Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Hier findest Du verschiedene Presse- und Medienberichte über die Augsburger Panther (z.B. Spielberichte etc.)!
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Markus
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Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von Markus »

Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/sp ... -115322338

Nach dem Heimsieg gegen Schwenningen wollten die AEV-Fans mit den Spielern feiern – dabei kommt es zu einer Auseinandersetzung, in der Worte und Fäuste fliegen.
blaubarrschbube
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von blaubarrschbube »

Gewalt und Rassismus haben im Stadion absolut nichts verloren – und schon gar nicht bei den Augsburger Panthern.

Aber vielleicht sollte man den aktuellen Vorfall auch als Chance begreifen. Als Chance, dass wir Fans im Stadion wieder enger zusammenrücken und uns darauf besinnen, worum es eigentlich geht: um unsere Panther.

Auf nahezu jedem Sitzplatz sitzen genauso leidenschaftliche und fanatische Panther-Fans wie im Stehplatzbereich. Der einzige Unterschied ist vielleicht, dass wir zu bequem zum Stehen sind. 😉 Und ja, ich nehme mich da selbst nicht aus.

Was im Sitzplatzbereich allerdings leider noch viel zu selten passiert, ist, dass diese Leidenschaft auch lautstark nach außen getragen wird. Wir schreien weniger, singen weniger, pfeifen weniger und machen insgesamt weniger Stimmung als wir eigentlich könnten.

Genau das könnte sich jetzt ändern.

Stellt euch einmal vor, 500 oder 1.000 Fans auf den Sitzplätzen würden plötzlich doppelt so viel Gas geben wie bisher. Lautstark mitsingen, schreien, pfeifen, die Mannschaft nach vorne treiben und gemeinsam mit den Fans im Stehplatzbereich eine Einheit bilden.

Dann würde im Stadion eine Atmosphäre entstehen, die nicht davon abhängig ist, dass eine bestimmte Gruppe den Ton angibt.

Und genau darum sollte es gehen: Nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Es braucht keine persönlichen Befindlichkeiten, keine politischen Auseinandersetzungen und schon gar keine Gewalt im Stadion. Wir müssen auch nicht darüber diskutieren, welcher Fanbereich der „bessere“ ist.

Wir alle haben dasselbe Trikot vor Augen.

Deshalb mein Appell gerade an die Sitzplatzfans: Wenn ihr genauso für die Panther brennt wie ich – dann zeigt es! Steht auf, schreit, singt, pfeift und macht mit. Geht auf die anderen friedlichen Fans zu und bildet gemeinsam mit ihnen eine große, laute Panther-Fankurve – egal, wo euer Sitzplatz ist.

Vielleicht ist genau jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem wir feststellen, dass die Panther-Fans viel größer und stärker sind als jede einzelne Fangruppe.

Lasst uns nicht darüber reden, wer im Stadion das Sagen hat.
Lasst uns dafür sorgen, dass man im ganzen Stadion hört, wem wir folgen: unseren Augsburger Panthern.

Gewalt raus. Rassismus raus. Leidenschaft rein.

Augsburg hält zusammen.
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Greg Theberge
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von Greg Theberge »

👍👍 trifft auch ganz meine Meinung , hätte ich auch nicht besser beschreiben können . Großes Lob !
Thunderfive
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von Thunderfive »

blaubarrschbube hat geschrieben: 23.09.2026 06:25 Gewalt und Rassismus haben im Stadion absolut nichts verloren – und schon gar nicht bei den Augsburger Panthern.

Aber vielleicht sollte man den aktuellen Vorfall auch als Chance begreifen. Als Chance, dass wir Fans im Stadion wieder enger zusammenrücken und uns darauf besinnen, worum es eigentlich geht: um unsere Panther.

Auf nahezu jedem Sitzplatz sitzen genauso leidenschaftliche und fanatische Panther-Fans wie im Stehplatzbereich. Der einzige Unterschied ist vielleicht, dass wir zu bequem zum Stehen sind. 😉 Und ja, ich nehme mich da selbst nicht aus.

Was im Sitzplatzbereich allerdings leider noch viel zu selten passiert, ist, dass diese Leidenschaft auch lautstark nach außen getragen wird. Wir schreien weniger, singen weniger, pfeifen weniger und machen insgesamt weniger Stimmung als wir eigentlich könnten.

Genau das könnte sich jetzt ändern.

Stellt euch einmal vor, 500 oder 1.000 Fans auf den Sitzplätzen würden plötzlich doppelt so viel Gas geben wie bisher. Lautstark mitsingen, schreien, pfeifen, die Mannschaft nach vorne treiben und gemeinsam mit den Fans im Stehplatzbereich eine Einheit bilden.

Dann würde im Stadion eine Atmosphäre entstehen, die nicht davon abhängig ist, dass eine bestimmte Gruppe den Ton angibt.

Und genau darum sollte es gehen: Nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Es braucht keine persönlichen Befindlichkeiten, keine politischen Auseinandersetzungen und schon gar keine Gewalt im Stadion. Wir müssen auch nicht darüber diskutieren, welcher Fanbereich der „bessere“ ist.

Wir alle haben dasselbe Trikot vor Augen.

Deshalb mein Appell gerade an die Sitzplatzfans: Wenn ihr genauso für die Panther brennt wie ich – dann zeigt es! Steht auf, schreit, singt, pfeift und macht mit. Geht auf die anderen friedlichen Fans zu und bildet gemeinsam mit ihnen eine große, laute Panther-Fankurve – egal, wo euer Sitzplatz ist.

Vielleicht ist genau jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem wir feststellen, dass die Panther-Fans viel größer und stärker sind als jede einzelne Fangruppe.

Lasst uns nicht darüber reden, wer im Stadion das Sagen hat.
Lasst uns dafür sorgen, dass man im ganzen Stadion hört, wem wir folgen: unseren Augsburger Panthern.

Gewalt raus. Rassismus raus. Leidenschaft rein.

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Rama Lama Ding Dong
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von Rama Lama Ding Dong »

Damals gab es halt einfach diese Mega geile Gegengerade!! Und da hat man sich halt selber verstümmelt .....
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von oskareisele99 »

Das wäre schön, wird so aber leider nicht kommen.
Es würde ja schon genügen wenn die vielen offiziellen Fanclubs sich wieder vesrstärkt einbringen würden
und sich nicht von den Ultras vorführen lassen. Dann wäre der Spuk schnell vorbei.
Leider sind die zu einer schweigenden Mehrheit geworden (und ganz viele inzwischen auf Sitzplätzen)
die sich nicht mehr aktiv einbringen. Daher leichtes Spiel für die Ultras.
Früher ging es den Fanclubs um den Club und wie wir mit der Unterstützung des ganzen Stadions Spiele gewinnen.
Heute will der "Stimmungsblock in Schwarz" sich in den Vordergrund schieben. Siege zweitrangig.
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AEV-Tiger 1965
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von AEV-Tiger 1965 »

Das Ganze zieht sich halt durch unsere Gesellschaft.
Das Zauberwort heißt: "Rücksicht"
In diesem Fall auf die hinter mir Stehenden, die die Humba mitmachen wollen.
Dann knie ich mich halt allein schon aus Fairnessgründen hin und gut ist es.
Aber die Ultras wollen das Sagen haben, egal was die Anderen wollen, sie bestimmen somit indirekt, was gemacht wird.
Da hilft es dann auch nichts, wenn sie sagen, es kann ja jeder mitmachen der will.
Die blenden einfach aus, dass es noch Tausende anderer Fans gibt, die jede Woche eine Menge Geld dalassen.
Darüber könnte auch der Verein mal nachdenken.
blaubarrschbube
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von blaubarrschbube »

Worum geht es manchen Ultras eigentlich wirklich?

Irgendwann muss man diese Frage auch einmal stellen dürfen.

Denn bei manchen Auftritten entsteht zunehmend der Eindruck, dass es längst nicht mehr um die eigentliche Sache geht – also um den Verein, die Mannschaft oder darum, gemeinsam hinter den Panthern zu stehen.

Es geht vielmehr darum, Macht auszuüben. Präsenz zu zeigen. Andere einzuschüchtern. Andere kleinzuhalten. Und den Anspruch zu erheben, bestimmen zu dürfen, wie eine Fanszene auszusehen hat.

Und dafür wird dann das große Schlagwort „Heimatverein“ bemüht.

Aber ein „Heimatverein“ ist kein Freifahrtschein.

Wer sich auf den Verein beruft, um gleichzeitig andere Fans unter Druck zu setzen oder ihnen das Gefühl zu geben, sie hätten sich einer bestimmten Gruppe unterzuordnen, hat meiner Meinung nach etwas Grundsätzliches missverstanden.

Ein Verein ist keine Privatveranstaltung einer Fangruppe.

Und dieses Prinzip ist für mich auch gesellschaftlich kein unbekanntes Phänomen.

Man sieht es immer wieder bei kleinen, besonders lautstarken Bewegungen und Gruppierungen: Die tatsächliche Zahl ihrer Anhänger ist überschaubar, aber durch maximale Präsenz, Provokation, Störung oder Einschüchterung erzeugen sie eine Aufmerksamkeit und einen Einfluss, der weit über ihre Größe hinausgeht.

Man denke beispielsweise an radikale Formen des Klimaprotests oder an extremistische politische Gruppierungen. Ziele und Weltbilder sind dabei selbstverständlich völlig unterschiedlich – darum geht es hier ausdrücklich nicht. Es geht um das Muster des Auftretens.

Eine kleine Minderheit macht so viel Lärm und erzeugt so viel Druck, dass eine wesentlich größere Mehrheit irgendwann lieber schweigt, als sich mit ihr anzulegen.

Und genau dieses Prinzip kann auch in einer Fanszene entstehen.

Eine kleine Gruppe macht maximal viel Lärm – und erwartet anschließend, dass sich alle anderen danach richten.

Warum eigentlich?

Warum muss man andere Fans einschüchtern, wenn man von der eigenen Sache überzeugt ist?

Warum muss man provozieren, wenn die eigenen Argumente stark genug sind?

Warum muss man andere kleinhalten, wenn man tatsächlich für etwas Größeres steht?

Und vor allem:

Warum soll eine kleine Gruppe das Recht haben, für alle anderen zu bestimmen, was „richtige“ Unterstützung für den Verein ist?

Genau da liegt für mich der Denkfehler.

Man kann leidenschaftlich sein, man kann laut sein, man kann emotional sein, man kann seine Mannschaft bedingungslos unterstützen.

Aber Leidenschaft gibt niemandem das Recht, sich über andere zu stellen.

Und wenn eine Gruppe irgendwann mehr damit beschäftigt ist, ihren Einfluss zu verteidigen, als die eigentliche Sache zu unterstützen, sollte man sich vielleicht einmal fragen, wer hier eigentlich noch Mittel und Zweck verwechselt.

Denn der Verein sollte niemals zum Werkzeug einer kleinen Gruppe werden, um deren eigene Machtposition zu sichern.

Lautstärke ist keine Mehrheit.
Einschüchterung ist keine Überzeugung.
Störung ist kein Argument.

Und eine kleine Gruppe wird nicht dadurch wichtiger, dass sie besonders laut oder besonders aggressiv auftritt.

Nicht jeder, der ein Trikot trägt, muss sich einer Gruppe anschließen.

Nicht jeder Fan muss deren Weltbild übernehmen.

Und niemand muss sich im Stadion kleinmachen lassen, nur weil eine kleine Gruppe besonders laut auftritt.

Die Panther sind größer als jede einzelne Fangruppe.

Und genau das sollten sich manche vielleicht wieder ins Gedächtnis rufen.

Und vielleicht ist jetzt genau der Zeitpunkt gekommen, dass wir als Fans daraus Konsequenzen ziehen: Unterstützen wir weiterhin unsere Panther – laut, leidenschaftlich und geschlossen. Unterstützen wir auch weiterhin jede friedliche Fanaktion, die von anderen Fangruppen ins Leben gerufen wird. Aber hören wir endlich damit auf, automatisch jede Aktion der Ultras mitzutragen oder uns ihnen bei ihren Aktionen geschlossen anzuschließen.

Lasst uns stattdessen eigene, friedliche Fanaktionen unterstützen und uns mit allen Fans zusammentun, die genau eines wollen: unsere Panther nach vorne zu bringen. Hand in Hand, ohne Einschüchterung, ohne Gewalt und ohne dass eine einzelne Gruppe vorgibt, was die gesamte Fanszene zu denken oder zu tun hat. Denn am Ende ist es ganz einfach: Eine Gruppe, die keine Unterstützung und keine Mitläufer mehr hat, verliert zwangsläufig ihren Einfluss und damit auch ihre Bedeutung.


Nicht den Ultras hinterherlaufen – sondern den Panthern.
KnockedLoose
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von KnockedLoose »

blaubarrschbube hat geschrieben: 23.09.2026 15:01 Worum geht es manchen Ultras eigentlich wirklich?

...

Nicht den Ultras hinterherlaufen – sondern den Panthern.
+1
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Augsburger Punker
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von Augsburger Punker »

Ich hatte heute Vormittag Zeit und habe auf bbbs Text Antworten gesucht und Fragen gestellt. Dann hab ich es fast wieder gelöscht.

Nach dem neuen Text war ich froh, dass der tab noch offen war.
blaubarrschbube hat geschrieben: 23.09.2026 06:25 Gewalt und Rassismus haben im Stadion absolut nichts verloren – und schon gar nicht bei den Augsburger Panthern.

Aber vielleicht sollte man den aktuellen Vorfall auch als Chance begreifen. Als Chance, dass wir Fans im Stadion wieder enger zusammenrücken und uns darauf besinnen, worum es eigentlich geht: um unsere Panther.
enger geht nicht mehr 😉
blaubarrschbube hat geschrieben: 23.09.2026 06:25 Auf nahezu jedem Sitzplatz sitzen genauso leidenschaftliche und fanatische Panther-Fans wie im Stehplatzbereich. Der einzige Unterschied ist vielleicht, dass wir zu bequem zum Stehen sind. 😉 Und ja, ich nehme mich da selbst nicht aus.

Was im Sitzplatzbereich allerdings leider noch viel zu selten passiert, ist, dass diese Leidenschaft auch lautstark nach außen getragen wird. Wir schreien weniger, singen weniger, pfeifen weniger und machen insgesamt weniger Stimmung als wir eigentlich könnten.
Du weißt schon, dass es momentan zum Aufsteh'n der Gerade das "Aufsteh'n!" aus der Kruve braucht, und dass dieses "Aufsteh'n!" kritisch gesehen wird, weil ausgerechnet dann oft Gegentore fielen und Spiele verloren wurden? Gegen Schwnningen war es nicht so, deshalb:
blaubarrschbube hat geschrieben: 23.09.2026 06:25 Genau das könnte sich jetzt ändern.

Stellt euch einmal vor, 500 oder 1.000 Fans auf den Sitzplätzen würden plötzlich doppelt so viel Gas geben wie bisher. Lautstark mitsingen, schreien, pfeifen, die Mannschaft nach vorne treiben und gemeinsam mit den Fans im Stehplatzbereich eine Einheit bilden.

Dann würde im Stadion eine Atmosphäre entstehen, die nicht davon abhängig ist, dass eine bestimmte Gruppe den Ton angibt.
hier widersprichst Du Dir, erst von den Ultras abgrenzen und dann;
blaubarrschbube hat geschrieben: 23.09.2026 06:25 Und genau darum sollte es gehen: Nicht gegeneinander, sondern miteinander.
blaubarrschbube hat geschrieben: 23.09.2026 06:25 Es braucht keine persönlichen Befindlichkeiten, keine politischen Auseinandersetzungen und schon gar keine Gewalt im Stadion.
eine rassistische Beleidigung sehe ich als "politisch", eine verbale (!) Entgegnung erst recht. Dasselbe gilt bei homophoben und sexistischen Sprüchen und Gesängen - das
blaubarrschbube hat geschrieben: 23.09.2026 06:25Wir müssen auch nicht darüber diskutieren, welcher Fanbereich der „bessere“ ist.
Warum machst Du es dann?
blaubarrschbube hat geschrieben: 23.09.2026 06:25 Wir alle haben dasselbe Trikot vor Augen.

Deshalb mein Appell gerade an die Sitzplatzfans: Wenn ihr genauso für die Panther brennt wie ich – dann zeigt es! Steht auf, schreit, singt, pfeift und macht mit. Geht auf die anderen friedlichen Fans zu und bildet gemeinsam mit ihnen eine große, laute Panther-Fankurve – egal, wo euer Sitzplatz ist.

Vielleicht ist genau jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem wir feststellen, dass die Panther-Fans viel größer und stärker sind als jede einzelne Fangruppe.

Lasst uns nicht darüber reden, wer im Stadion das Sagen hat.
Lasst uns dafür sorgen, dass man im ganzen Stadion hört, wem wir folgen: unseren Augsburger Panthern.
Nachdem das jetzt wiederholt auftaucht: Das mit dem "wir folgen" klingt ein bisschen...

Und dann heißt es AEV. Das Wort "Panther" hörst im TV oder wenn Du mit einem sprichst, der nicht ins Stadion geht.
blaubarrschbube hat geschrieben: 23.09.2026 06:25 Gewalt raus. Rassismus raus. Leidenschaft rein.
Ja
blaubarrschbube hat geschrieben: 23.09.2026 06:25 Augsburg hält zusammen.
...gegen die Ultras?
Du schreibst zwei Litaneien, in denen Du Zusammenhalt propagierst - und letztlich stellt sich heraus, dass dem nicht so ist.
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von blaubarrschbube »

Augsburger Punker hat geschrieben: 23.09.2026 15:27 Ich hatte heute Vormittag Zeit und habe auf bbbs Text Antworten gesucht und Fragen gestellt. Dann hab ich es fast wieder gelöscht.

Nach dem neuen Text war ich froh, dass der tab noch offen war.


enger geht nicht mehr 😉


Du weißt schon, dass es momentan zum Aufsteh'n der Gerade das "Aufsteh'n!" aus der Kruve braucht, und dass dieses "Aufsteh'n!" kritisch gesehen wird, weil ausgerechnet dann oft Gegentore fielen und Spiele verloren wurden? Gegen Schwnningen war es nicht so, deshalb:


hier widersprichst Du Dir, erst von den Ultras abgrenzen und dann;



eine rassistische Beleidigung sehe ich als "politisch", eine verbale (!) Entgegnung erst recht. Dasselbe gilt bei homophoben und sexistischen Sprüchen und Gesängen - das

Warum machst Du es dann?

Nachdem das jetzt wiederholt auftaucht: Das mit dem "wir folgen" klingt ein bisschen...

Und dann heißt es AEV. Das Wort "Panther" hörst im TV oder wenn Du mit einem sprichst, der nicht ins Stadion geht.


Ja



...gegen die Ultras?
Du schreibst zwei Litaneien, in denen Du Zusammenhalt propagierst - und letztlich stellt sich heraus, dass dem nicht so ist.
Ich habe zunehmend den Eindruck, dass Begriffe wie Rassismus, Antisemitismus, Homophobie oder Klimaschutz von manchen kleinen, radikalen Gruppen als moralischer Schutzschild benutzt werden: Wer sich selbst auf die „richtige Seite“ stellt, glaubt offenbar, Andersdenkende aggressiv angreifen, einschüchtern oder mundtot machen zu dürfen. Gerade der Vorwurf einer Beleidigung oder Diskriminierung darf aber niemals zum Freibrief für Aggression werden. Solche Vorwürfe müssen genauso sachlich geprüft werden wie jede andere Behauptung – denn auch moralisch aufgeladene Begriffe können missbraucht werden, wenn sie dazu dienen sollen, andere einzuschüchtern oder den eigenen Machtanspruch durchzusetzen.

Und selbst an solchen Kleinigkeiten zeigt sich manchmal, wie schnell aus Fankultur Abgrenzung werden kann. Wenn jemand einen anderen Fan dafür kritisiert, dass er „Panther“ statt „AEV“ sagt, und ihm dadurch vermittelt, er sei deshalb kein „richtiger“ Fan, ist das für mich ebenfalls eine Form des Niedermachens und Ausgrenzens. Als würde die Bezeichnung „AEV“ denjenigen automatisch zum besseren oder echteren Fan machen, während derjenige, der „Panther“ sagt, irgendwie außen vor steht.

Ganz ehrlich: Was für ein Unsinn. Ob jemand „AEV“, „Panther“, „Augsburg“ oder sonst etwas sagt, sollte doch völlig egal sein. Entscheidend ist, was im Herzen steckt und wie man sich gegenüber anderen Fans verhält. Wer aus einer solchen Kleinigkeit eine Frage von Zugehörigkeit oder Überlegenheit macht, schafft genau die Spaltung, über die sich anschließend beschwert wird.

Meine persönliche Meinung ist deshalb: Radikale und extremistische Gruppierungen – ob aus dem politischen Spektrum oder innerhalb einer Fanszene – sollte man nicht unterstützen, wenn sie ihre Ziele mit Einschüchterung, Aggression oder Gewalt durchsetzen wollen; denn ab einem gewissen Punkt geht es nicht mehr um die gemeinsame Sache, sondern um Einfluss, Macht und die Kontrolle über andere. Vielleicht ist das inzwischen sogar ein Problem, das weit über den Sport hinausgeht: Kleine, besonders aggressive und lautstarke Gruppen schaffen es immer wieder, durch Provokation, Einschüchterung und massiven öffentlichen Druck eine Aufmerksamkeit und einen Einfluss zu bekommen, der in keinem Verhältnis zu ihrer tatsächlichen Größe steht – politisch, gesellschaftlich, kulturell und inzwischen offensichtlich auch im Sport. Und genau diese Entwicklung macht auch vor Augsburg und dem AEV nicht halt.
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Augsburger Punker
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von Augsburger Punker »

blaubarrschbube hat geschrieben: Gestern 06:22 Ich habe zunehmend den Eindruck, dass Begriffe wie Rassismus, Antisemitismus, Homophobie oder Klimaschutz von manchen kleinen, radikalen Gruppen als moralischer Schutzschild benutzt werden: Wer sich selbst auf die „richtige Seite“ stellt, glaubt offenbar, Andersdenkende aggressiv angreifen, einschüchtern oder mundtot machen zu dürfen. Gerade der Vorwurf einer Beleidigung oder Diskriminierung darf aber niemals zum Freibrief für Aggression werden. Solche Vorwürfe müssen genauso sachlich geprüft werden wie jede andere Behauptung – denn auch moralisch aufgeladene Begriffe können missbraucht werden, wenn sie dazu dienen sollen, andere einzuschüchtern oder den eigenen Machtanspruch durchzusetzen.
Eine Beleidigung ist eine Straftat, eine rassistischste Beleidigung ist hate crime.
Hat mit dem Rest, den Du aufzählst wenig zu tun. Du willst die Ultras in die Ecke der Intifada-Schreier und Klimakleber stecken, das ist Whataboutism, denn davon hab ich sie noch nie singen hören .
blaubarrschbube hat geschrieben: Gestern 06:22
Und selbst an solchen Kleinigkeiten zeigt sich manchmal, wie schnell aus Fankultur Abgrenzung werden kann. Wenn jemand einen anderen Fan dafür kritisiert, dass er „Panther“ statt „AEV“ sagt, und ihm dadurch vermittelt, er sei deshalb kein „richtiger“ Fan, ist das für mich ebenfalls eine Form des Niedermachens und Ausgrenzens. Als würde die Bezeichnung „AEV“ denjenigen automatisch zum besseren oder echteren Fan machen, während derjenige, der „Panther“ sagt, irgendwie außen vor steht.
Jetzt wird's persönlich, danke.
Ich habe Dich nicht ausgegrenzt, habe Dich nicht als "falscher Fan" bezeichnet, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass das P-Wort im Stadion kaum Verwendung findet (Stadionsprecher und TV-Moderator ausgenommen, die müssen das). Sing mir doch mal einen Fangesang vor, in dem es vorkommt, egal ob von den Ultras oder anderen. Da müsstest auf Liedgut der Schanzer zurückgreifen, oder?
blaubarrschbube hat geschrieben: Gestern 06:22
Ganz ehrlich: Was für ein Unsinn. Ob jemand „AEV“, „Panther“, „Augsburg“ oder sonst etwas sagt, sollte doch völlig egal sein. Entscheidend ist, was im Herzen steckt und wie man sich gegenüber anderen Fans verhält. Wer aus einer solchen Kleinigkeit eine Frage von Zugehörigkeit oder Überlegenheit macht, schafft genau die Spaltung, über die sich anschließend beschwert wird.

Meine persönliche Meinung ist deshalb: Radikale und extremistische Gruppierungen – ob aus dem politischen Spektrum oder innerhalb einer Fanszene – sollte man nicht unterstützen, wenn sie ihre Ziele mit Einschüchterung, Aggression oder Gewalt durchsetzen wollen; denn ab einem gewissen Punkt geht es nicht mehr um die gemeinsame Sache, sondern um Einfluss, Macht und die Kontrolle über andere.
Ich fühle mich immer noch angesprochen, habe nirgends von fehlender "Zugehörigkeit" und erst recht nicht von "Überlegenheit" geschrieben. Schreib weiter das P-Wort, ich mache es nicht.

Aber nimm den nächsten Absatz zurück, das "deshalb" verbindet nämlich meine nicht so gemeinte "Kleinigkeit" mit "radikalen und extremistischen Gruppierungen". Mein Ziel ist nicht "Einfluss, Macht und die Kontrolle über andere" durch "Einschüchterung, Aggression oder Gewalt".
blaubarrschbube hat geschrieben: Gestern 06:22 Vielleicht ist das inzwischen sogar ein Problem, das weit über den Sport hinausgeht: Kleine, besonders aggressive und lautstarke Gruppen schaffen es immer wieder, durch Provokation, Einschüchterung und massiven öffentlichen Druck eine Aufmerksamkeit und einen Einfluss zu bekommen, der in keinem Verhältnis zu ihrer tatsächlichen Größe steht – politisch, gesellschaftlich, kulturell und inzwischen offensichtlich auch im Sport. Und genau diese Entwicklung macht auch vor Augsburg und dem AEV nicht halt.
So, und jetzt zurück zur Humba.

Man kann dazu stehen wie man will, die Ultras finden es nicht gut, andere schon.

Was haben sie "besonders aggressiv und lautstark" gemacht? Sie haben ihre Meinung vorher im Flyer erklärt und geschrieben, dass sie nach jahrelangem Schweigen sich diesmal auch nicht hinknien würden. Und das haben sie dann auch nicht getan.

Die von Dir den Ultras zugeschriebene aggressive Lautstärke kam von Teilen der Restkruve (Pfeifen) und einem rassistischen Einzeltäter.

Du kannst die Ultras übrigens gern ansprechen. Vor dem SERC-Spiel wäre ab 13 Uhr am Wertachbrucker Tor eine gute Möglichkeit gewesen, die viele angenommen haben. Geht aber auch so, ich nehme an Du weißt wo sie stehen. Natürlich nicht während des Spiels - absurderweise interessieren sie sich nämlich tatsächlich für Eishockey.

PS.: Ich, die "kleine radikale Gruppe" kann auch als "Schutzschild" fungieren und Dich begleiten zur etwas größeren "kleinen radikalen Gruppe".

PPS.: Das ist keine Einschüchterung.
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von blaubarrschbube »

Genau das ist doch wieder das Problem.

Sobald man sich persönlich kritisiert fühlt und die sachliche Diskussion offenbar nicht mehr weiterführt, kommt plötzlich die Einladung, sich doch einmal persönlich bei den Ultras einzufinden – am besten gleich mit dem Hinweis, dass Du mich auch „zur etwas größeren kleinen radikalen Gruppe begleiten“ kannst.

Du kannst das anschließend gerne als „keine Einschüchterung“ bezeichnen. Bei mir kommt es trotzdem genau so an.

Ich habe hier meine Meinung zu einer Gruppendynamik und zum Auftreten bestimmter Gruppen geäußert. Darauf kann man sachlich eingehen, meine Argumente widerlegen oder mir erklären, warum ich falsch liege. Aber eine Einladung, persönlich bei einer größeren Gruppe aufzuschlagen, ist für mich keine überzeugendere Form der Argumentation.

Und genau das meine ich mit dem Muster, das ich kritisiere:

Wenn man sich persönlich angegriffen fühlt und sachlich nicht mehr weiterkommt, wird aus der Diskussion plötzlich eine persönliche Angelegenheit.

Dann geht es nicht mehr um Argumente, sondern darum, wer wen persönlich zur Rede stellt und wer hinter wem steht.

Vielleicht ist das für Dich völlig harmlos gemeint. Das möchte ich Dir sogar zugestehen. Aber dann solltest Du auch verstehen, warum eine solche Einladung bei jemandem, der gerade über Einschüchterung und Gruppendruck diskutiert, nicht unbedingt als besonders vertrauensbildendes Gesprächsangebot ankommt.

Und nein, ich habe kein Interesse daran, mich irgendwo hinzustellen, um mich vor einer größeren Gruppe rechtfertigen zu müssen. Meine Meinung kann ich hier genauso äußern wie jeder andere auch.

Wenn jemand meine Argumente sachlich auseinandernehmen möchte: Sehr gerne.

Wenn es aber darum geht, mir zu zeigen, wie groß und geschlossen eine Gruppe hinter der eigenen Meinung steht, dann ist genau das der Punkt, den ich kritisiere.

Argumente überzeugen mich. Eine größere Gruppe hinter sich zu haben, tut es nicht.
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von Augsburger Punker »

blaubarrschbube hat geschrieben: Gestern 08:42 Genau das ist doch wieder das Problem.

Sobald man sich persönlich kritisiert fühlt und die sachliche Diskussion offenbar nicht mehr weiterführt, kommt plötzlich die Einladung, sich doch einmal persönlich bei den Ultras einzufinden – am besten gleich mit dem Hinweis, dass Du mich auch „zur etwas größeren kleinen radikalen Gruppe begleiten“ kannst.

Du kannst das anschließend gerne als „keine Einschüchterung“ bezeichnen. Bei mir kommt es trotzdem genau so an.
Das Problem ist nicht, dass ich mich persönlich kritisiert fühle, das Problem ist, dass Du genau das machst. Warum gehst Du nicht darauf ein?
ich habe geschrieben: Jetzt wird's persönlich, danke.
Ich habe Dich nicht ausgegrenzt, habe Dich nicht als "falscher Fan" bezeichnet, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass das P-Wort im Stadion kaum Verwendung findet (Stadionsprecher und TV-Moderator ausgenommen, die müssen das).
Ich fühle mich immer noch angesprochen, habe nirgends von fehlender "Zugehörigkeit" und erst recht nicht von "Überlegenheit" geschrieben. Schreib weiter das P-Wort, ich mache es nicht.

Aber nimm den nächsten Absatz zurück, das "deshalb" verbindet nämlich meine nicht so gemeinte "Kleinigkeit" mit "radikalen und extremistischen Gruppierungen". Mein Ziel ist nicht "Einfluss, Macht und die Kontrolle über andere" durch "Einschüchterung, Aggression oder Gewalt".
blaubarrschbube hat geschrieben: Gestern 08:42 Ich habe hier meine Meinung zu einer Gruppendynamik und zum Auftreten bestimmter Gruppen geäußert. Darauf kann man sachlich eingehen, meine Argumente widerlegen oder mir erklären, warum ich falsch liege. Aber eine Einladung, persönlich bei einer größeren Gruppe aufzuschlagen, ist für mich keine überzeugendere Form der Argumentation.
Mein Angebot war und ist tatsächlich ernst gemeint: Wenn Du die Ultras nicht beschimpfst oder beleidigst kannst Du ganz normal mit ihnen reden.

Schriftlich funktioniert es noch nicht, mir kommt das immer mehr wie ein KI-Text vor, in dem Du genau das nicht machst, was Du von mir forderst: Du gehst nicht auf meine Argumente ein, Du wirst unsachlich (siehe der von mir festgestellte Whataboutism) und Du antwortest nicht, wenn ich Dir zeige, dass Du falsch liegst.
blaubarrschbube hat geschrieben: Gestern 08:42 Und genau das meine ich mit dem Muster, das ich kritisiere:

Wenn man sich persönlich angegriffen fühlt und sachlich nicht mehr weiterkommt, wird aus der Diskussion plötzlich eine persönliche Angelegenheit.
Du hast das zu einer persönlichen Angelegenheit gemacht
blaubarrschbube hat geschrieben: Gestern 08:42 Dann geht es nicht mehr um Argumente, sondern darum, wer wen persönlich zur Rede stellt und wer hinter wem steht.
Ich will Dich nicht zur Rede stellen, ich will, dass Du hier antwortest.
Und ich habe Dir vorgeschlagen Dich mit den Ultras zu unterhalten, wie es sehr viele machen. Und wenn Du mich dabeihaben willst komme ich mit - das ist, ich greife vor, völlig harmlos gemeint.
blaubarrschbube hat geschrieben: Gestern 08:42Vielleicht ist das für Dich völlig harmlos gemeint. Das möchte ich Dir sogar zugestehen. Aber dann solltest Du auch verstehen, warum eine solche Einladung bei jemandem, der gerade über Einschüchterung und Gruppendruck diskutiert, nicht unbedingt als besonders vertrauensbildendes Gesprächsangebot ankommt.
Und schon wieder: Du wirfst mir eine Diskussionskultur vor, mit der Du begonnen hast und weiterführst.
blaubarrschbube hat geschrieben: Gestern 08:42 Und nein, ich habe kein Interesse daran, mich irgendwo hinzustellen, um mich vor einer größeren Gruppe rechtfertigen zu müssen. Meine Meinung kann ich hier genauso äußern wie jeder andere auch.
Du sollst Dich nicht rechtfertigen, das ist ein Gesprächsangebot.
blaubarrschbube hat geschrieben: Gestern 08:42 Wenn jemand meine Argumente sachlich auseinandernehmen möchte: Sehr gerne.

Wenn es aber darum geht, mir zu zeigen, wie groß und geschlossen eine Gruppe hinter der eigenen Meinung steht, dann ist genau das der Punkt, den ich kritisiere.

Argumente überzeugen mich. Eine größere Gruppe hinter sich zu haben, tut es nicht.
Ich bin kein Ultra, ich kenne nur ein paar von ihnen. Und weiß deshalb, dass man mit ihren reden kann ohne Angst haben zu müssen.
Argumente hab ich geliefert, Du bisher kaum.
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von Manne »

Kann eigentlich jemand mal schreiben was genau passiert ist, sonst würde ich sagen das die üblichen mal wieder Mist gebaut haben.

Nächste Generation Idioten nachgewachsen....
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aev1958
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von aev1958 »

Siehe Spiele Thread Beitrag von Maxi AEVvom 20.09.
20:46.
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Cassy O'Peia
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von Cassy O'Peia »

Früher [TM] hat man glaube ich schon "Wir wolln die Panther sehn" gesungen, nachdem ein Sieg eingetütet und das Team nochmal aufs Eis gewünscht wurde. Ob das heute noch so ist weiß ich nicht.
oskareisele99
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von oskareisele99 »

Tatsache ist dass vmt., ausser ein paar Nachwuchsspielen vielleicht, Keiner der Ultras jemals ein AEV Spiel gesehen hat.
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Whiskyman
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von Whiskyman »

@ Augsburger Panther
"... wir wollen unsere Panther siegen sehen ..."
aus "Magischer Eislaufverein" performed by Ultras in jedem Spiel der Augsburger Panther Eishockey GmbH.

Es ist nicht alles schlecht an den Ultras. Gut finde ich deren antirassistische und antifaschistische Grundhaltung.

Schlecht ist unter anderem deren ideologiegetränktes Traditionsverständnis und ihr daher abgeleiterter Ausschließlichkeitsanspruch, immer recht zu haben und die anderen Fangruppen dominieren zu wollen.

Das passt auch nicht zu ihrer oben skizzierten Grundhaltung, denn "Freiheit ist auch immer die Freiheit der Andersdenkenden" (Rosa Luxemburg).

Es wäre schön, wenn Ultras hier im Forum ihre Haltung schreiben würden.

Den Flyer habe ich nicht gesehen. Deshalb ist es mir nicht klar, was an der Humba auszusetzen ist. Vielleicht klärt mal einer auf. Ich finde das lächerlich, über die Humba grundsätzlich zu streiten.

Nein Oskar, das stimmt nicht. Die sind schon präsent.
oskareisele99
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Re: Schlägerei und Rassismus-Vorwurf im Stadion: Polizei ermittelt gegen Panther-Fans

Beitrag von oskareisele99 »

Whiskyman hat geschrieben: Gestern 11:04 @ Augsburger Panther
"... wir wollen unsere Panther siegen sehen ..."
aus "Magischer Eislaufverein" performed by Ultras in jedem Spiel der Augsburger Panther Eishockey GmbH.

Es ist nicht alles schlecht an den Ultras. Gut finde ich deren antirassistische und antifaschistische Grundhaltung.

Schlecht ist unter anderem deren ideologiegetränktes Traditionsverständnis und ihr daher abgeleiterter Ausschließlichkeitsanspruch, immer recht zu haben und die anderen Fangruppen dominieren zu wollen.

Das passt auch nicht zu ihrer oben skizzierten Grundhaltung, denn "Freiheit ist auch immer die Freiheit der Andersdenkenden" (Rosa Luxemburg).

Es wäre schön, wenn Ultras hier im Forum ihre Haltung schreiben würden.

Den Flyer habe ich nicht gesehen. Deshalb ist es mir nicht klar, was an der Humba auszusetzen ist. Vielleicht klärt mal einer auf. Ich finde das lächerlich, über die Humba grundsätzlich zu streiten.

Nein Oskar, das stimmt nicht. Die sind schon präsent.
Ich schau häufig Nachwuchspiele, Ultra Besuch seeeehr übersichtlich.
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