insgesamt gelingen, mehr Spielanteile zu bekommen, das nimmt Druck von den hinteren Reihen.


2. Teils nicht optimale Wechsel in den Heimspielen in Kombination mit schlechter Leistung unserer Scoringreihen. Viel zu oft kam es so, dass Peters es zuließ, dass der Gegner seine Topformation gegen unsere vierte Reihe bringen konnte, auch in Heimspielen. Peters wollte wohl unsere Topformation häufiger gegen die nominell schwächeren Reihen des Gegners bringen und nahm dafür in Kauf, dass der Gegner das dann andersrum auch mit uns macht. Während der Gegner gegen unserer vierte Reihe regelmäßig traf, gelang das mit unserer Topformation viel zu selten. Ich habe es noch gut in Erinnerung, wie der Johannes hier rumposaunte, dass das Spiel unentschieden ausging, wenn man nur für Zeit betrachtet, die der tolle Louis auf dem Eis stand. Aber das Problem ist ja, dass Louis und Co oft genug den indirekten Wettbewerb mit den Topreihen des Gegners verloren haben. Scoringreihen sind aber nicht dazu da, unterschieden zu spielen, sondern einen Vorteil für das eigene Team herauszuholen. Und das gelang zu häufig nicht. Und deswegen liegt die Gegentorflut auch, aber nicht nur an Renner, Wirth, Elias und Co. sondern auch an Louis, Damiani, Grenier und Co.
Wir liegen hier, glaube ich, gar nicht so weit auseinander. Ich sage ja nicht, dass Elias, Hanke und Chico schuld daran sind, wie die Saison verlaufen ist – sondern nur, dass sie in dieser Konstellation als Reihe einfach nicht funktionieren. Ob Peters gezielt die vierte Reihe vermehrt gegen die Topreihe des Gegners gebracht hat, kann ich nicht beurteilen. Auswärts wird das aber zwangsläufig auch in Zukunft immer wieder passieren, wenn der Gegner den letzten Wechsel hat. Und grundsätzlich ist das ja auch ein probates Mittel. Genau dafür brauchst du aber die richtigen Spielertypen in der vierten Reihe – und eben nicht zwei U23-Spieler.

Die Beispiele, die du genannt hast, sind alle valide und bestätigen aus meiner Sicht genau das: Wir brauchen eine stabilere vierte Reihe, die in solchen Situationen besser dagegenhalten kann. Ich hatte ja auch das Beispiel nach der Olympiapause gebracht: In sechs Spielen haben wir mit zwei Ü23-Spielern gespielt, primär TJ. In dieser Phase ist die 4. Reihe mit 6:5 Toren vom Eis gegangen. Das Learning daraus sollte doch sein: Du solltest nicht mit zwei U23-Spielern in der vierten Reihe spielen, sondern musst beispielsweise Elias in die dritte Reihe neben Parkes und einen AL-Center stellen. Das traue ich ihm zu – und es wäre gleichzeitig förderlich für seine Entwicklung.

Wie groß dieses Problem tatsächlich war, ist vielen – glaube ich – nicht bewusst. Deshalb einmal konkret:
Nach der Deutschland-Cup-Pause bis zur Olympiapause haben wir die Saison im Kern verloren. In der Phase von Spieltag 18 bis 39 holen wir in 22 Spielen nur 17 Punkte und haben bei 5-gegen-5 eine Tordifferenz von -21. Davon gehen -14 auf die vierte Reihe. Die 3:17 von Chico in diesem Zeitraum sind sogar der schlechteste Wert ligaweit.Ich verstehe, dass solche Zahlen für manche zu abstrakt sind. Deshalb ein konkretes Beispiel anhand von sieben Spielen aus diesem Zeitraum:

Fünf dieser Spiele gingen in die Overtime, Insgesamt: 17:21 Tore, aber nur 7 von 21 möglichen Punkten, hier die Spiele:
reihe4a.png
reihe4a.png (64.12 KiB) 3990 mal betrachtet
Durchschnittliche Eiszeitverteilung:

Erste drei Reihen: ca. 44 Minuten
Special Teams: ca. 7 Minuten
Vierte Reihe: ca. 9 Minuten

Die Special Teams waren leicht unterlegen (4:5 Tore), eie ersten drei Reihen haben diese Spiele bei 5-gegen-5 aber klar dominiert (13:6 Tore, also +7). Mehr kann man von den Top-3-Reihen realistisch nicht erwarten. Heißt im Umkehrschluss: Wären die Spiele nach diesen 51 Minuten (Top-3-Reihen + Special Teams) beendet gewesen, hätten wir 19 von 21 Punkten geholt.

Die vierte Reihe hat diese Spiele aber in ihren rund neun Minuten Einsatzzeit faktisch entschieden – mit 0:9 Toren. Dadurch wurden aus potenziell 19 Punkten am Ende nur 7. Man muss sich das wirklich vor Augen halten: 13:6 Tore in 44 Minuten bei 5-gegen-5 mit Reihe 1-3 vs. 0:9 Tore in 9 Minuten durch die vierte Reihe.

Und genau darum geht es:
Es erwartet niemand, dass die vierte Reihe jedes Spiel bei Null hält. Aber sie muss schlicht stabiler sein. Dann reden wir hier ganz schnell über 6, 8 oder 10 Punkte mehr – und damit über ein komplett anderes Playoff-Rennen. Wenn man sich andere Teams anschaut, sieht man, dass die vierte Reihe dort deutlich stabiler ist. Für mich liegt hier ganz klar das größte Uplift-Potenzial. Zumal es auch nicht normal ist, dass die vierte Reihe nur neun Minuten spielt. Idealerweise bist du bei 11–12 Minuten, um die Top-Reihen zu entlasten. Dass es bei uns weniger war, lag schlicht daran, dass Peters der vierten Reihe nicht ausreichend vertrauen konnte.
Thane Krios hat geschrieben: 02.04.2026 11:06 Es wird doch nicht die reine Nennung von Zahlen, sondern die Selektion und Interpretation dieser kritisiert.

Selektion: Von Johannes werden nahezu ausschließlich positive Zahlen zu unseren Spielern (speziell zu Neuzugängen) genannt. Warum werden nicht die Schwächen der Neuzugänge ebenfalls berücksichtigt? Auch das würde zu einer ganzheitlichen Betrachtung dazugehören. Diese werden jedoch offenbar gezielt ignoriert, wohl um den eigenen "Bias" zu stützen.

Diese Aussage wiederrum kann ich nicht ganz nachvollziehen. Zum einen verwendest du den plural bei Neuzugängen, Gib mir mal Beispiele außer mcCrea die du meinst.

Und konkret zu McCrea als Beispiel: also ich sehe es nicht als meine Aufgabe an, noch ist es der Zweck meiner Postings, eine ganzheitliche Bewertung abzugeben. Vielmehr habe ich bei McCrea halt eine Meinung, nämlich dass er als verteidiger in der dritten Reihe absolut Sinn macht, auch als AL. Dies habe ich ausführlich begründet, habe aufgezeigt welches Problem damit angegangen wird und warum ich denke, dass er aufgrund seiner Leistungen in Düsseldorf für diese Position geeignet ist. Und diese Meinung habe ich mit Zahlen untermauert. Das ist mein Beitrag dazu, dass sich jeder selbst ein ganzheitliches Bild machen kann.

Ich würde mich ja freuen, wenn du mir irgendwelche Zahlen um die Ohren haust, aus denen hervorgeht, dass McCrea nicht geeignet ist, denn dann könnte man inhaltlich diskutieren. Oder zumindest überhaupt irgendwie sinnvoll argumentiert wird. aber mehr als McCrea ist nichts weil "der vom Absteiger kommt" , "keine Gewinner Mentalität hat" oder "der ist doch keine Lizenz wert" kommt ja nicht.
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Re: #03 Alec McCrea

Beitrag von Dibbl Inch »

Johannes, hast du auch die Zahlen wie andere vierte Reihen im Saisonverlauf abgeschnitten haben?

Ich fand die vierte Reihe am Anfang überragend und dann ganz lange sehr schwach und am Schluss wieder solide. Bestätigen die Zahlen irgendwie auch. Aber mich würde echt interessieren, wie das bei anderen aussieht, auch bei Teams aus dem unteren Drittel, aber auch bei besseren Teams
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Re: #03 Alec McCrea

Beitrag von good luck »

Johannes hat geschrieben: 02.04.2026 22:13
Und konkret zu McCrea als Beispiel: also ich sehe es nicht als meine Aufgabe an, noch ist es der Zweck meiner Postings, eine ganzheitliche Bewertung abzugeben. Vielmehr habe ich bei McCrea halt eine Meinung, nämlich dass er als verteidiger in der dritten Reihe absolut Sinn macht, auch als AL. Dies habe ich ausführlich begründet, habe aufgezeigt welches Problem damit angegangen wird und warum ich denke, dass er aufgrund seiner Leistungen in Düsseldorf für diese Position geeignet ist. Und diese Meinung habe ich mit Zahlen untermauert. Das ist mein Beitrag dazu, dass sich jeder selbst ein ganzheitliches Bild machen kann.

Ich würde mich ja freuen, wenn du mir irgendwelche Zahlen um die Ohren haust, aus denen hervorgeht, dass McCrea nicht geeignet ist, denn dann könnte man inhaltlich diskutieren. Oder zumindest überhaupt irgendwie sinnvoll argumentiert wird. aber mehr als McCrea ist nichts weil "der vom Absteiger kommt" , "keine Gewinner Mentalität hat" oder "der ist doch keine Lizenz wert" kommt ja nicht.
Wer Augen zum sehen hat der sieht es, alles andere ist das übliche schön schreiben. Ganz ehrlich jetzt ist mal Schluss mit lustig. Mitchell wollte also mehr Härte und das ist so umgesetzt wie wenn ich mit Hannibal Lector einen Rosamunde Pilcher Film besetze und mich wundere das die Vibes nicht da sind. Da ist kein einziger harter Verteidiger dabei, ganz im Gegenteil bei Wood und McCrea findet man den Steiff Stecker im Ohr. Der einzige der hart kann ist Glötzl und der spielt so wie man es erwarten durfte. Aber die Abwehr ist wieder desaströs, man konnte es ahnen, aber was du da immer mit deinen Zahlen draus machst ist halt wirklich so weit weg von jeglicher Realität das ist ein Wahnsinn. Das sind 4!!!!!! Ausländer und ausser Mayhew sind alles Pfeifen. Ganz ehrlich so einen Mist kann jeder Kurven Fan auch verpflichten da brauche ich keinen Mitchell.
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Re: #03 Alec McCrea

Beitrag von Servicecrew81 »

:thumbup:
good luck hat geschrieben: 05.09.2026 16:35 Wer Augen zum sehen hat der sieht es, alles andere ist das übliche schön schreiben. Ganz ehrlich jetzt ist mal Schluss mit lustig. Mitchell wollte also mehr Härte und das ist so umgesetzt wie wenn ich mit Hannibal Lector einen Rosamunde Pilcher Film besetze und mich wundere das die Vibes nicht da sind. Da ist kein einziger harter Verteidiger dabei, ganz im Gegenteil bei Wood und McCrea findet man den Steiff Stecker im Ohr. Der einzige der hart kann ist Glötzl und der spielt so wie man es erwarten durfte. Aber die Abwehr ist wieder desaströs, man konnte es ahnen, aber was du da immer mit deinen Zahlen draus machst ist halt wirklich so weit weg von jeglicher Realität das ist ein Wahnsinn. Das sind 4!!!!!! Ausländer und ausser Mayhew sind alles Pfeifen. Ganz ehrlich so einen Mist kann jeder Kurven Fan auch verpflichten da brauche ich keinen Mitchell.
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Whiskyman
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Re: #03 Alec McCrea

Beitrag von Whiskyman »

Ich war selber kritisch und finde dieses Bashing trotzdem langsam zum Kotzen. Man hat genau gewusst, was man bekommt. McCrea wurde letztlich als AL mit der Aussicht auf den deutschen Pass verpflichtet. Das weiß jeder. So muss ich ihn beurteilen. Wird abgewartet bis er diesen bekommt, so landet er nicht bei uns, sondern auch sicher nicht in Mannheim oder Berlin. Aber bei anderen Teams mit mehr Geld, wie VW oder Ingoldorf. Selbst Köln wäre eine Station bei deren Verteidiger Nummer 5 und 6 (derzeit Gnadenbrot für Herrn Müller). One Perspektive hätten wir den vielleicht nicht geholt.

Der deutsche Verteidigermarkt ist derart leer und wird immer leerer. Was glaubt ihr denn, warum jahrelang ein Rogl, der es nicht einmal in der DEL2 gepackt hat, hier herumstolpern durfte? Warum glaubt ihr, dass die finanzschwächeren Teams heuer reihenweise Stayer auf den AL-Positionen verpflichten, an die früher keiner gedacht hatte?

Heute durfte ich die Nürnberger Neuerwerbung Jones bewundern. Ein Transfer des genialen Herrn Ustorf. Mein Eindruck. Der ist keinen Strich besser als McCrea, aber meines Wissens ohne Chance auf den deutschen Pass.
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Re: #03 Alec McCrea

Beitrag von LegendeShutoutLiest »

Bashing? Kritisieren darf man aber schon noch, oder? Bei McCrea tue ich mir aktuell sogar als Deutscher schwer, ganz ehrlich. Ja, die Alternativen sind nicht berauschend, aber einen Mehrwert hat er bisher noch nicht wirklich.

Vielleicht bin ich auch einfach persönlich enttäuscht, weil mir unsere Abwehr mit McCrea und Wood nicht gefällt und ich mir etwas Besseres gewünscht hätte und die ganzen positiven Stimmen zu den beiden nicht nachvollziehen kann. Und nein, ich bin nicht dafür zuständig, bessere Alternativen zu nennen.
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Whiskyman
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Re: #03 Alec McCrea

Beitrag von Whiskyman »

Du warst auch nicht gemeint. Kritik ist ein wesentliches Merkmal eines solchen Forums. Ich übe diese auch ausgiebig. Nur, hier wird einer schon niedergeschrieben, der noch kein eiziges Pflichtspiel absolviert hat und der eine strategische Verpflichtung ist.

Bei Wood, der aber ganz langsam doch anzukommen scheint, wäre, da keine Chance auf den Pass, eine gewisse Kritik angebrachter, aber den wollte angeblich Mr Peters unbedingt.
LegendeShutoutLiest
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Re: #03 Alec McCrea

Beitrag von LegendeShutoutLiest »

Macht aber am Ende alles keinen Sinn wenn Larry davon spricht man will robuster und härter spielen und dann McCrea und (vielleicht) Peters absoluten Wunsch Wood holt.
Regensburger
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Re: #03 Alec McCrea

Beitrag von Regensburger »

Also, was das robuste betrifft. Da gehe sogar ich mit, das Verteidiger in der Vorbereitung sowas nicht unnötig auspacken, Checks nicht mit höchster Intensität Setzen usw. Da besteht durchaus noch Hoffnung, auch wenn beide nicht als Checkmonster bekannt sind, das sie in den Punktspielen dann anders zu Werke gehen....

Ob das dann reicht um defensiv stabiler zu sein als die letzten Jahre, wird sich dann zeigen.
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